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Das Wort der Meister

 

10.12.2002

 

MEISTER Jesus:

 

 

ZUM NEUEN JAHR 2003

 

Jedes Neujahrsfest ist ein einzigartiges Ergebnis dessen, womit die Menschen an den Ursprung der beginnenden neuen Zeit gelangen. Von diesem Ergebnis wird der Verlauf des kommenden Jahres abhängen. Alles wird auf irgendeine Art zusammengefasst, zu seinem logischen Ende geführt und es beginnt eine neue Etappe, und zwar genau an dem Zeitpunkt, an dem die Menschheit gerade erst in das dritte Jahrhundert des neuen Jahrtausends eintritt. Mit welchen Gedanken, mit welchen Sinnen und Trachten kommt die Menschheit zum Neuen Jahr?

Leider sind es Weinen und Tränen, Herzeleid für die nahe stehenden Menschen, Qualen über den Verlust von Verwandten.

Es ist genug Blut vergossen! Warum kommen Sie nicht zur Besinnung? Vereinigen Sie sich mit dem GÖTTLICHEN Plan. Wie viel Blut soll noch vergossen werden? Wie viel Leid, Elend und Trauer sind noch zu ertragen?

In der Zeit meiner Inkarnation, wurden wir von den reaktionären Kräften der Gesellschaft verfolgt. Und heute? – Ist etwa alles so geblieben wie damals? Mit welchem Ziel sind diese zweitausend Jahre verbracht worden, wenn heute auf der ERDE meiner ANKUNFT noch immer Blut vergossen wird? Wie ist es möglich, dass die Menschen die WAHRHEIT nicht sehen und nicht verstehen? Wohin führt sie dieser Glaube, in dem sie die Hand gegen den anderen erheben? Den Menschen heute eine Hoffnung zu geben, würde bedeuten, ein Heiligtum in Stücke reißen zu lassen. In dem, was heute in Israel geschieht, ist keine Wahrheit! Die Entfremdung der Völker Israels ist leidvoll, schmerzhaft. Mit welchen Gedanken streben sie in das neue Jahrtausend, in die neue Epoche? Mit Gedanken an das „GÖTTLICHE“ etwa? Sie haben ein „Gericht“ veranstaltet! Sie haben die Herzen der Brüder, der Schwägerschaft gekreuzigt. Denken sie etwa, dass alles erlaubt sei?

Es gibt keine Regel ohne Ausnahme. Wäre ich erneut gekommen, hätte man mich erneut erniedrigt. Und nun, käme ich morgen, enthauptete man mich, kreuzigte man mich?

Mich erkennen Sie an meinen Taten. Und an welchen Taten werde ich Sie erkennen? Für welche Heldentaten soll ich Sie in das HIMMELREICH führen und Ihnen Hoffnung geben auf das Überleben und die Entgegennahme Ihrer Seele?

Welche Hoffnungen, welche Gedanken werden Sie hegen, wenn Sie vor die Pforte zu GOTT treten mit der Maske der Demut? GÜTE und Bosheit, LIEBE und Hass, Stärke und Schwäche – wie müssen sie alle sich vertragen in einem Menschen, um die unvermeidliche Ausgeglichenheit erreichen zu können?

Man muss Feuer, Fackel der SEELE sein und in Offenheit zu GOTT streben!

Ich erwarte Sie alle hier und werde streng sein mit jeden von Ihnen. Ich werde denken, Sie seien hierher gekommen, um selbst gekreuzigt zu werden, wie jetzt jeder von Ihnen mich kreuzigt, mein Vermächtnis schmähend.

Besinnt Euch, wohin geht Ihr eigentlich?

Schaut zurück: Hinter Euch sind Kinder! Lasst die Kinder nicht umkommen im Feuer des Krieges!

Hütet Euch vor Heuchelei, verurteilt den Heuchler.

Lasst nicht zu, dass ein Weg in Wüste verwandelt wird.

Lasst nicht zu, dass ein Unschuldiger umkommt.

Menschen der ERDE, besinnt Euch.

 

Helfe Euch GOTT. Amen

 

 

 

 Übersetzung aus dem Russischen:  ©  Ludmilla Mendelewa  2002