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Das Wort der MEISTER

 

29.12.2003

MEISTER Maitreya:

 

 

BOTSCHAFT ZUM NEUEN JAHR 2004

 

Trotz fröhlicher Feiertage bleiben wir alle Diener und MITARBEITER. Meine Botschaften richten sich an Euch, an Euere Nächsten und an die Menschen der Erde.

Ein neuer Tag  – das ist eine neue Zeit. Ich gratuliere Euch zum Ankunft eines solchen neuen Tages und einer solchen neuen Zeit.

Meine gesendeten Gedankenformen sind zeitlos. Sie bleiben nach wie vor unverändert für alle: für Euch, für Euere Nächsten, Freunde, Mitkämpfer, Mitarbeiter, Arbeitskollegen sowie für diejenigen, die meine Botschaften selbst nicht empfangen können.

Man muss beten und sich vom gestrigen Tag trennen. Das ist die Aufgabe für den ersten Tag des Neuen Jahres, mit dem Ihr in die neue Zeit eintretet.

Das vergangene Jahr stand im Zeichen des Wassermanns. Es haben Änderungen stattgefunden, es hat eine neue Zusammenarbeit begonnen, es ist das passiert, worauf wir gewartet und gehofft haben. Es hat viele Visionen, Vorstellungen, Erscheinungen gegeben, leider ist nicht alles gelungen. Daran seid Ihr und diejenige schuld, mit denen Ihr verbunden wart und die aus irgendeinem Grund nicht mehr konnten oder nicht mehr wollten, die begangenen Fehler im Vorwärtsschreiten und in der Fortbewegung zu korrigieren. Daher muss alles, was man bereits getan hat, später der Anfang sein für die neue Richtung in der Fortbewegung und für die Zeit, um Mängel zu beheben, Versäumnisse nachzuholen, Begonnenes zu vollenden.

Auf ein solches neues Jahr haben wir lange gewartet. Das kommende Jahr wird tatsächlich ein neues Jahr, und zwar bezüglich des Umfanges und der Planung. Ein Beginn  – das ist immer wissentlich Neues, mit Freude verbunden, der Vergangenheit gegenüberstehend und doch unerkannt. Daher werden wir das Gegenwärtige mit dem Vorangegangenen vergleichen, auf eine erfolgsreichere Zusammenarbeit mit dem neuen Partner hoffen sowie an die bevorstehenden Projekte im Bereich der Energie-Informationstechnologien und an den Beginn der neuen Etappe der Zusammenarbeit denken.

Alles geschieht als Folge. Keine Ursachen  – keine Folgen, kein Keim  – kein Spross. Anfangen muss man trotzdem mit dem Boden; man muss den Boden für die kommenden Sprosse vorbereiten. Gerade dies ist im Augenblick sehr wichtig bezüglich der richtigen Wahl und des weiteren Vorwärtsschreitens. Weitere Schritte werden nur Folge sein.

Das Problem, weshalb die Energie-Informationsmethoden und –Technologien nicht gefragt sind, besteht darin, dass die Menschheit sie nicht kennt und nicht versteht. Soweit wir sehen und verstehen, sind diese Prozesse nicht erforscht, daher sind sie in der Gesellschaft nicht gefragt und nicht im Sprachgebrauch, von ihnen erwartet man nichts Neues, nichts Außergewöhnliches. Welches Ausmaß dies hat, wisst Ihr selbst. Man hat weder über die Eigenschaften dieser Prozesse, (umso schlimmer) noch über deren Mechanismen Vorstellungen. Daher kann man alles, was um die Prozesse geschieht, Chaos und Ungewissheit nennen. Die Energie-Informationsprozesse werden der Menschheit solange nicht dienen, solange wir unsere Sicht darauf und unsere Vorstellung darüber nicht ändern. Man muss diesen Prozessen eine wissenschaftliche Form sowie eine Projektionsverbindung zum tatsächlichen Erkennen verleihen. Woher der Kernpunkt der Sache kommt, wer und wozu man ihn braucht  – das ist die Hauptfrage des Seins. Diese Frage müsst Ihr beantworten, und zwar noch heute, nur heute, in der Gegenwart und nicht irgendwann in der Zukunft. Zu dem Schutzgerät ATOX sind wir einen langen, 10-jährigen Weg gegangen. Dieses Gerät ist der allerbeste Beweis für die Arbeitsfähigkeit und die Wirksamkeit der Energie-Informationstechnologien. Außerdem ist ATOX der beste Beweis für die Existenz der FEINSTOFFLICHEN PLÄNE, jener FEINSTOFFLICHEN Welt, in welcher der Mensch lebt, existiert, mit der er jeden Augenblick zusammenwirkt. Es hängt alles zusammen; nichts kann einzeln, getrennt existieren, losgelöst von den GESETZEN des KOSMOS.

In dieser Richtung haben wir alle in naher Zukunft noch so viel zu tun! Daher darf man die notwendigen Formen der Realisierung der Projekte nicht noch weiter nach vorn verschieben. Unser bereits laufendes Projekt  – das Programm ATOX  – richtig in Gang zu setzen, das Begonnene zu vollenden und andere Projekte dieser Richtung zu beginnen  – das ist im Augenblick das Wichtigste. All diese Projekte sind kompliziert, vielseitig, sie haben einen sehr komplizierten, nicht geradlinigen Entwicklungsweg. Nichtsdestoweniger erweisen sie sich als jene Projekte, welche die Menschheit gegenwärtig und in naher Zukunft braucht. Daher muss man die neuen Projekte so schnell wie möglich realisieren und dem Problem so tief und weitsichtig auf den Grund gehen.

Meiner Meinung nach beginnt alles rechtzeitig sich zu entwickeln und trägt allmählich fortschreitenden Charakter. Gerade dies ist sehr wichtig; nichts wird gebremst und nichts wird behindert.

Ihr, unsere MITARBEITER, seid die hauptsächlichen Aufklärer über die Pläne der HIERARCHIE in dieser Richtung, und zwar hier, auf der Erde. Wie viel Arbeit, Sorge, Geduld, Ausdauer und Widerstandskraft ist Euch gegeben und wird Euch noch gegeben werden, wenn Ihr heute tatsächlich die Fahne aufpflanzt und vorantragt!

Ich sage es noch einmal: Im Augenblick ist alles in Ordnung. Die Bewegung existiert und ist nach vorn gerichtet.

Gebe Euch GOTT viel Erfolg in diesem Voranschreiten.

Behüte Euch GOTT vor Misserfolgen und vor Zwietracht im Lager der Arbeitskollegen und Gleichgesinnten.

Der Weg nach vorn ist angelegt. GOTT sei mit Euch.

Mein Wunsch an Euch und die Euch Gleichgesinnten bleibt derselben: Seid vorsichtig und achtsam im Denken und Tun. Vorsicht schadet Euch nicht. Doch vergesst nicht die Verantwortung: Verantwortung und noch einmal Verantwortung für das Programm und vor den MEISTERN. Dies sollt Ihr wissen und daran denken, und zwar jeder einzelne von Euch und alle zusammen. Nur dann werden gute Ergebnisse, gegenseitiges Verständnis und Gewissenhaftigkeit in der Arbeit, Verantwortung für die Arbeit, für das Programm, für das gegenseitige Verhalten und Einvernehmen kommen.

In Gedanken sind wir beieinander. Doch seid auch beieinander in Eueren Seelen und im Zukunftsglauben, in der Hoffnung auf Erfolg schon im Jahr 2004.

Hoffnung und Siegeszuversicht!

 

Möge nicht verkümmern jene Hand, welche Hoffnung,

Unterstützung und Segnung gibt.

 

 

 

 Übersetzung aus dem Russischen:  ©  Ludmilla Mendelewa  2003