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Das Wort der MEISTER

 

26.01.2008

 

MEISTER Christus:

 

 

Mein Wort richtet sich heute an alle Menschen der Erde.

 

Es kommt die Weihnachtszeit. Wie ich bereits mehrmals erwähnt habe – eine Zeit neuer Möglichkeiten. Ihr gibt jeder Mensch seinen eigenen und nicht alltäglichen Sinn. Das heißt: Neue Möglichkeiten werden jedem von Euch eröffnet. Im Herzen eines jeden wird der Funke GOTTES geboren und das ganze Jahr über leuchten, er wird Euch mit seinem LICHT erleuchten und dabei LIEBE und GÜTE in jedes Heim bringen. Dieser Funke verschwindet erst vor der nächsten Weihnacht, jedoch nur für sehr kurze Zeit, um vom neuen Feuer des ALTARS wiedergeboren zu werden und erneut LICHT in jedes Heim zu bringen. Das bedeutet, dass auch die Zeit der Veränderungen kommt: Es geschehen Ereignisse in Eueren Heimen und in Eueren Herzen. Es beginnt eine neue Zeit, welche die Richtung bestätigt und einem jeden LICHT schenken wird. Dieses LICHT erhaltend, werdet Ihr erleuchtet. Dieses LICHT der LIEBE, der GÜTE und der WÄRME wird Euch bereichern. Dieses LICHT solltet Ihr von Herz zu Herz weitergeben, dann werdet Ihr das gleiche Gefühl der WÄRME und der GÜTE zurückerhalten und es das ganze Jahr über bis zur nächsten Weihnacht bewahren.

 

All diese Wünsche möchte ich Euch zum Neuen Jahr 2008 ermitteln.

 

Für viele von Euch wird dieses Jahr erfolgreich sein und die Früchte ihres Fleißes bringen. Dieses Jahr wird auch eine bestimmte Wirkung auf viele politische und soziale Aspekte des menschlichen Seins ausüben. Natürlich wird es auf der politischen Ebene auch Konflikte geben. Natürlich wird es nicht möglich sein, bei allen gegenwärtigen Problemen in der Gesellschaft die richtige Vorgehensweise zu finden. Doch in diesem Jahr müssen Verhandlungen und Konfliktberatungen vorherrschen. Daraus müssen die Menschen lernen, aufeinander zu hören, sich gegenseitig zu verstehen und daran zu glauben, dass eine NEUE ZEIT des LEBENS beginnen wird. Das heißt: Morgen kann sich alles ändern; es wird alles anders, denn die Menschen werden endlich aufeinander erhören, aufeinander zugehen. Sie werden, gütiger sein, alles vergeben für das eigene Leben und das Leben der Nächsten verantwortlich sein wollen. All das wird in der menschlichen Gesellschaft möglich sein, denn die Menschen werden aufeinander hören und besser sein wollen. Denn sie werden Tag für Tag ihre negativen Charaktereigenschaften in positive umwandeln, ihren Hass, ihre Rache und ihre Streitigkeiten vergessen und jene neuen konstruktiven Charaktereigenschaften gewinnen, die der Wahrheit und der Gerechtigkeit sowie dem Mitgefühl gleichen. Ihre Kinder werden groß und treten in das Leben von Erwachsenen ein. So wird eine neue Generation gestaltet. Was nehmen diese Kinder mit der Muttermilch auf? Was lernen sie von ihren Eltern und von jener Gesellschaft, in der sie gegenwärtig leben und auch weiterhin leben werden? Lernen sie, einander zu lieben und zu verstehen? Lernen sie, sich gegenseitig zu unterstützen und sich in schwieriger Lage zu helfen? Lernen sie, sich selbst zu opfern? Lernen sie die LIEBE (großgeschrieben!) kennen? Lernen sie, sich mit der Gesellschaft und deren Interessen zu messen? Lernen sie, sich für die Gesellschaft zu opfern – zum Wohl des Volkes, zur Wohlfahrt aller Mitglieder der Gesellschaft? Oder lernen sie, zu stehlen, zu töten, gewalttätig zu sein, sich zu rechtfertigen, und zwar mit allen Mitteln und Methoden wie es einige Vertreter der Jugend gegenwärtig tun?

 

Die Hauptaufgabe der Gesellschaft heute ist es, eine neue würdige heranwachsende Generation zu erziehen und sie zu lehren, zu leben, einzusehen, zu hören, zu sehen, mitfühlend zu sein und das Richtige zu erkennen, und zwar von den Augen absehen.

 

Der Übergang vom Zustand der Kategorie des Erwachsenwerdens in die andere ist stets durch Veränderungen auf dem feinstofflichen Plan des Menschen gekennzeichnet. Das heißt: Eine solche Kategorie ist nicht ordinär, sondern steht mit den feinstofflichen Plänen und den Strukturen des Menschen in Korrelation. Daher sind die Prozesse des Erwachsenwerden äußerst kompliziert und hinterlassen ihre Spuren in Bezug auf die Vervollkommnung des Menschen: Der Mensch wird erwachsen, gleichzeitig erhält er die notwendige Energetik vom feinstofflichen Plan, es werden neue Charaktereigenschaften und Fähigkeiten gestaltet. Auch der Mensch als PERSÖNLICHKEIT nimmt an diesem Prozess teil und seine Rolle dabei darf man nicht unterschätzen.

 

Jeder Mensch gestaltet sich selbst. Er wird jener Mensch sein, wozu er fähig ist und sich unbewusst bemüht, es zu werden. Vorbilder aus der näheren Umgebung, zum Beispiel die Eltern, die Geschwister, die Nächsten, spielen dabei immer eine bestimmte Rolle. Doch nur einige solcher Vorbilder können als wahre Vorbilder für die heranwachsende Generation angesehen werden. Mit den wahren Vorbildern misst man sich, sie werden aufmerksam beobachtet, man möchte ihnen ähnlich sein, sie werden einfach kopiert, und zwar im Detail, angefangen von Kleinigkeiten bis hin zu den wichtigsten Dingen. Ich wiederhole: Nur einige dieser Vorbilder können als wahre Vorbilder für die heranwachsende Generation angesehen werden – Vorbilder an Tapferkeit, an Großmut, an GÜTE und an LIEBE gegenüber den Nächsten, an Gelassenheit, an Vernunft, an Überlegtheit – diese Vorbilder können für die heranwachsende Generation in Wirklichkeit der Beweis dafür sein, dass auch sie die Welt kennen und verstehen lernt, und zwar auf jene Weise, die für sie selbst charakteristisch ist und wie sie vom Lehrer – Erzieher – gelehrt hat. Es ist eine sehr schwierige Aufgabe, ein würdiger Mensch zu werden und zu bleiben. Hier spielt der Lehrer, der Erzieher, eine sehr große Rolle.

 

Ein Lehrer handelt nie zum Nachteil seines Schülers. Daher ist die Erfahrung eines Lehrers von großem Wert. Er gibt und fordert nichts, denn ihm ist viel mehr gegeben als er selbst geben kann. Ihm wird noch mehr gegeben, wenn er über seine Kräfte, über seinen Willen richtig verfügt und seine Nächsten richtig unterstützt.

 

Einem Lehrer müssen die innere und die äußere Würde innewohnen. Mit dieser Würde kann kein anderes Gefühl verglichen werden, außer vielleicht der Tapferkeit. Diese zwei Begriffe stehen miteinander in Einklang, ergänzen sich gegenseitig, und zwar in einem Maße, in dem es für die weitere Entwicklung des eigenen WESENS – des WESENS des Lehrers – nötig ist. Denn gerade mit diesem WESEN wird jene ungeheurere Arbeit durchgeführt, die es dem Lehrer ermöglicht, einerseits von den MEISTERN geführt zu werden, andererseits seine eigenen Fähigkeiten einzusetzen, um die Anderen zu lenken, nämlich diejenigen, die er unterstützt, um Gelassenheit und Kraft sowie Macht über das niedere Selbst zu gewinnen und innere Hindernisse zu überwinden. Auf diese Weise ermöglicht er, jene kraftvollen Keime der Zuverlässigkeit in Euch gedeihen zu lassen, die allein dem Licht eines herrlichen sonnigen Tages gleichen, an dem alles leuchtet, in Bewegung kommt, einen physischen Ton annimmt und Euch vereint durch eine himmlische überirdische entzückende Wonne in Euch selbst. All das bringt Ströme der Kraft, der Selbstbewusstheit in der Hoffnung auf Zukunft und in der Hoffnung darauf, dass die Vergangenheit keine Rache ausübt, nämlich dann, wenn Ihr mit unerwarteten Vorkommnissen konfrontiert werdet und begreift, dass sie Stiche der „Ungerechtigkeit“ sind und unmittelbar Euch angehen, dass Ihr sie deshalb erhaltet, weil Ihr selbst sehr oft Hoffnungen auf die Zukunft gehegt, aber sie alle auf einmal verloren und um Euch herum nur Brüche ungeheuer starker und tiefer Schmerzen vorgefunden habt – Schmerzen eines Anderen. Ihr seid in eine negative Phase eingetreten und könnt Euch nicht mehr vorwärts bewegen. Hier muss man an eine Umgestaltung dieses Negativen denken, sonst überwältigt es Euch, erdrückt Euch, bringt Euch und Euerer PERSÖNLICHKEIT Schaden, der nicht wieder gutzumachen ist. Denn Ihr habt es noch nicht geschafft, Euere PERSÖNLICHKEIT mit den feinstofflichen Plänen zu vereinen, damit sie ein Glied in der Struktur des SEINS ist. Ihr habt es noch nicht geschafft, dass Euere Persönlichkeit zusammen mit Eurem WESEN das LICHT trägt. Ihr habt es noch nicht geschafft, so ehrlich, so vernünftig zu sein, dass Ihr genügend Kraft in Euch besitzt und damit einverstanden seid, Euere Hinterlist, Euere Faulheit, Euer intrigantes Verhalten, Euere Bosheit, Euere Aggression zu zerstören sowie die Grenze zwischen Euch, das heißt zwischen Eueren Persönlichkeiten, zu überschreiten, mit dem GEIST eins zu werden, um Euere Bewegung nach vorn zu beginnen.

 

Dorthin rufen Euch alle meine Weisungen.

 

Seid wachsam gegenüber Euch selbst. Betrachtet Euch als PERSÖNLICHKEIT, seid nicht beliebig. Denkt nicht, dass alles, was Euch gefällt, gut für Euch ist. Davon muss man sich trennen und zu dem HÖHEREN Verstehen übergehen. Man muss wissen und verstehen und zwar all das, was heute dem einfachen menschlichen Auge verborgen ist, und zwar mit Absicht, damit nicht all jene in das HIMMELREICH kommen, die sich zwar darum bemühen, denen es jedoch nicht gelingt. In diesen Prozessen gibt es keine Spontaneität, denn sie sind bestimmt, nämlich von mir, und zwar sehr genau. Nicht alle dürfen in das HIMMELREICH und nicht vor allen wird das Tor des PORTALS, meines PORTALS, geöffnet. Allein die Erwählten werden es nach meinem Ruf durchschreiten und dort mit mir für immer bleiben, um zu arbeiten, um andere Menschen und sich selbst im Prozess der Transformation der eigenen Persönlichkeit und der wahren Rehabilitation des eigenen WESENS zu unterstützen.

 

Manchmal seht Ihr Euch an und wundert Euch darüber, wie wenig Ihr im Vergleich zu dem HÖHEREN bedeutet, wie sehr sich Euere Persönlichkeit von Eurem WESEN unterscheidet. Doch seid tapfer, um dies heute anzuerkennen. Seid tapfer, um Herrscher über die Ordnung in Eueren Seelen zu sein, um Herrscher über Euere eigenen Herzen zu sein, denen GÜTE, LIEBE, Vergebung, Hilfsbereitschaft und Freude innewohnen müssen, und zwar auch für jene Nächsten, die eine bestimmte Höhe der Entwicklung der Seele und der Persönlichkeit bereits erreicht haben.

 

Ich weiß, dass es schwer ist, GOTT zu sein. Das ist aber nicht das Wesentliche für Euch. Das ist nur eine Methode der Vervollkommnung jeder einzelnen Persönlichkeit.

 

Seid gütiger, lichter, aufrichtiger zu Euch selbst und zu den Anderen!

 

Gebe Gott Euch den Sinn des Lebens und die nach vorn gerichtete Bewegung zu den Höhen der Erkenntnis!

 

Frohe Weihnachten!

 

Gebe Gott Euch Glück im Jahr 2008!

 

 

 

 Übersetzung aus dem Russischen:  ©  Ludmilla Mendelewa  2008