Copyright       2008   Tarasov A.V.,  Tarasova D.A.

 

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Das Wort der MEISTER

 

26.01.2008

 

MEISTER Jesus:

 

Ich glaube an die Vernunft der Menschen.

 

Gerade mit diesen Worten beginne ich meinen Monolog. Gerade mit diesen Worten möchte ich zusammen mit Euch in das neue, bereits begonnene 2008 eintreten. Ich habe so lange auf diesen Moment gewartet, um Euch all das Folgende zu sagen. Ich hoffe auf das Verständnis, auf die Bewusstheit jener Menschen, mit denen ich jetzt kommuniziere und auf dieselbe Art auch weiter kommunizieren werde. Im Augenblick kann ich Euch, Menschen des Planeten Erde, meine BOTSCHAFT nur senden. Dabei weiß ich auch, dass Ihr mich erhören könnt, wenn Ihr es wollt. Ich sage Euch aus meiner hohen Position: Öffnet die Augen, öffnet die Ohren, öffnet die Seelen und begreift, dass es mir um nichts anderes als um Hilfe, um LIEBE, um Einklang mit den Gesetzen geht und darum, dass Ihr meine Weisungen befolgt.

 

Und nun hört, was ich Euch sage.

 

Seit mehreren Jahrtausenden existiere ich in meinem feinstofflichen Körper und weiß ganz genau, wie schwer es ist, so zu sein, wie ich es bin. Ich bin nicht schuld daran, dass ich früher als es sein sollte, hierher gelangte. Mein biologischer Leiter war aktiv und produktiv genug, um mein irdisches Leben einige Jahrzehnte fortsetzen zu können. Doch Ihr, Menschen des Planeten Erde, seid verantwortlich dafür, dass mein Leben aufhörte und ich auf neue Ebenen des Bewusstseins gelangte und all das verstand, was vorher weit weg von mir war und sich an jedem weiteren Tag immer weiter von mir entfernt hätte, wenn ich mein gewöhnliches physisches Leben auf der Erde hätte weiterführen können. Aber das ist nicht geschehen und ich wurde aus der Herde der Schafe ausgewählt und bin Euch vorangegangen, um Euch zu führen, und zwar zu den Höhen des Gedankens, des Wissens, der LIEBE.

 

Und nun, was sehe ich heute? Was ist da?

 

Da ist Blut. Da ist Feindseligkeit. Da ist Streit. Heute frage ich Euch: Wofür wurde mein Opfer gebraucht? Wofür habe ich Euch das gegeben, was Ihr heute besitzt: das HIMMLICHE Leben, das ewige Leben – ohne Eueren physischen Leiter? Wohin gehe ich heute? Wer geht mit mir? Wer folgt mir? Sind es jene Menschen, die in Feindschaft leben, die töten und Blut vergießen?

 

Von all diesem Streit, von diesem Elend wird man traurig. Denn die Menschen verstehen nicht, in welchem Kreislauf unermesslichen Unglücks sie sich gegenseitig hineinziehen, und zwar allein aus folgendem Grund: Sie können weder lieben noch einsehen.

 

Hochmut, Laster, Streit – ringsumher!

 

Ich frage Euch: Ist das die neue Tendenz der Zeit? Woher kommt dieser Hass, diese Ungeduld? Woher kommt all das, womit Ihr Euch selbst erstickt?

 

Das ist nicht das lichte, klare Leben, das ich Euch versprach. Es ist nicht das Leben, zu dem ich Euch aufgefordert habe. Es ist auch nicht das Leben, das ich denjenigen gewähren werde, die glauben, die verstehen, die hören und die bewusst leben. Die LIEBE gestaltet sie (diese Menschen): die LIEBE zu GOTT, zu CHRISTUS, das heißt auch zu mir. Die Herde meiner Schafe wird weiterhin bei mir bleiben, sie wird weiterhin meiner Obhut und meiner Fürsorge bedürfen. Ich bin bereit, jene zu unterstützen, die glauben, die mitfühlen, die auf Heilung und auf Vergebung ihrer Sünden harren, aber nicht diejenigen, welche die, die neben ihnen leben, töten und vernichten. Das ist keine LIEBE. Das ist Krieg, Krieg in den Herzen, Krieg in den Köpfen und auf den feinstofflichen Plänen. Das heißt: Dieser Krieg wurde nicht nur Menschen erklärt, sondern auch mir. Ich komme zwangsläufig mit deren feinstofflichen Plänen in Berührung, ich muss gegen sie kämpfen; ich muss immer wieder von vorn beginnen, um die neuen Kräfte des LICHTES zu sammeln und nach vorn zu streben, damit es jenen nicht gelingt, alles zu ruinieren, alles zu zerstören, alles um sich herum zu vernichten und zu beginnen, sich selbst aufzufressen, wie es Gliederfüßler im Reich der Tiere tun.

 

Wohin führt dies? Ist es erst der Beginn des Unglücks oder bereits das Ende?

 

Wann beginnt die Periode des Denkens? Wann beginnt die Periode der nüchternen Vernunft, der Hoffnung auf Heilung, die Periode der Zunahme an frischer, klarer GÖTTLICHER Energie in der Vernunft der Menschen? Oder ist all das Vergangenheit und ein Neubeginn nicht möglich?

 

Ist es den Menschen wirklich egal, ob LIEBE oder Hass? Ist es wirklich so, dass es keine Quelle gibt, woraus sie die frische, klare Energie der LIEBE, der GÜTE und des LICHTES schöpfen können?

 

Was wird aus dieser Menschheit, frage ich jetzt Euch, Menschen der Erde?

 

Was bringt Ihr Eueren Familien? Was bringt Ihr Eueren Seelen? Warum zerstört Ihr all das, was mit so viel Mühe geschaffen wurde (allerdings nicht durch Euch und nicht für einen Tag, sondern für Jahrtausende) und dem eine Ladung an WEISHEIT, der WEISHEIT der MEISTER innewohnt. Denn es gibt nichts Höheres als die WEISHEIT der MEISTER. Sie allein ist der WEISHEIT des wichtigsten MEISTERS der planetaren HIERARCHIE – des MEISTERS CHRISTUS – gleich. Das heißt: An ihm ist es, zu entscheiden, was mit Euch geschehen soll in jener Situation, die ich nicht mehr bewältigen kann. Diese Situation gerät außer Kontrolle. Das heißt gleichzeitig: Mein Einfluss auf Euch ist geschwächt.

 

Ich kann Euch so, wie Ihr heute seid, nicht ersehen und nicht erhören. Ich werde Euch erst dann verstehen können, wenn Ihr in Euch selbst soviel Kraft finden werdet, dass Ihr in der Lage seid, Euch zu ändern, dass Ihr besser, reiner, gütiger werdet.

 

Möge in jedes Heim jenes LICHT und jene GÜTE einkehren, mit denen ich heute zu Euch komme. Allein sie sind fähig, die Bosheit Euerer Herzen zum Schmelzen zu bringen. Allein sie sind fähig, den Hass zwischen den Menschen zum Schmelzen zu bringen. Allein sie sind fähig, das Eis in der Seele eines jeden zum Schmelzen zu bringen. Das bedeutet: Ich werde weiterhin auf den feinstofflichen Plänen sein, und zwar allein aus einem einzigen Grund: um Euch dabei zu unterstützen, den Widerstand des physischen Planes ein weiteres Mal zu überwinden, um Euch zu ermöglichen, der WEISHEIT der MEISTER nahezukommen.

 

Ich liebe Euch, Menschen der Erde. Doch nicht darin besteht meine Kraft. Meine Kraft besteht in jener WEISHEIT, mit der ich bestrebt bin, mich Euch gegenüber zu verhalten.

 

Ich brauche Euere Unterstützung, Euere Reaktion, Euere Antwort auf meine Worte und auf meine Aufrufe.

 

Seid glücklich im neuen Jahr 2008, seid einfach glücklich. Und seid weise. Davon hängt vieles ab auf dem Planeten Erde.

 

Mit GOTT auf einen NEUEN Weg, mit von LIEBE erfüllten Herzen und mit einer Reaktion auf das, was ich gesagt habe.

 

Auf den WEG!

 

 

 

 Übersetzung aus dem Russischen:  ©  Ludmilla Mendelewa  2008