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Das Wort der MEISTER

 

19.12.2004

MEISTER Christus

 

 

BOTSCHAFT  ZU  WEIHNACHTEN

 

Auch wir warten auf die Ankunft des Neuen Jahres 2005. Denn der Beginn einer neuen Zeit bedeutet, mit Taten anzufangen und mit der Zeit einige, erkennbare Prozesse zu verstehen und zu sehen. In erster Linie braucht es die Menschheit selbst: Wo gedeihen die Wurzeln des HÖHEREN, worauf darf die Menschheit hoffen und womit kann sie im kommenden Jahr rechnen?

In der Botschaft zu Weihnachten möchte ich einige Hauptgedanken dazu äußern.

 

Weihnachten  – das ist das Fest der Freiheit; es ist vor allem die Entfaltung neuer Möglichkeiten, Fähigkeiten des Menschen, eines jeden von Euch; es ist der Beginn des Neuen, sehnlichste Wünsche werden geboren, Einzigartiges wird erwartet. Diese Stafette wird von Mensch zu Mensch weitergegeben, und zwar immer wieder, Jahr für Jahr. Die Menschen erhalten GOTTES SEGEN. Die MEISTER der planetaren HIERARCHIE ihrerseits senden Euch jährlich Botschaften zu Weihnachten, zum Fest des LICHTES und der GÜTE.

 

Um diese festlichen Tage bereiten sich die Menschen vor, im Schoße der Natur unseren GOTT, JESUS CHRISTUS, zu empfangen. Der kleine JESUS kam auf die Erde, um eine neue Zeitrechnung zu eröffnen, den Menschen neue Hoffnungen und einen Wegweiser zu geben, Deinen Wegweiser durch Himmel und Erde. Eben darum beginnt die neue Zeitrechnung mit der GEBURT JESUS. Doch dieser Zeitabschnitt wird keine stillstehende Zeit sein, denn sie wird sich ändern mit dem Erreichen neuer und neuer Ziele.

Ich habe dies schon einmal ausführlich angesprochen, doch die Zeit ist reif, um erneut darüber zu sprechen. Denn die neue Zeit des Lebens der Menschen hat in Wirklichkeit objektiv schon begonnen. Diese Zeit bringt ein größeres Potenzial an Sehnen und an Verstehen jener sichtbaren und feinstofflichen Prozesse, die sich heute auf der Erde um Euch herum vollziehen.

Wie viele Jahrtausende, ganze Zeitalter sind seit dem Moment vergangen, als auf dem Planeten die Zeitrechnung ihren Lauf nahm? Es war vor ca. 3,5 Millionen Jahren. Diese ganze Zeit ging der Planet seinen eigenen Weg der Realisation.

Auf einen neuen Weg kommt man gewöhnlich am Ende durchgelebter Jahre.

Die neue Zeit des Lebens muss eine Barriere auf dem Weg sein für  – aus meiner heutigen Sicht  – nutzlosen Ideologien, und zwar für aller, bei deren Bekämpfung so viel Zeit bereits verloren gegangen ist. Jetzt ist es notwendig, der Wahrheit offen ins Gesicht zu schauen und dann, wenn sie erkannt ist, beginnt die neue, die wahrhaftigere Zeit des Lebens.

Woher kommt die Illusion, die Illusion über das SEIN?

Sie kommt nicht von selbst, sondern die Menschen erschaffen sie. Allein der Mensch ist in der Lage, diese Illusion zu erschaffen.

Mit geschlossenen Augen zu leben, bedeutet, das Wichtigste zu übersehen  – jene schwierigen Probleme der Menschheit, mit denen sie gelebt hat, heute noch existiert und sich auch weiterhin entwickelt. Es ist angebracht, die notwendigen Formen der Umgestaltung und Weiterentwicklung der menschlichen Gesellschaft als Ganzes, als ganzheitliche Struktur zu betrachten.

In Wirklichkeit entwickelt sich in der menschlichen Gesellschaft nicht die Zusammengehörigkeit, sondern die Entfremdung. Deshalb wurden Kriege geführt, deshalb entstanden heftige Auseinandersetzungen, deshalb kann auch ein dritter Weltkrieg ausbrechen.  – Eigentlich wurde mit dem Krieg im Irak seitens kapitalistischer Länder der Grundstein bereits gelegt für den dritten Weltkrieg. Der Beginn des dritten Weltkrieges  – das ist ein Unglück für die ganze zivilisierte Gesellschaft, das ist keine Evolution, das ist Rückentwicklung. Krieg  – das ist immer Unglück, das ist immer Schmerz, das ist immer Trennung und Verlust von Nahestehenden. Das ist zusätzlicher Schmerz, eine weitere eiternde Wunde, noch ein Geschwür am Körper der Menschheit, am Körper des Planeten. Dieser Schmerz widerhallt im gesamten Organismus der Menschheit: Er beunruhigt, schmerzt, bestimmt seinen eigenen Lebensrhythmus, und zwar den Rhythmus erzwungener Beschränkung eigener Möglichkeiten, Fähigkeiten, Taten. Eine Entzündung, eine Krankheit oder eine Veränderung der Körpertemperatur verändern den allgemeinen Zustand des Organismus eines jeden Menschen. Auch der Zustand der menschlichen Gesellschaft allgemein wird sich ebenso unverzüglich verändern. Er wird sich bestimmt verändern, denn hier, in diesem großen Gebiet, hat der dritte Weltkrieg schon begonnen  – ja, er hat bereits begonnen.

Vor tausenden von Jahren haben Barbaren große Zerstörungen angerichtet und Ihresgleichen vernichtet, um die eigenen Einflusssphären erweitern zu können. Ist es nötig, heute, an der Schwelle des neuen Jahrhunderts, in die neue Welt, in die neue Zeit einzutreten mit derartigem barbarischen Gebaren? Wie ist es möglich, so zu leben und einander weh zu tun?

Das ist das aktuelle Problem, ein Problem, das die Früchte der Zerstörung zeitigt.

Ich bleibe vernünftig, ohne zu strafen, ohne zu entfremden. Ich rufe dazu auf, jetzt zur Besinnung zu kommen, denn das Bild vom morgigen Tag wird entsetzlich sein.

Ich warte auf Euer Annähern an mich. Ich erwarte, dass Ihr Euch dem Verstehen der HÖHEREN PLÄNE der Existenz nähert. Mit unserer Hilfe könntet Ihr eine fantastische Blütezeit, Reichtum, Wohlstand auf der Erde erreichen. Im Augenblick sehe ich nur Tod, und zwar Tod durch Hunger, durch Krankheiten, durch Verfall. Es tut weh. Allerdings sehe ich auch das, was bereits geheilt ist. Aber wieviel ist noch nicht geheilt! Die höheren Strukturen des planetaren SYSTEMS und die HIERARCHIE existieren nach den GESETZEN des KOSMOS. Sie können nicht entstellt, nicht verletzt werden, weil das Negative von dem niederen PHYSISCHEN PLAN kommt.

Sagt mir, wonach strebt der Mensch überhaupt, wenn er heute eventuell nur ein Drittel davon hört, sieht, versteht, was er zu hören, zu sehen und zu verstehen vermag? Er kann zwar atmen, aber er kann kaum verstehen. Ich sehe dieses Durcheinander in den Meinungen der Menschen und diese Prinzipienlosigkeit in ihren Gedanken und Taten.

Woher kommt der Hass? Woher kommt die Bosheit? Wozu ist es notwendig, das Blut unschuldiger Kinder zu vergießen?

Der Ursprung eines jeden von Euch liegt in mir. Mit jedem von Euch bin ich direkt verbunden. Ich höre Euren Schmerz, Euere Erbitterung, Euere Enttäuschung, wenn Ihr Euere Gedanken an mich richtet. Ich warte jede Minute, jede Stunde darauf, dass Ihr Euere Gedanken sendet, und zwar allein um Euch zu helfen. Aber ich höre nichts außer Stöhnen.

Ich warte auch auf diejenigen, die zerstören, vernichten, Kriege schüren. Irgendwann werdet auch Ihr gnädig zu mir sein und Euch an mich wendet, mich um Hilfe bitten: Was kann ich für Euere verlorenen Seelen tun? Wie kann ich Euch vor diesem seelischen Verfall, vor dem Selbstverbrennen im Feuer Eueres Zornes und Euerer Leidenschaften retten, damit Ihr die Möglichkeit erhaltet, in den Spiegel zu schauen und Euch selbst Euerer eigenen Taten der Menschheit gegenüber anzuklagen? Ich werde Euch zurückhalten müssen. Ich kann die Kriegsschauplätze und die Gefechte nicht mehr mit ansehen. Ich spreche mit Euch, überzeuge, überrede Euch, mit neuen zerstörerischen Taten nicht mehr zu beginnen. Sie zerstören vor allem Euch selbst und Euere Nächsten. Doch ihr hört nicht. Warum nicht? Ich weiß es. Ihr seid Menschen, die den Planeten Erde besiedeln. Doch ihr habt vergessen, meine ANKUFT wird der Anfang des neuen Jahrtausends sein, der Anfang der neuen, bereits begonnen Zeit.

Warum höre ich Wehklagen und Stöhnen, aber nehme keine Gewissensskrupel wahr? Warum, frage ich Euch jetzt?

Warum dürft Ihr zerstören, ja müsst Ihr zerstören, dagegen wir, die MEISTER der planetaren HIERARCHIE, müssen erschaffen?

Warum seid Ihr, Menschen der Erde, in Eueren Taten so unbeherrscht, dagegen wir, die planetaren MEISTER, zurückhaltend?

Warum seid Ihr, Menschen der Erde, so gleichgültig in Eueren Zielen, dagegen wir, die HIERARCHEN, sehen und verstehen, wohin sich die Menschheit im Augenblick bewegt, wohin sie von einem kleinen Grüppchen geführt wird  – von einem kleinen Grüppchen korrumpierter Millionäre mit militaristisch strukturierten Hirnen?

Warum, frage ich, muss ich all das in jedem von Euch sehen, hören, verstehen und erkennen? Warum muss ich das Ganze mit ansehen, mit anhören und verstehen?

Wir sehen, verstehen und hören mehr als Ihr, Erdenbewohner. Die HIERARCHIE, das Ganze mit ansehend, kann nicht mehr beide Augen zudrücken. Wir beobachten Euer Abweichen vom Kurs, vom Weg, der für die weitere Entwicklung des Planeten geplant wurde. Wir können nicht beide Augen davor verschließen und feststellen, wie die Zeit vergeht, und zwar unwiederbringlich, und die Menschen dabei in die Dunkelheit der Isolierung versinken. Kriege, Schmerz, Zorn, Hass  – all das entfremdet, bringt die Menschen auseinander. Doch die Religion hat damit nichts zu tun. Nicht die Religion ist schuld an der Wahl jenes Hauptweges des Irrtums, der die Menschen entfremdet und auseinander bringt. Nein, schuld daran ist nicht die Religion, sondern sind die Menschen selbst, denn sie sind es, die uns und in erster Linie sich selbst an jenen Abgrund brachten, vor dem die Menschheit bereits heute steht. Es kann sein, dass der morgige Tag nicht mehr kommt. Ihr müsst dies wissen und verstehen, und zwar mit der Verantwortung eines MENSCHEN. Das Wort MENSCHEN ist großgeschrieben, damit Ihr, Menschenkinder, zur Besinnung kommt und Euch von jenem Abgrund zurückzieht, der schon heute vor Euch, vor Eueren Augen steht. Ihr könnt in den Abgrund stürzen, wenn Ihr nur einen einzigen Schritt tut. Tut ihn.  – Ich werde Euch beobachten. Doch Ihr werdet nicht abstürzen. Solche Menschen stürzen nicht ab. Sie werden den Körper der Menschheit noch sehr lange quälen.

 

Die neue Zeit steht vor der Tür. Möge sie kommen.

Ich lobe heute die Tugend, den Kampf zwischen Gut und Böse für die lichte Zukunft, für das Überleben, für das Wohl des Planeten Erde.

 

Weihnachten  – das ist das Fest GOTTES, der Menschen GOTTES, der vom Himmel in den Schoß der Erde herabgekommen ist. Ihr habt ihn aufgenommen, könnt ihn jedoch nicht festhalten.

Ich komme heute zu Euch, um zu zeigen, wie traurig, bekümmert, betrübt ich bin über all das, was jetzt auf der Erde mit den Menschen geschieht.

Ich komme heute, in den Vorweihnachtstagen, weil ich Euch auch Frieden, Güte und Glück wünschen möchte, und zwar jedem von Euch und allen zusammen.

Ich komme zu Euch in Frieden, in Liebe, in Güte und in Glück.

Menschen der Erde, nehmt sie, meine BOTSCHAFT an.

Ab dem heutigen Tag möge Frieden, Glück und Freiheit in Euerem Haus und auf dem Planeten sein.

Ich segne Euch für den Weg.

Seid glücklich.

Nehmt diese Glückwünsche von den MEISTERN der planetaren HIERARCHIE und erreicht neue Erfolge in der Schöpfung und im Erkennen der Wahrheit.

 

Frohe Weihnachten!

 

 

 Übersetzung aus dem Russischen:  ©  Ludmilla Mendelewa  2004