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Das Wort der MEISTER

12.01.2006

MEISTER Jesus:

 

BOTSCHAFT  ZUM  NEUEN  JAHR  2006

 

Ein neues Jahr ist eine Zeit der Veränderungen. Eine neue Veränderung – das ist immer ein durchgehendes Ereignis, das Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verbindet. In einem Augenblick, wird auf einmal dieses Ereignis als jenes einheitliche erkannt, das die Zeit in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft miteinander verbindet.

Anfangs undurchschaubar, nimmt das Geschehene mit der Zeit eine bestimmte Form an. Dann geschehen jene wichtigsten Ereignisse, die für die nächstfolgenden richtunggebend sind. Alles geschieht allmählich, hat einen vorwärts gerichteten Charakter, ist vorübergehend und besitzt den Faktor der Form. Für die Entwicklung der Ereignisse ist immer eine gewisse Zeit erforderlich. All das ist der Faktor der Form. Wenn die Zeit ausreicht, genügt, entwickeln sich die Ereignisse auf eine bestimmte Art und Weise, wenn die Zeit nicht ausreicht, – auf eine andere.

Menschen können das Geschehene vorausahnen. Doch allein wir haben die klare Vorstellung über das Geschehene im Allgemeinen.

Manchmal ist ein neues Ereignis eine ernsthafte Prüfung, und zwar dann, wenn es jene Formen der Zerstörung angenommen hat, mit denen Ihr ständig und überall in Berührung kommt. Hier sind nur einige der Episoden der allerletzten Tage des vergangenen Jahres: Schmerz, Leid, Tränen nach der Trennung von den Nächsten, Verlust der Nächsten, Zerstörungen, ökologische Katastrophen. All das ist in diesem Ausmaß nötig, um die Menschheit von Zeit zu Zeit aufzurütteln, und zwar von naiven, einseitigen Gedanken, von Gedanken, die lügenhaft, falsch, egoistisch sind.

Falsche Gedanken zu haben, bedeutet noch lange nicht, Schaden zuzufügen. Die gegenwärtigen Gedankenformen sind aber sehr aktiv und Ihr seht die Folgen dieser falschen Gedanken, mit denen die Menschheit heute tatsächlich konfrontiert ist. Die Zeit hemmungslosen Eindringens des Menschen in den geistigen, mentalen Bereich ist vorüber. Der schöpferische Mensch denkt und versteht richtig. Und der Mensch, der nicht schöpferisch ist? Der sieht alles umgekehrt. Vielleicht entstehen dadurch alle Probleme, Kataklysmen, Katastrophen. Durch falsche Gedanken macht der Mensch den Zugang zu den HÖHEREN Aspekten des mentalen Bereiches unpassierbar, zu jenen HÖHEREN Aspekten, welche die positive Energetik enthalten und in jede Zelle des Hirns eindringen, und zwar mit dem Ziel, ein positives Ergebnis des adäquaten vernünftigen Verhaltens des Menschen in der Gesellschaft zu erreichen.

Ich denke, alles geschieht auf Grund von Unverständnis, Unwissen, allgemeiner Nichtakzeptanz der Prozesse.

Da der Mensch realistisch bleiben will, gestaltet Euch richtige, verständliche, klare Gedanken, akzeptiert all das, was das Programm über die Realisierung der Menschheit Euch ermöglicht: das Programm der Siebenfachheit, das Programm der siebenfachen Struktur der Existenz. Ihr werdet das Resultat unverzüglich erzielen. Und dieses Resultat findet Euch, und zwar in jenem erhabenen Verstehen, in dem es geschickt worden ist, Euch zu dienen.  

Der Übeltäter wird bestraft. Einer sieht und versteht Böses, ein anderer ist dagegen berufen, Güte zu sehen und zu verstehen. Und er sieht und versteht diese Güte. Ihr, die Menschen des Planeten Erde, woran denkt Ihr im Augenblick – an Güte oder an Böse, an Beleidigungen, an Unglückfälle oder an die Liebe und das Einvernehmen?

Seid geduldig und Euer Leben wird einen Sinn haben.

Seid einfühlsam und Ihr lernt, Mitgefühl zu haben.

Seid verletzlich und Ihr versteht, was Schmerz, Trennung, Reue bedeuten.

Aber seid stahlhart vor dem Übel. Dann gewinnt die Güte die Oberhand in Euch.

Gut und Böse sind die zwei Seiten einer Medaille, eine existiert nicht ohne die andere. Beide existieren parallel zueinander als wären sie miteinander verbunden. Ohne Gut und Böse gibt es kein einziges Märchen. Die Menschen werden die Welt nie verstehen lernen, wenn sie von Kindheit die Prinzipien des Guten und des Bösen nicht erkennen. Gebt Eueren Kindern alles, um was sie Euch bitten und wir erreichen den absoluten Zustand der GÜTE. Wenn Ihr dies nicht tut, werdet Ihr mit der schlimmsten Ablehnung bestrafft, und zwar mit der Ablehnung der Liebe zu Euch. Unsere Kinder sind aufrichtig zu uns. Sie sind gütig, warmherzig, weil sie uns glauben, uns lieben, Geborgenheit durch uns erwarten, Rückhalt und Trost bei uns suchen.

Lasst uns gegenseitig geduldig sein.

Lasst uns einander lieben und allein Unterstützung, Fürsorge, Achtsamkeit in uns sehen.

Leider sind die Menschen heute nicht so, wie ich gerade spreche. FÜRSORGE, LIEBE, Achtsamkeit – das ist ein ewiges, wichtiges Problem für Euch, für die ganze Menschheit des Planeten Erde.

Man muss leben und an das Wichtige denken, an das Ankommen des morgigen Tages, des neuen Tages des Neuen begonnenen Jahres. Meine LIEBE, Unterstützung, Fürsorge braucht Ihr ebenso wie jeder von Euch Euere Unterstützung, LIEBE und Fürsorge braucht.

Ich helfe, ich liebe, ich stelle wieder her, ich hüte, ich beschütze, ich lehre. Lernt auch Ihr. Die Zeit ist reif, um zu beginnen, und zwar alles von vorn, alles von Anfang an, alles vom morgigen Tag an.

Möge jeder neuer Tag in diesem Jahr Euch neu, hell, klar sein.

Möge das neue Jahr sich dem Gedächtnis der Menschen einprägen, und zwar vor allem durch fehlende Kriege, fehlende Streitigkeiten, fehlendes Blutvergießen. Möge es so sein.

Gott helfe Euch!

 

 Übersetzung aus dem Russischen:  ©  Ludmilla Mendelewa  2006