Copyright       2009   Tarasov A.V.,  Tarasova D.A.

 

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Das Wort der MEISTER

 

25.12.2008

 

MEISTER Christus:

 

 

Weihnachten ist wieder da. Dieses Fest ist heute für die Einigung der Menschen wichtig wie nie zuvor.

 

Einen solchen Tag gibt es nur einmal im Jahr.

 

Heute, an diesem Fest, sollen die Menschen einander gedanklich nahe sein und sich freuen. Sie freuen sich auch, denn dieses Fest bringt alle Menschen alljährlich für einige Zeit einander näher und vereint sie. Menschen unterschiedlicher Nationalitäten, der unterschiedlichen christlichen Konfessionen sind für diese Zeit gleicher Gesinnung und Teilnehmer dieses Ereignisses.

 

Die geistige Nähe ist in der Gegenwart besonders aktuell. Die Menschen erreichen die Einheit des Verstehens und bewahren ein wohltuendes Gefühl in ihren Herzen und Seelen. Dies bedeutet, dass es zur Einigung kommt. 

 

Heute ist der beste, ein lichter Tag. Denn heute wie schon viele, viele Jahre ohne Unterbrechung geschieht die Geburt Jesu in den Herzen und in den Gedanken der Menschen. Diese Geburt ist ein Spiegelbild dafür, was jährlich auf den feinstofflichen Plänen des Planeten wirklich vollzogen wird. Das planetare SYSTEM des Planeten ERDE wird, energetisch gesehen, wiederhergestellt, indem es eine neue energetische Ladung erhält – frische GÖTTLICHE Energie, gesendet vom planetaren SYSTEM SIRIUS. Es entstehen neue Energien. Auf diese Weise werden alle gegenwärtigen Prozesse vereinigt, die sich als die Fortsetzung jener Prozesse erweisen, die bereits über zweitausend Jahre alt sind. In den gegenwärtigen Prozessen setzen sich gleichzeitig jene planetaren Prozesse fort, die längst vor der Zeit der Erschaffung des Christentums durch die Menschen und dessen Anerkennung durch sie begonnen haben. Die gegenwärtigen Prozesse sind gesetzmäßig und vollziehen sich nacheinander in einer bestimmten Reihenfolge. Der sichtbare Teil von ihnen ist die jährliche Wiederherstellung der Geburt, des Ankommens des neuen Wesens – des WESENS JESU. Die Einführung in Inkarnation ist ein natürlicher Prozess des Ankommens jedes neuen WESENS. Der Verbündete in all diesen Prozessen ist der HEILIGE GEIST. Das bedeutet nichts anderes als das Ankommen der notwendigen neuen, von allem Alten befreiten Energien. Allein mit dem Ankommen dieser Energien beginnt die neue Zeitrechnung – ein neues Jahr. Diese Gesetzmäßigkeit darf nach wie vor niemand außer der HÖHEREN HIERARCHIE für ungültig erklären. Alle menschliche Versuche, diese Gesetzmäßigkeit einer anderen Konfession zuliebe abzuschaffen, sind unbegründet. Das Ankommen neuer Energien kann nicht nach dem Wunsch eines Geistlichen beginnen bzw. nach der Entscheidung von irgendjemandem bis zu einem bestimmten Zeitpunkt auch nur angehalten werden. Dies kann nicht die Offenbarung der WAHRHEIT, der HÖHEREN WAHRHEIT sowie der HÖHEREN Gesetzmäßigkeit dieser Prozesse bedeuten. Das Bewusstsein eines Kindes kann sich nicht entwickeln bevor das Kind geboren wird: Zunächst kommt das Kind zur Welt, erst dann beginnt der Prozess des Werdens und der Entwicklung seines Bewusstseins. In unserem Fall geschieht dasselbe: Ein neues Jahr kann nicht früher als das Weihnachtsfest eintreten, denn zunächst müssen die neuen Energien der jeweiligen Zeitrechnung eintreten, erst dann beginnt der Prozess des Werdens und der Entwicklung dieser Zeitrechnung.

 

Das Bündnis des Westlichen und des Östlichen ist unabdingbar, denn es ist nicht möglich, dass doppelt bzw. dreifach so viel Zeit gegeben wird. Heute wird das Weihnachtsfest in das westliche und das östliche geteilt. Das ist schlecht. Die Menschen selbst sehen, dass die Zeit reif ist, um sich zusammenzuschließen und all diese Energien gleichzeitig zu erhalten. Doch einige Geistliche bleiben hartnäckig. Diese Hartnäckigkeit ist ihr Schutz vor dem Eingreifen „der ganzen Welt“ in die scheinbaren Privilegien ihrer Ausgewähltheit vor GOTT. Das ist eine Tatsache und wird von den Geistlichen noch gerechtfertigt. Doch die neue Zeit und die neue Struktur des Bewusstseins fordern eine neue Herangehensweise. Veraltete Stereotype und Denkweisen muss man ändern, um auf ein höheres Niveau des Bewusstseins und des Verstehens der Prozesse des Universums zu gelangen. Andernfalls wird alles zwei-, drei- oder sogar viergeteilt – Zeit, Denken, Bewusstsein. Isolierung und Entfremdung der Völker, der Länder entwickeln sich. Das Weihnachtsfest trägt dazu bei, das Bewusstsein und das Denken der Menschen in eine einheitliche Richtung zu lenken. Das Bündnis dieser Vereinigung ist in der modernen Welt äußerst wichtig. Daher ist es nötig, die veralteten Formen der Existenz aufs Neue zu durchdenken. Das ist eben die moderne Zeit.

 

Unreifes Bewusstsein, Widersprüchlichkeiten, Isolierung auf den früheren Entwicklungsetappen des Christentums haben dazu geführt, dass das Christentum in zwei Strömungen – in die westliche und die östliche – geteilt wurde. Daraus entwickelte sich Widerstand, der immer noch existiert. Leider handelt es sich dabei um Menschenwerk, in dem sich die falschen Vorstellungen der Menschen über deren Erwähltheit vor GOTT offenbaren. All diese Vorstellungen und Begriffe haben die Menschen selbst eingeführt und leben mit ihnen. Doch der Wille der MEISTER war es nicht. Die Menschen haben den Weg, den Strömungen des Christentums entgegenzuwirken, selbst gewählt und rechtfertigen damit ihre eigenen Mutmaßungen. Das zeugt nicht von Wahrhaftigkeit. Dass im gelobten Land so viele Jahrtausende lang unschuldiges Blut vergossen wird, zeugt ebenfalls nicht von Wahrhaftigkeit. Warum ist das immer noch möglich? Die Zeit der Hohenpriester, der Kreuzigungen, des ungerechten Blutvergießens ist doch vorüber. Womit hat das heutige Blutvergießen auf dem Territorium jenes Landes zu tun, in welchem das Eindringen des Christentums in Denken und Bewusstseins der Menschen begonnen hat? Warum geraten diese Menschen heute wieder in Sünde durch das unschuldige Blutvergießen ihrer Landsleute ebenso wie damals durch das vergossene Blut Jesu? Vielleicht büßt dieses Volk für die KREUZIGUNG und für das damals vergossene Blut noch immer? Wie anders soll man sich all diese Kriege erklären, die auf dem Territorium Israels ständig geführt werden?

 

Wie kann man das vergossene Blut unschuldiger Kinder rechtfertigen? Durch Darbringen von Opfern? Wer von Euch braucht heute diese geopferten Lebewesen?

 

Warum öffnet das Geschehene Euch nicht die Augen?

 

Sagt, wurde nicht schon genug Blut vergossen? Wie viel Blut soll noch vergossen werden, damit Ihr Euere Seelen vollständig befriedigen könnt? Wie hart sind Eure Seelen geworden! Was gefällt Euch in der gegenwärtigen Welt immer noch nicht? Womit möchtet Ihr Euch auf noch grausamere Weise rechtfertigen?

 

Das ist kein Lied der Liebe. DAS ist eine Totenmesse. Zelebriert Ihr diese Totenmesse für Euch selbst? Sogar am heutigen Tag wird unschuldiges Blut vergossen. Wozu? Ist immer noch nicht alles klar?

 

Von wo das Unglück kommt, dahin kehrt es zurück. Das ist ein Gesetzt des SEINS. Es bedeutet, dass alle Euere Versuche, die Welt zu ändern – sie völlig zu verändern –, um für Euch Vorteile daraus zu ziehen, werden keinen Erfolg haben. Alles wird vorübergehen. Nur die Wenigsten sind fähig, das Wesen der Gerechtigkeit im HÖHEREN Sinne des Wortes zu erkennen. Allein aus diesem Grund lohnt es sich, auf dem eigenen Weg des karmischen Seins sich fortzubewegen. Denn nur auf diesem Weg gelingt es, sich zu reinigen und zu vervollkommnen.

 

Ihr seht, die Menschen haben sich innerhalb der zweitausend Jahren innerlich wie äußerlich sehr verändert. Doch es muss das Wesentliche verändert werden. Grausamkeit darf nicht das Wesentliche an der Menschheit sein und bleiben.

 

Das ist kein einfaches, doch ein ernsthaftes Problem. Mit Sicherheit gibt es keine andere Zeit im Jahr, in der wir ebenso wie Ihr erhoffen, dass die Menschen das kommende Jahr anders, ohne Blutvergießen erleben. Von daher, Ihr Menschen der Erde nehmt meine Worte als Warnung, einfach als Warnung in Bezug auf Euere neuen Gedanken und Handlungen. Wenn Ihr Euch selbst vernichtet, vernichtet Ihr dabei alles, was auf der Erde lebt. Denkt an den morgigen Tag. Morgen wird der 26. Dezember 2008 sein. Denkt daran, dass morgen ein neuer Tag kommt. Vielleicht fällt es leichter, mit einem neuen Tag alles neu zu beginnen. Denkt daran, Menschen des Planeten Erde.

 

Ich beglückwünsche Euch zu Weihnachten. Da ist noch ein Tag in Euerem Leben, im Leben des Planeten, an dem Ihr alles zum Guten wenden könnt, wenn Ihr ein Kalenderblatt abreißt. Ich hoffe darauf…

 

Seid glücklich. Seid einfach glücklich.

 

 

– Das ist ja eine sehr traurige Botschaft. Zweifellos sind den Menschen ihre eigenen Handlungen nicht bewusst. Sie wünschen sich viel mehr ein Lob als eine Belehrung. Nicht alle werden sich eine solche Botschaft gewünscht haben...

 

 

Ja, ich weiß. Leider ist es das Salz, das den mentalen Plan der gegenwärtigen menschlichen Gesellschaft zersetzt. Es bedeutet: Ich muss zu Euch und zu Eueren Lesern sprechen, die durch Euch zu mir kommen, um mich zu erhören und etwas über die Gedanken der MEISTER zu erfahren. Es sind keine einfachen Zeiten für den Planeten Erde…

 

 

 

 Übersetzung aus dem Russischen:  ©  Ludmilla Mendelewa  2009