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Das Wort der MEISTER

 

22.12.2004

MEISTER Jesus:

 

 

BOTSCHAFT  ZUM  NEUEN  JAHR  2005

 

Die Ankunft des Neuen Jahres ist immer ein Fest. Möge dieses Fest in Eueren Häusern, in Eueren Herzen sein!

In dem, dass dieses Fest jährlich stattfindet, erkennen wir, die planetaren HIERARCHEN, den Beginn eines neuen Werdens für all das, was am Jahresende bereits überlebt ist, sowie die neue Zeit, die neue Gedankenformen unabdingbar hervorbringt über die Feier des Neuen Jahres und über den Abschied des alten.

Das Neue Jahr wird schwer werden. Warum und weshalb ich gezwungen bin, dies mitzuteilen, verrate ich im Augenblick nicht. Allein Ihr seid in der Lage, zu verstehen und Euch all dessen anzunehmen, was bereits geschehen ist und womit die Menschheit im Neuen Jahr rechnen muss.

Ich denke, Ihr wisst, wo die Wurzeln des Bösen liegen. Ich denke, Ihr könnt Euch vorstellen, wie schwer es ist, heute, in der gegebenen Situation, die Richtigkeit meiner Entscheidungen zu beurteilen, Euch noch eine Chance zu geben, alles von Null, von vorn zu beginnen. Ich werde erneut ab den 1. Januar 2005 die neue Zeit berechnen. Es wird eine neue Zeit sein, behaftet jedoch mit den alten Problemen. Probleme sind immer dann schwer zu lösen, wenn der Mensch selbst sie bei Seite schiebt und die Wichtigkeit deren Lösung in der gegenwärtigen Situation nicht akzeptieren und nicht erkennen will.

Den Grundstein für all das, was fortwirkt und lebensnotwendig bleibt, lege ich am Anfang des Jahres. Danach wird sich alles wie in einem Kaleidoskop der Taten und der  Begebenheiten in deren kausalen Zusammenhängen entwickeln. Auf diese Zusammenhänge und Begebenheiten habt Ihr Menschen absoluten Einfluss. Ihr entscheidet, ob Ihr nach den GESETZEN des KOSMOS leben wollt, ob Ihr zur Kenntnis nehmen wollt, dass in der Welt alles nicht einfach so geschieht, sondern dass Ihr selbst Schuld daran habt. Worauf kann die planetare HIERARCHIE hoffen, sehend die Entfremdung, und zwar Euere Entfremdung von den GESETZEN des KOSMOS? Diese GESETZE sind nicht alle zu erfüllen. Ja, das ist so. Ich möchte jene Menschen würdigen, die versuchen, den GESETZEN zu folgen.

Die Menschen der Erde brauchen meine Führung nicht, sie können für sich leben, Entscheidungen treffen, Programme für die Verwirklichung vorbereiten und sie sofort wieder verwerfen, ihre Realisierung für längere Zeit sozusagen „auf Eis legen“.

Wie bringt Ihr es fertig, alles zu registrieren, zu verstehen und nichts daraus zu machen, um Euere eigene Existenz zu verbessern, um Euch selbst auf den Weg zu begeben, den Weg des Erlangens der Binsenwahrheit der GESETZE GOTTES, der GESETZE des KOSMOS?

Diesmal fasse ich mich kurz. Ich werde nur über jene Ereignisse sprechen, die mein  Verstehen, mein Sehen heute beunruhigen und als Erbitterung, als Leid über jene benachteiligten Menschen kommen, mit denen ich notwendigerweise eine Verbindung herstellen und deren unerträglichen Schmerz und Selbstmitleid hören muss.

Ist es notwendig noch hinzuzufügen, dass Kinder leiden, Kinder krank sind, Kinder hungern? Denkt darüber nach.

Ich habe viel gesehen und weiß, was Leid bedeutet. Ich habe viel gehört und verstehe, was Erniedrigung bedeutet. Doch nie gelingt es mir zu verstehen und wegzuschauen, wenn unschuldige Kinder leiden, krank sind, usurpiert werden, nicht mehr in die Welt schauen können, ohne Tränen in den Augen zu haben. Das ist Schmerz. Das ist Schmerz. Das ist Schmerz.

Mehr noch: Es ist mein Schmerz. Es ist Euer Schmerz, der Schmerz eines jeden durch Kriegshandlungen verletzten Kindes, der Schmerz eines jeden Kindes, das im Feuer eines Blutgerichtes von Erwachsenen lebendig verbrannt wird.

Ich bete für die Kinder, für die Kinder, die in Beslan ums Leben gekommen sind.

Ich bin mit denjenigen solidarisch, die ihre unversöhnliche Einstellung darüber zum Ausdruck bringen, dass jene, die unverzüglich der Hilfe bedürfen, keine Hilfe erhalten. Ich kann und will nicht die Anmaßung in den Beziehungen der Menschen zueinander, zu den Nächsten und sogar zu den eigenen Kindern dulden. Jene Menschen, von denen das Flehen nach Hilfe, nach Schutz, nach Verständnis zu hören war, kann nichts beruhigen.

Wie groß ist der Schmerz, diese Menschen zu sehen, über die ich gerade mit Euch spreche! Es ist so viel Zeit vergangen, doch dieser Schmerz geht nicht vorüber! Er wird wie ein Nerv weiter und weiter pulsieren. Dieser Schmerz bleibt in Erinnerung. Da gibt es auch kein Verzeihen gegenüber den Menschen, die das alles veranstaltet haben, – die Lynchjustiz und die Kreuzigung ihres Nächsten, ihres Eigenen. Es ist doch egal, wenn ein Mensch einer anderen Nationalität angehört, er ist doch mein eigen Fleisch und Blut.

Ich überlege mir, was ich noch tun kann; wie kann man jenen Menschen helfen, die am helllichten Tage zu Waisen geworden sind. Mit welchen Gedanken – beunruhigenden oder freudigen –, mit welchen Hoffnungen wenden sich diese Menschen einander zu, während die Zeit vorüber geht? Sie nehmen es so an, wie sie gezwungen worden sind, es anzunehmen, und sie müssen für all das büßen, was bezüglich des Landes, in dem sie leben, vorausbestimmt ist.

Ich werde zärtlich sein zu denen, die mich rufen und deren Schmerz auch mein Schmerz ist. Aber ich werde unnachgiebig und hart sein mit jenen, deren Schmerz nicht mein Schmerz, sondern meine Erbitterung ist – sie wird mein Schuldspruch treffen.

Das ist mein Kreuz, mit dem ich in diese Seelen komme. Ich werde ein Kreuzzeichen sein in deren Herzen. Ich werde Schmerz und Trennung sein in den Herzen derer, die mich hören.

Ich werde unnachgiebig und hart sein mit denen, die mich vernichten, weil sie mich vergessen haben bei meiner Kreuzigung.

Bin ich vernichtet? Nein, ich bin auferstanden, ebenso sind meine Kräfte auferstanden. GOTT hat mir die Kraft gegeben zum Wiedererstehen.

Ich nehme die Herausforderung derjenigen an, die mir eine Ohrfeige auf die eine Wange gegeben haben. Und ich halte ihnen die andere Wange hin. Aber ich werde die absolute Macht über sie haben und sie unter Kontrolle halten, damit es ihnen nicht so vorkommt, als würden sie straflos ausgehen und sich anmaßen können, allmächtig zu sein.

Das Neue Jahr kommt doch, meine Brüder und Schwestern!

Ich segne Euch, ich nehme Euch auf in den himmlischen Schoß.

Ich verstehe Unglück und Elend, die Euch auseinander brachten. Doch ich werde für Euch beten, ich werde für Euere Kinder beten.

Seid würdig! Ihr seid das Bessere, das mir vergönnt ist zu sehen.

Ich leide, ich teile Eueren Zorn. Doch Gottes Gnade sucht nicht aus, sie wird allen gegeben, jedem von Euch.

Nehmt diese Gnade Gottes auf in Euere Seelen, in Euere Herzen. Öffnet sie jetzt für Euer Verständnis und für Euere Liebe gegenüber den Nächsten. Es ist egal, wenn Euere Nächsten nicht bei Euch, sondern weit weg von Euch sind; sie werden Euch hören und verstehen, weil auch sie verletzbar sind. Vergesst dieses Unglück.

Ich bete für Euch und mit Euch.

Ich segne Euch auf den PFAD und sende herzliche Glückswünsche zum Neuen Jahr!

Ich segne Euch, Menschen des Planeten Erde.

 

 

 

 Übersetzung aus dem Russischen:  ©  Ludmilla Mendelewa  2004