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Das Wort der MEISTER

 

25.01.2008

 

MEISTER  Maitreya:

 

 

– MEISTER, wenn wir nun heute Kontakt mit Dir haben, möchten wir auch Deine traditionelle Botschaft aufnehmen, denn wir haben es verpasst wegen der erzwungenen Pause.

 

 

Wenn es notwendig ist – diktiere ich sie. Wenn Ihr meine BOTSCHAFT braucht, diktiere ich sie zweifellos.

Wenn es aber rein formal geschieht, nur um eine weitere Information zu veröffentlichen…

 

Für uns ist es wichtig, dass Ihr jetzt aktiv tätig seid und mitarbeitet. Wir können Euch alle BOTSCHAFTEN geben, aber unter einer Bedingung, nämlich dass Ihr sie in erster Linie Euch selbst zu eigen macht; bildet Euch nicht ein, Ihr würdet alles wissen, alles können, alles verstehen und besser erkennen als die anderen, Ihr würdet diese BOTSCHAFTEN für irgendjemanden und nicht für Euch selbst aufnehmen. Allein unter dieser Bedingung bin ich bereit, heute Euch die BOTSCHAFTEN zu geben, damit Ihr versteht, warum ich sie Euch nun doch diktiere.

 

Ich brauche keine Dankbarkeit von Euch. Die Wichtigkeit der BOTSCHAFTEN könnt Ihr wohl allein einschätzen. Ich kann nur eins sagen: Von Jahr zu Jahr werden sie schärfer und fordern immer mehr. Doch aus welchem Grund auch immer hören die Menschen nur auf sich selbst. Daher ist das Ergebnis praktisch gleich null. Denn keiner geht auf sie zu mit jener konzentrierten Achtsamkeit, die notwendig ist, um zu wissen und zu verstehen, dass diese BOTSCHAFT nicht irgendjemand erhalten hat, sondern er selbst, sozusagen persönlich, dass sie seine persönliche BOTSCHAFT ist und auf seine persönliche Verbindung mit den MEISTERN der HIERARCHIE hinweist, dass allein er es verantwortet, dass er diese BOTSCHAFT erhielt und sie weitergeben kann, und zwar jenen Menschen, mit denen er durch Arbeit, durch Familie, durch Sorgen oder durch andere Beziehungen verbunden ist. Allein aus diesem Grund möchte ich heute diese BOTSCHAFT geben. Denn ich bin es  "müde", dass meine BOTSCHAFTEN oberflächlich gelesen werden, dass der Mensch dabei denkt: Es sei langweilig, es sei immer genau das Gleiche,  "ach, immer ein und dasselbe", ja, grundloses Stöhnen, Schlussfolgerungen, Belehrungen. Möge jeder das Maß der eigenen Verantwortung abwägen. Möge jeder für sich selbst zu jenem einzig richtigen Entschluss kommen, mit dem er diese BOTSCHAFT liest: Wird er dieser BOTSCHAFT folgen oder nicht? Wird er wieder oberflächlich lesen, was ich jetzt sage? Geht es wieder an ihm vorbei? Wird er wieder keine Schlüsse daraus ziehen, wieder nichts zur Kenntnis nehmen, wieder nichts erhören und nichts verstehen von dem Niedergeschriebenen bzw. dem Gelesenen, das vor allem ihn persönlich, das heißt ihn selbst angeht? Ich kann nur eins sagen: In jedem von denen, DIE BESTREBT SIND und die Grenze zwischen GUT und Böse verteidigen, gibt es einen unauffälligen aggressiven Keim. Er ist in jedem von Euch vorhanden. Jeder von Euch weiß und versteht nur so viel, wie er wissen und verstehen möchte. Und in Wirklichkeit? – Es gibt Prinzipien von GUT und Böse. Das heisst: Sie stehen zueinander im Widerspruch. Das heisst, dass sie nicht vergleichbar sind, und zwar unter jenem Gesichtspunkt, unter dem die Menschen heute versuchen, sie sich vorzustellen, damit etwas Mittelmäßiges, Amorphes, weder etwas Negatives noch etwas Positives entsteht, um mit dieser neutralen Aufladung ihr ganzes Leben zu verbringen und sich darüber zu freuen, schmerzhaft weder auf den einen noch auf den anderen Pol dieser Kette zu stoßen. Möge es so sein: Du bist eine kleine neutrale, öde, unschuldige graue, amorphe Gestalt. Du lässt andere in dem Glauben, du seiest ein guter Mensch. Aber in Wirklichkeit bist du nicht gut, in dir ist etwas verborgen, was irgendwann eine negative Entwicklung nehmen kann und dabei vor fremden Augen verborgen bleibt. Jeder von Euch weiß und versteht doch ganz genau, wie viel Positives und wie viel Negatives er in sich hat. Das heißt: Jeder von Euch kann und muss nach Besserem streben und reiner, lichter, positiver werden und Erbauer, Schöpfer seiner selbst – des eigenes SELBST – sein.

 

Helfer der HIERARCHIE im wahrsten Sinne des Wortes zu sein, bedeutet, ihr zuverlässiger Partner zu sein und darauf zu hoffen, dass die eigene Arbeit und die eigenen Kräfte im notwendigen Moment aktiviert und der HIERARCHIE zur Verfügung gestellt werden, damit diese der HIERARCHIE zugute kommen und für die weitere Entwicklung und die Initiation des Fortschrittes des eigenen WESEN genutzt werden. Es hängt nicht nur vom Wunsch des Menschen ab: Sein oder nicht sein, und zwar zusammen mit der HIERARCHIE. Dies ist die PRÄDESTINATION, die Euch alle betrifft, die jedem von Euch zur Verfügung gestellt wird, damit Euch bewusst wird, dass die HIERARCHIE existiert. Mit der HIERARCHIE zusammen zu sein, ist das Privileg des Ausgewähltseins in jeder einzelnen Inkarnation. Dies ist auch Euere bewusste Wahl: Möchte ich mit der HIERARCHIE zusammen sein oder nicht. Es ist aber kein Prinzip der Aufdringlichkeit. Es ist – wenn Ihr so wollt – das System der loyalen Steuerung. Ein solches System kann nicht einsilbig sein, denn es ist synchron, es wirkt, es wählt, es steuert, es deutet, es gibt. Wenn dieses System auch gibt, so fordert es jedoch noch mehr von denen, die mit der HIERARCHIE zusammenarbeiten, die mitarbeiten. Ihr sollt aber nicht nach dem Prinzip leben: Ihr habt mir gegeben, dann nehme ich noch mehr, es ist mein Recht. So nicht! Ihr existiert und arbeitet hier nur aus einem Grund, nämlich um der HIERARCHIE nützlich zu sein und nicht, um des eigenen Vorteils willen. Es gibt keine Privilegien. Unter Euch gibt es keine Privilegierten. Ihr seid alle gleichberechtigt. Ihr seid MITARBEIER der HIERARCHIE. Dies bedeutet, dass jeder von Euch seinen eigenen Beruf ausübt, in seiner eigenen Richtung tätig ist, seine eigenen Fähigkeiten einsetzt. Ihr bringt mehr Nutzen und Ergebnisse, wenn sich jeder von Euch auf sich selbst verlässt und den Blick auf jene MEISTER richtet, mit denen er zusammenarbeitet und die ihn unterstützen. Besinnt Euch: Nicht alles, was Euch gegeben ist, wurde um des irdischen Wohls gegeben. Nicht alles, was Euch gegeben ist, wurde gegeben, damit Ihr grenzenlos glücklich, wohlhabend, sorglos werdet, damit Ihr Euch erst dann anstrengt, wenn Euere eigene Überzeugung danach verlangt, oder wenn Euer eigenes, auf Konsum orientiertes Denken oder das Euerer Nächsten es unbedingt braucht.

 

Die MEISTER der HIERARCHIE sind weder Euch noch Eueren Nächsten etwas schuldig. Wenn die Grundlagen einer Zusammenarbeit geschaffen werden, werden viele Mechanismen der Beeinflussung in Bewegung gebracht. Ein MITARBEITER muss stets bereit sein, sich jeder beliebigen Prüfung zu unterziehen und jedem Elend zu unterwerfen, keine Furcht vor Schwierigkeiten zu haben, nicht von dem PFAD abzuweichen, nicht den GLAUBEN zu verlieren, sich nicht in die Gegenrichtung zu wenden. Mit welchem Gedanken beginnt die Bewegung nach vorn? Gibt es die Verantwortung eines SCHÜLERS gegenüber den MEISTERN der PLANETAREN HIERARCHIE?

 

Aggressor zu sein, das bedeutet, sich das eigene Eintreten in das HIMMELSREICH zu verwehren, kein MITARBEITER der HIERARCHIE, keine Hoffnung und keine Stütze der HIERARCHIE zu sein. Es bedeutet auch, die Keime des Bösen, des Hasses, des Konsumdenkens, der Unverschämtheit weiterhin in Euerer Seele gedeihen zu lassen. Du darfst nicht die innere Verderbtheit weiterhin behalten und dabei erhabene Worte sprechen und daran denken, dass Du die Menschheit oder höhere Ziele verteidigst. Wenn es nötig ist, musst Du alles aufdecken, offenlegen, rekonstruieren. – Nichts darfst Du geheim halten. So geht es nicht weiter: Du erkennst Dein Unrecht, schreitest jedoch weiter, als wäre nichts geschehen. Du musst anhalten, alles von innen betrachten und die eigentlichen Ursachen des Geschehenen feststellen. Denn es gibt immer Ursachen, die einen bestimmten Sinn haben, und zwar einen geheimen oder einen offensichtlichen. Allein der Mensch selbst muss sich mit diesen Ursachen auseinander setzen, an sich arbeiten und sich bemühen, besser, reiner, lichter zu werden.

 

Meine BOTSCHAFT in diesem Jahr kündigt folgendes an: Es geht nicht, freier zu sein als das HÖHERE PROGRAMM der Realisierung des Menschen auf der Erde, das heißt, als es die HÖHERE KOSMISCHE GEMEINSCHAFT zulässt. Warum? Ich versuche, es Euch zu erklären.

 

 

 Übersetzung aus dem Russischen:  ©  Ludmilla Mendelewa  2008