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Das Wort der MEISTER

27.12.2006

MEISTER Christus:

 

Botschaft zu Weihnachten 2007

 

Heute ist unser Tag. Ich sage das so, denn an diesen Tagen geschieht auf der Erde jenes Wunder, das Weihnachten heißt. Heute sind die Gedanken, die Wünsche, die Bestrebungen der Menschen zu sehen und zu verstehen wie nie zuvor. Ich sehe ihre seelischen Verfassungen, worauf ihre Gedankenformen gerichtet sind, mit welchem Gefühl sie in das neue Jahr 2007 eintreten. Dieses Jahr wird nicht einfach sein. Heute stehen wir erst an seiner Schwelle, das heißt, alles, was später im Laufe der Zeit geschehen wird, muss man als Geheimnis betrachten, dessen Schleier allmählich gelüftet wird.

 

Die Menschen sehen den HÖHEREN Sinn nicht; sie verbringen einfach ihre Leben. Schade, dass die Menschen aufhören, an GOTT zu glauben. Sie hoffen auf ihn, doch finden keinen Trost, kein Heil, keine Rettung in ihm. Vorläufig. Ich habe mich nicht versprochen. Es kann sich zum Besseren wenden, wenn Ihr, die Menschen der Erde, Euere Leiden wenigstens für einen Augenblick vergesst. Warum muss man sich immer wieder das zu Herzen nehmen, was bereits geschehen ist? Es muss doch nicht sein, dass man ständig niedergeschlagen ist und allein an etwas Schlimmeres denkt: Was wird denn werden? Wie wird es werden? - Und keine Hoffnung auf Besseres hegen, keinen Ausweg aus der gestandenen Situation sehen. Warum? Ist die Situation ernst? Ja, damit bin ich einverstanden. Aber es wird immer so sein. In dem, was Ihr jetzt von mir hört, steckt kein Geheimnis. Ein Krieg löst den anderen ab, ein Zustand vollkommener Zerrüttung nach einem Tsunami wird durch eine andere nach einem Erdbeben bzw. durch Hungernot, Elend, Krankheiten abgelöst. Ihr selbst seht, was im Augenblick auf der Erde geschieht. Ich denke doch, ich hoffe, dass die Menschen sich die Frage stellen: Wie, wohin und mit wem weiter gehen? Mit der gescheiterten Hoffnung dasitzen? Oder einen neuen Weg einschlagen, der auf das LICHT, die GÜTE, die LIEBE, auf meine LIEBE der Menschheit gegenüber gerichtet ist?

Meine wahre LIEBE zur Menschheit, meine grenzenlose LIEBE zur ihr werde ich jetzt nicht jedem von Euch beteuern. Das ist mein Schmerz. Ich weiß, wie viele Menschen in Not sind und sich nach meiner Hilfe sehnen. Ich gebe sie ihnen bedingungslos. Denn meine LIEBE zu ihnen ist ohne Grenzen. Sie ist auch zu denjenigen grenzenlos, die sich vor meiner Macht, vor jenem GESETZ GOTTES fürchten, das auf dem Planeten herrscht. Dieser fürchtet und weiß, dass das Jüngste Gericht kommen wird, dass er sich vor uns allen – den MEISTERN der planetaren HIERARCHIE – wird verantworten müssen. Dies wird sein Jüngstes Gericht sein – von niemandem anderen. Er wird meine Vergebung erhalten, falls seine Taten entsprechend sind. Das Jüngste Gericht bleibt das Jüngste Gericht und jeder von Euch wird es erleben. Warum soll man das Unvermeidliche vergessen, es kommt sowieso? Allein die Pläne der HIERARCHIE können den Menschen auf das erforderliche Niveau bringen. Falls dies nicht geschieht, wird für das WESEN, mit dem er in die Verkörperung kam und mit dem er aus der Verkörperung geht, hinter der Schwelle des Todes eine lange und ruhelose Reihe von Ereignissen folgen.

Ich möchte keine Furcht erzeugen, doch ich bitte darum, und zwar mit jener Strenge, die ich im Namen des SYSTEMS der planetaren HIERARCHIE der Erde erließ. Ich bitte Euch einfach darum: Seid nicht leichtfertig in Eueren Taten! Lasst die KIRCHE Euerer Seele durch den unbarmherzigen Händedruck dunkler Kräfte nicht zerstören. Diese KIRCHE CHRISTUS im Herzen eines Jeden wird nur dann aufgehoben sein, wenn die Wachsamkeit Euerer Herzen, die Zielsetzung Euerer Gedankensendungen gute Vorsätze hervorrufen: höher, reiner, heller. Mit diesen Postulaten werdet Ihr fähig sein, den Weg dunklen Kräften zu versperren und Euere persönlichen Probleme des physischen Planes zu lösen sowie den Ansatz für jenes neue Lebens zu finden, das in Eueren Herzen nach Verwirklichung sucht.

Im Augenblick sind es nur Absichten. Möge dieses, in Eueren Herzen erzeugte Leben bereit sein, sich mit jenem Minimum zu begnügen, das zur Unterstützung eines lebensfähigen Zustandes notwendig ist. Dieses Leben – das ist Euere Seele. Sie glüht schwach, sie glimmt. Sie muss unterstützt und vor dunklen Kräften geschützt werden, sonst wird sie gezwungen sein, den Weg der Prüfungen von Anfang bis zu Ende zurückzulegen, und zwar mit allen Leidenschaften, allen Leiden und allen Enttäuschungen.

Wird sich Euer Leben in der neuen Qualität vor sich gehen? Ich denke schon. Dieses neu zu bildende Leben kommt mit dem heutigen Fest in die Welt. Seine Geburt fand bereits statt und Euer Leben, Euere Seele ist demselben Gesetzt der GEBURT JESUS CHRISTUS unterworfen. Es geschehen krankhafte Ereignisse, die mit der Geburt des neuen Lebens zu tun haben. Dieses Leben ist in Euch, in jedem von Euch. Es zu unterstützen, zu stärken, es ist ihm die Kraft zu geben und in Richtung geistiger Entwicklung zu lenken. – Wäre es nicht Aufgabe der heutigen Generation, zum Altar zu gehen und dem eigenen WESEN neue Richtung zu geben?

 

Heute ist Euer Fest. Ich beglückwünsche Euch dazu. Erneuerung, Einsicht, Klarheit kommen in die KIRCHE einer jeden SEELE, in eines jeden Heim. Ob die vorgezeichneten Pläne realisiert werden? Wie dies zustande kommt, könnt allein Ihr bestimmen. Ihr könnt dem neuen Keim das Gedeihen ermöglichen. Doch ihr könnt ihn auch ersticken, und zwar in der Hoffnung, Schuld wiedergutmachen zu können und Allvergebung zu erhalten. Dann wird Schlimmeres geschehen: Eueren Herzen wird Trauer innewohnen über verlorenes Glück, verlorene LIEBE und verlorenes Wohl.

Seid wachsam. Ich bitte Euch: Gebt diesem Keim das Recht, in jenen Herzen zu gedeihen, die den GLAUBEN, die HOFFNUNG und die LIEBE leider schon verloren haben. Mit dem Schmerz kommt auch Entfremdung in diese Herzen. Die Entfremdung der Menschheit ist im Augenblick viel zu groß.

Ich weiß, die Bewegungen des Gemüts versprechen viel. Sie versprechen, die geheimen Bereiche des Herzens, der Seele auszuleuchten, um wahres Mitgefühl dem Nächsten gegenüber herein zu lassen; vielleicht auch ganz anders: um den Schein von Mitgefühl zu erwecken. Es ist notwendig, uns um die Hilfe zu bitten, denn, wenn man um sie bittet, kommt sie unverzüglich. Sie wird jedem geleistet, und zwar ohne Ausnahme. Um diese Hilfe muss man bitten. Dann kommt sie zu Euch, Menschen des Planeten Erde.

Möge Gott Euch die Hoffnung geben, Euere Schuld sühnen zu können, aber nicht unverbindlich vergeben zu lassen.

 

Ich kann von der Hilfe für die Menschen nicht ablassen. Ich weiß doch, wozu und in welchen Fällen sie gegeben wird. Ihr selbst könnt vernünftig sein, Ihr könnt Eueren Nächsten belehren und auf Sühne hoffen. Wie vielen wollt Ihr gar nicht verzeihen, weil sie Euch persönlich einen minimalen Schaden zugefügt haben?

Das Wort „verzeih mir“ wird nicht bloß ausgesprochen. Man muss das Verziehen auf dem feinstofflichen Plan erflehen.

Das „Verzeih mir“ hat keine Merkmale des Verhaltens. Es existiert – energetisch gesehen – einfach in der Tiefe Eurer Seele. Und erst danach, nach diesem Wort „verzeih mir“ beginnen die notwendigen Änderungen der Qualitäten der Seele.

„Verzeih mir“ zu sagen, um eine Verzeihung zu bitten, dass heisst, sich vor seinem Nächsten die eigene Schuld zu bekennen, sich vor GOTT zu bekennen, sich selbst das Recht der Wahl zu geben. – Dies bedeutet, sich zu bekennen. Eigene Fehler zu erkennen – das ist das Recht der Wahl eines jeden von Euch. Ich sage Euch: Man soll sich bekennen. Es bringt großen Trost für Euch und nimmt seelischen Schmerz. Es ist, als wäre ein Stein vom Herzen gefallen, wenn ein Bekenntnis richtig ausgesprochen wird, wenn es der Tiefe der Seele entfährt und in sich die Elemente des GLAUBENS, der HOFFNUNG, der LIEBE trägt; es wird erhört und die Vergebung wird gewährt.

Befähigt Euch, Euch zu Euerer eigenen Schuld in Eueren Herzen, in Eueren Seelen zu bekennen. Man darf nicht ohne dieses Bekenntnis bleiben. Es kann und muss Euch Erleichterung bringen.

 

Heute ist Weihnachten. Das ist helles Fest. Ich beglückwünsche Euch zu Weihnachten und zum neuen Jahr und hoffe, dass meine Worte, meine Bitten Eurerseits nicht außer Acht gelassen werden.

Gebe Gott, dass ich jene Veränderungen, die in jedem von Euch geschehen, sehen werde. Gebe Gott, dass Ihr meine Bitte, mit GOTT zu sein, nicht vergesst, wenn das letzte Kalenderblatt umgeblättert wird.

 

 Übersetzung aus dem Russischen:  ©  Ludmilla Mendelewa  2006