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Das Wort der MEISTER

 

03.01.2010

 

Meister CHRISTUS:

 

 

Frohe Weihnachten!

 

Tausende Menschen sprechen diese Gratulation aus und wünschen sich gegenseitig Güte, Liebe und Licht, die kurz vor WEIHNACHTEN in jedes Haus kommen.

Auch wir schließen uns all diesen Gratulationen an, denn wir, die MEISTER der planetaren HIERARCHIE, glauben wie nie zuvor daran, dass die kommende NEUE Zeit ein Bündnis von Gut und Böse sowie zwischen Menschen unterschiedlicher Konfessionen bringen muss. Daher beglückwünschen wir ALLE zu Weihnachten!

 

Doch einige werden Unaufrichtigkeit in meiner Absicht vermuten. Einige sagen, dass Weihnachten bereits vorüber sei, während die anderen sagen, dass es erst kommen werde. Heute gibt es kein richtiges Verstehen sowie keine Übereinstimmung darüber. Traurig. Ich bin bereits mehrmals darauf eingegangen.

Weshalb sind die Menschen, die nach Güte, Licht und nach Schutz vor dem Bösen streben, nicht fähig, sich in dieser Welt zu einen?

Weshalb muss man ein solches Ereignis wie Weihnachten "zweiteilen" bzw. "dritteln" usw.?

Ich verstehe das nicht. Es liegt keine Weisheit darin, dass diese Teilung geschehen ist und andauert. Ich sehe darin einen ruhmsüchtigen Anspruch auf eine gewisse "Erwähltheit", scheinbare Absonderung, bzw. etwas Besonderes zu sein. Das ist nicht recht in Bezug auf jenen GLAUBEN, der nicht gespalten werden darf, sondern der ganzheitlich sein und gestärkt werden muss. Ich sage Euch, in dieser Spaltung liegt keine Weisheit. Man darf nicht alles trennen, was man trennen will. Das Weihnachtsfest muss überall das einzige, gesegnete, natürliche Fest der Schöpfung sein, welches die Menschen zur Andacht und zur Einigkeit bringt, wenigstens für die Zeit des Festes.

Heute wie nie zuvor müssen alle sich vereinen, die in dieser Welt nach Güte und Licht streben. Jene Menschen, die nicht glauben und nicht mit uns sind – sind auch in der Tat nicht mit uns. Doch jene Menschen, die an CHRISTUS glauben, müssen sich vereinen, um Gedanken der GÜTE und des LICHTS zu senden. Sonst wird es nicht mein Fest, nicht das Fest von CHRISTUS, sondern ein anderes. Es muss der Glaube an das Wesentliche vorhanden sein, und zwar: GOTT ist der Eine, der Dreieinige. Aber die existierenden, zeitweiligen Vorstellungen sind nicht einheitlich und das bringt Verwirrung in die Gemüter und SEELEN der Menschen. Es sieht aus, dass der Westen und der Osten jeweils an einen anderen CHRISTUS glaubt: Jeder glaubt an den "eigenen" CHRISTUS und nicht an den Einen. Dies schadet dem GLAUBEN. Dies beobachte ich gegenwärtig, und es wird solange andauern, bis die Menschen sich einig werden und meinen Namen tragen, und zwar überall und von der ersten Minute des Sonnenaufganges am 25. Dezember, bzw. vom ersten Tag der GEBURT CHRISTI an. Ein jeder muss auf die eigenen Ambitionen verzichten und seinen Stolz bezähmen… Daher bin ich gezwungen, das Fest zu beginnen mit der Predigt zur Versöhnung unterschiedlicher Parteien, zur Kontinuität der Meinungen, zur Einigung über den einheitlichen Beginn des Feierns der "neuen" GEBURT CHRISTI und der "neuen" AUFERSTEHUNG CHRISTI.

Man legt nur einen Kopf auf die Guillotine. Es wird nur ein Kopf abgehackt, nicht zwei.

Auch hier ist es so: Es gibt nur ein Weihnachtsfest. Es geht nicht darum, es zu verdoppeln bzw. zu verdreifachen. Mit diesem Fest kommen neue Energien an. Mit diesem Fest beginnt das Neue Jahr, die neue Zeitrechnung. All das vereinigt sich in einer einzigen energetischen Gedankenwelle und nicht auf jene Art, dass das neue Jahr mit einem Weihnachtsfest hier und mit einem anderen Weihnachtsfest dort beginnt. Darin besteht kein Sinn, das ist ein launenhafter Wunsch.

Meine Absicht und mein Wille bestehen darin, dass alles in einem einheitlichen Beginn gesehen wird. Da wird e i n Beginn sein, der Beginn von allem, der Beginn der neuen Zeit. Alles ist nur in einem Exemplar vorhanden: Ein neues Jahr beginnt mit der GEBURT CHISTI und nicht umgekehrt.

Meine jährlichen Botschaften betrachte ich als erfolglos. Bis jetzt sehe ich kein Resultat. Die Schlauheit kommt von den Menschen. Sie ist nicht mein Wille, sondern Euer Wille. Es ist der Wille der Menschen, getrennt zu sein und das Neue Jahr damit zu beginnen, dass in ihren Köpfen, Herzen und Seelen alles durcheinander ist. Es fällt mir schwer, Euch dazu zu gratulieren.

Es gibt nur eine Wahrheit – die WAHRHEIT, die siegen muss. Alles andere verschwindet, ohne Spuren zu hinterlassen.

 

Vergleicht Euere Gedankensendungen über die GÜTE und das LICHT.

Beginnt das Leben von Neuem.

Beginnt alles auf einem unbeschriebenen Blatt – dann wird jeder Tag ein Fest sein.

Tragt nicht die Bosheit und die Entfremdung in Euch.

Tragt keinen Stein im HERZEN, werft ihn weg.

Analysiert Euer Verhalten.

Unterstützt den Nächsten.

Beginnt Eueren Weg von vorn.

Dies wird der Beginn der Zeit in Neuem Jahr sein.

 

Seid gesegnet.

Tragt GÜTE und das LICHT.

  

 

 

 Übersetzung aus dem Russischen:  ©  Ludmilla Mendelewa  2010