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Das Wort der MEISTER

12.01.2006

MEISTER Maitreya:

 

BOTSCHAFT  ZUM  NEUEN  JAHR  2006

 

Meine Botschaft richtet sich an die Menschen, die den Planeten besiedeln. Allgemein hat sie folgerichtigen Charakter. Ich werde heute nicht über das sprechen, mit dem die Menschen Tausende von Jahren konfrontiert waren, und das zu bestimmten fortschreitenden, fruchtbaren Veränderungen in der Gesellschaft geführt hat.

Es ist alles durcheinander: Es gibt keine Klarheit in der Vorstellung über die Dinge. Es gibt keine Klarheit in der Vorstellung über die Prozesse.

Man darf nicht alles, was bereits erreicht worden ist, mit einem Federstrich durchstreichen. Man darf auch nicht vergessen, was Euch, der Menschheit allgemein, durchzumachen bevorsteht, und – ich fürchte nicht zu sagen – alles noch einmal und neu zu beginnen. Mit jedem neuen Jahr wiederholt sich alles und die Menschen haben Hoffnung – die Hoffnung auf Genesung des Planeten, auf Genesung der Seele und des Geistes, auf Genesung des Körpers.

Die neue Energie, mit der Ihr das neue Jahr empfangt, ist nur positiv geladen für die Werdung der Gesellschaft als einheitliches System mit mehreren Gliedern. Die Menschheit braucht die Energie. Deshalb bemühen wir uns, um diese neue Energie zu schaffen, damit Ihr Euere höhere Ziele verwirklichen könnt.

Das Neue steht im Einklang mit dem Beginn der HÖHEREN Prozesse und deshalb sind diese Prozesse unabdingbar. Die Prozesse sind quasi so, dass das Neue nicht gleich neu ist, aber das längst vergessene Alte. Das Sammeln der Erfahrungen kann der Menschheit jene Programme bringen, welche die Etappen des Werdens bereits abgeschlossen und ein bestimmtes Niveau der Existenz erreicht haben. Das Programm des Werdens des Planeten Erde in der Reihe der hoch organisierten und entwickelten Planeten in der Struktur des SEINS betrachten wir als das Programm der Zusammenarbeit hohen Niveaus. Ob Ihr wisst, wie viele Planeten, die in dem Versorgungsprogramm real wirken, den HÖHEREN Aspekt ihrer Tätigkeit haben, jener HÖHERE Aspekt ihrer Arbeit, der dem unsichtbaren SEIN entspricht. Alle Planeten mit dem sichtbaren wie auch mit dem unsichtbaren SEIN, beschreiten ihren evolutionären Pfad bzw. ihren Weg der Rehabilitation.

Leider kann die Menschheit nicht all das sehen, denn Ihr seht und habt zu tun allein mit dem über der Wasseroberfläche befindlichen Teil des Eisbergs. Der Rest, der sich unter der Wasseroberfläche befindet, bleibt für die Menschheit unsichtbar, obwohl er der Hauptteil der Existenz des Planeten ist. An dieser Stelle müssen wir über die siebenfache Struktur des SEINS sprechen, denn das, was die Menschheit sieht, kann sich nicht als Realität erweisen. Ein besserer Ausdruck für den über der Wasseroberfläche befindlichen Teil des Eisbergs wäre Spiegelung. Spiegelung – das ist jener Teil des Eisbergs, der sich im Wasser spiegelt. Die Form dieses Teils des Eisbergs bleibt unverändert, wenn die auf der feinstofflichen Ebene laufenden Prozesse mit allen Prozessen der Siebenfachheit in Korrelation stehen.

Der unter der Wasseroberfläche befindliche Teil des Eisbergs ist ein ganz anderes System der Existenz, das für die Menschheit unsichtbar und vorläufig unverständlich bleibt. Wir werden jedoch über dieses System der Existenz sprechen und seine Geheimnisse lösen, denn wegen der fehlenden Information könnt Ihr über die laufenden Prozesse nicht urteilen. Die Menschheit sieht nur das, was mit dem einzelnen Menschen persönlich zu tun hat, nicht mehr. Wie kann man über etwas urteilen, was man nicht gesehen, nicht gehört, nicht erkannt hat?

Erkennt Euch selbst und Ihr erkennt die ganze Welt. Das möchte ich Euch sagen. Und Ihr werdet auch im Recht sein, wenn Ihr denkt, dass wir, die MEISTER der planetaren HIERARCHIE, WAHRHEIT vor Euch verheimlichen. Ihr habt zwar das unbestrittene Recht, sie zu erfahren, aber wir sind gezwungen, anders zu denken, denn wir haben das Recht, Euch vor dem Angriff auf Euere ZUKUNFT zu schützen.

Wenn es soweit ist, spült Ihr Euere Verunreinigungen mit Blut weg. Das ist der launenhafte Wunsch der Menschheit, doch das kann vermieden werden. Ihr könnt ohne Kriege, Auseinandersetzungen, Krankheiten, Epidemien, ökologische Katastrophen leben. Eueren Leidensweg habt Ihr selbst ausgesucht. Ich frage Euch: Warum? Wozu? Warum streben einige Menschen nach Schöpfung, sie werden doch nur zur Eile angetrieben und „vom Mond Gefallene“ oder Außerirdische genannt; andere dagegen kommen, um zu zerstören. Das Paradoxe besteht darin, dass gerade die Letzteren hoch geschätzt werden. Man achtet sie, sie werden gefördert, sie werden befördert, sie werden bevorzugt gegenüber jenen Menschen, von denen es abhängt, dass die Ideologie der HÖHEREN VERNUNFT, des HÖHEREN GÖTTLICHEN ASPEKTES vertreten wird. Es geht schon so weit, dass jene Menschen, die wir aus der Gesellschaft ausgewählt haben, um auf einer bestimmten Etappe der Entwicklung des Planeten bestimmte Ziele erreichen zu können, zu eigenem (ich fürchte nicht, dieses Wort auszusprechen), zu materiellem Nutzen hingezogen werden, man beginnt, sie zu unterdrücken, zu missachten. Und kommen ohne Strafe davon. Ich werde hier nicht naiv, denn meine Behauptungen sind wahrhaftig; sie sind nicht besser und nicht schlechter als jene, die in der öffentlichen Meinung bereits existieren.

Die gegenwärtige Gesellschaft kann nicht Prototyp der HÖHEREN, GÖTTLICHEN Gesellschaft sein. Die moderne Gesellschaft ist nicht schöpferisch. Sie ist allein nach dem Maß der zugefügten Schäden an allen oder an jedem einzelnen zu beurteilen. Es hat keinen Sinn, dies zu besprechen. In diesem Fall wird es auch nicht besprochen. Es gibt nur zwei Aspekte: Schöpfung und Zerstörung. Unter welchem Aspekt kann sich die Menschheit einordnen? Wenn sie schöpferisch ist, dann darf man nicht zerstören, nicht töten, darf man nicht grausam sein, darf man nicht das Herz einer Mutter zerreißen, das den Schmerz über den Verlust des Kindes als Resultat von Explosionen oder anderen vergleichbaren aggressiven Taten in sich trägt. Man darf nicht fremd zu sich selbst sein, all das ablehnen, was Güte bringt, was der Schöpfung entspricht, was die Richtung des schöpferischen Faktors enthält. Anderenfalls ist es keine Schöpfung, sondern genau das Gegenteil – Zerstörung. Wie kann man über Schöpfung sprechen, wenn Menschen sterben, Kinder weinen und die Zeit spurlos vergeht für diejenigen, die aktiv die Begriffe der Sittlichkeit, der Selbstaufopferung, die Prinzipien des Einvernehmens, des Wohlwollens in die Gesellschaft einführen sollen? Ein hoher Aspekt, nicht wahr? Aber all das, was ich gerade aufgezählt habe, gibt es in der aktiven Phase nicht. Den Akzent muss man heute auf das Wohlwollen setzen. Was in der Natur geschieht, ist wohlwollend. Ob es so bleibt, wenn der Mensch in die Natur als Fremdkörper eindringt, sich als jener Fremder einbringt, der Missgunst, Undisziplin, Unbeherrschtheit und Unverantwortlichkeit zunächst gegenüber der Natur und später gegenüber sich selbst bringt?

Das, worüber ich heute spreche, übersteigt nicht den Rahmen Eueres Verständnisses. Ihr seid fähig, alles, was im Augenblick mit der Menschheit, mit der Natur, mit der Erde geschieht, zu verstehen und einzuschätzen. Es ist Euer Recht, Euch vor schwerwiegenden Erlebnissen, Unglücksfällen, Kataklysmen zu schützen. Aber wie kann ich Euch vor Euch selbst schützen, wenn Ihr die Natur vernichtet, die geschaffen worden ist, Euch zu unterstützen und zu schützen? Ihr seid die Bewohner der Erde, die lebenden WESEN, und Ihr braucht das Brot, das Wasser, die lebendige saubere Energetik, die saubere Luft, die saubere Ökologie, die unversehrte Natur. Ihr, vor allem Ihr selbst, braucht das, und Ihr leidet, weil Euch all das fehlt, was ich gerade aufgezählt habe. Wie kann man nur denken, dass jene Tätigkeit, die auf die Vernichtung der Bedingungen der Existenz und des Überlebens gerichtet ist, dass allein der dadurch entstehende Schaden, die Krankheiten, die Zerstörung der feinstofflichen Pläne der siebenfachen Struktur des menschlichen Organismus – jener Pläne des Biofeldes, mit denen Ihr stark verbunden seid, obwohl Ihr sie nicht seht – ein positives Ergebnis erzielt? Viele machen sich darüber keine Gedanken, obwohl sie die wichtigste Rolle in der Organisation des Programms der Existenz des Menschen innehaben. Versucht zu planen: Wie viel kann man erreichen, wenn man nicht gesund ist? Ein solcher Plan wird nicht groß, nicht umfangreich sein, denn der Gesundheitszustand ist entscheidend. Heute ist dieser Gesundheitszustand unwiederbringlich verloren, und zwar durch falsche Ernährung, durch schmutziges Wasser, durch schlechte Lebensbedingungen. Wie nie zuvor bringt all das die zerstörenden Potenzialen in die feinstofflichen Pläne, in die feinstofflichen Strukturen des Menschen und führt den evolutionären Weg auf der Grundlage eines anderen Planes. Besinnt Euch und versteht, ein kranker Organismus ist keine Bedingung für Erfolg.

Im Augenblick haben alle Angst vor einer Vogelgrippe-Epidemie. Ich werde es nicht verheimlichen, ja, das ist ein ernsthaftes Problem. Es ist die Natur. Aber Ihr selbst vernichtet sie. Und sie rächt sich. Deshalb steht auch dieser Sachverhalt in einer Reihe kausaler Abhängigkeiten. Es ist die gegenwärtige Aufgabe der Menschheit, die Natur zu schützen und voll konzentrierte Aufmerksamkeit ihr zu schenken.

 Von wo Ihr weggeht, dahin kehrt Ihr zurück. So wird es sein. Man lehnt das Unsichtbare nicht ab als nicht existent, sondern nimmt es als ein Axiom an. Es muss nicht bewiesen werden, es existiert. Die Natur selbst ist ein Axiom und sie muss geschützt werden, und zwar leider vor der Menschheit selbst.

Menschen, kommt in den Tempel der Natur, öffnet die Augen auf, schaut Euch um: Wohin hat Euer Irrtum über Euer Verhältnis zu Natur geführt, dahin, dass Ihr sie allein als äußeres Mittel nutzen könnt. Ihr selbst verschließt die Tür in Euere Zukunft.

Seid vernünftig. Verschließt die Tür in die Vergangenheit, verschließt sie noch heute, keinen Tag später, und öffnet die Tür in die Zukunft, in die helle Zukunft.

Beginnt alles von neuem! Ich bitte Euch im Namen der planetaren HIERARCHIE. Beginnt alles von neuem.

Ich segne Euch für den PFAD.

Es werde LICHT!

 

Ich beglückwünsche Euch zum Beginn des neuen Tages des neuen Jahres!

Frohe Weihnachten!

 

 

 Übersetzung aus dem Russischen:  ©  Ludmilla Mendelewa  2006