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Das Wort der MEISTER

 

06.01.2011

Meister Christus:

 

Glückwunsch zu Weihnachten

 

Der Beginn jedes Jahres verspricht immer Veränderungen, die vom feinstofflichen Plan kommen: Da sind neue Energien, neue Möglichkeiten. Die Wirkung dieser neuen Energien, neuen Kräfte, neuen Möglichkeiten, neuen Fähigkeiten kann jeder selbst erleben. All das findet statt, weil Weihnachten geschehen ist.

 

Die neuen Energien sind in dieser Welt bereits angekommen; sie sind erkennbar, spürbar, verfügbar.

 

Diese neuen Energien sind eine Zeit, die alles, was für die Menschheit besonders wichtig ist, mit den Plänen der HIERARCHIE verbindet. Auch die Natur selbst bereitet sich vor, denn die wichtigsten energetischen Ereignisse sind bereits geschehen. Ich weiß, heute ist Karfreitag, der Vorabend der orthodoxen Weihnacht. Doch das ändert nichts, denn die Energien waren viel früher da, und zwar in der festgesetzten Zeit. Damit haben die notwendigen Änderungen in der Struktur des SEINS der Menschheit bereits stattgefunden. Heute leistet Ihr bloß der Tradition der orthodoxen Kirche Eueren Tribut. Und wie ich bereits erwähnte: Dahinter steht kein Ankommen neuer Energien. Die Menschheit muss sich Gedanken machen, woher diese Energien, diese Kraft, diese Möglichkeiten kommen. Wir, die MEISTER der planetaren HIERARCHIE haben schon mehrfach darüber berichtet, wir berichten heute und werden auch weiterhin darüber berichten: Die orthodoxe Weihnacht trägt in sich kein Element der Auserwähltheit. Sie ist nur jene absonderliche rituelle Zeremonie, die kein erneutes energetisches Potential mit sich bringt. Alles muss in Übereinstimmung mit dem GESETZ der ANGEMESSENHEIT geschehen. Es ist notwendig, Wege zu finden, um die zwei Möglichkeiten, Weihnachten zu feiern – den Beginn der neuen Zeit -, zu verbinden, um daraus eine natürliche Einheit zu bilden, um den Menschen zu befähigen, beides gemeinsam zu tun: das Alte, das Erlebte während des vergangenen Jahres zu beenden und das Neue zu beginnen. Dieser abschließende Moment, die abschließende Etappe, ist notwendig: Die Menschen kommen zu dem Schlussakt: sie vereinigen sich, einigen sich in einheitlichem Gedanken, in einheitlichem Streben, das Weihnachtsfest, das Neujahrfest, den Beginn der neuen Zeit, zu feiern. Auf dieser Etappe werden bestimmte GESETZE des SEINS erfüllt.

 

Nicht alles geschieht durch das Schwenken eines Zauberstabes oder auf Wunsch. Es gibt eine strenge Gesetzmäßigkeit der Prozesse, die beachtet werden muss. Vereinzelung bedeutet, mit den anderen nicht im Einklang zu sein. Aber sie ist allgegenwärtig und bringt ein zusätzliches Durcheinander nicht nur auf den intellektuellen, sondern auch auf den geistigen Plänen. Es gibt Werte, die man nicht vernachlässigen darf. Man muss sie schätzen, achten und vermehren.

 

Was geschieht heute in Europa bezüglich des Weihnachtsfestes? Ich würde sagen, diesem Fest wohnt unzureichende Geistigkeit inne. Dem orthodoxen Weihnachtsfest dagegen fehlen

die weltliche Seite und die Popularität. Doch die orthodoxe Weihnacht weist sehr viele Elemente auf, die unentbehrlich sind und ein sehr hohes Potenzial an Geistigkeit in sich tragen. Das brauchen die Menschen. Hier spielt das Geschick, all das zu präsentieren, und gleichfalls die Art, wie es durchgeführt wird, eine Rolle.

 

In der Orthodoxie ist Weihnachten nur ein kirchliches, kein weltliches Fest. Daher ist die Popularität dieses Festes nicht hoch. Es ist noch nicht allzu lange her – so etwa vor 50 Jahren –, da wussten die meisten Menschen gar nicht, was es überhaupt für ein Fest ist, wie es zu feiern ist, warum und mit welchem Ziel. Dies zu verstehen, dauerte mehrere Jahrzehnte. Doch die Zeiten haben sich geändert. Daher müssen auch die Verbindungen der Kirche mit der Öffentlichkeit geändert werden: Die Kirche muss populärer werden, sie muss öfter beansprucht und offener werden für die Menschen, damit diese keine Furcht mehr empfinden, dahinein zu gehen, und zwar zu jedem Anlass: im Unglück, in der Freude, nach der Geburt des Kindes, oder einfach so. All das hat gesellschaftliche Bedeutung, übt Einfluss aus, das heißt es bringt Anerkennung. Egal wie viel Mühe wir uns auch geben mögen, wir werden weiterhin für die Menschen unerreichbar bleiben, und zwar solange, bis die Kirche diese Trennwand allmählich abbaut und keine Schwierigkeiten mehr bereitet, keine Verbote mehr aufstellt und keine Hindernisse mehr errichtet auf dem Weg des Erkennens des HÖHEREN.

 

Das Erkennen des Wesentlichen, des Neuen wurde schon immer mit dem HÖHEREN in Verbindung gebracht. Das bedeutet, der Name GOTT ist die Basis aller Grundlagen des SEINS, der Prozesse des Erkennens sowie des Unterscheidens der Prinzipien von Gut und Böse im Leben der Menschen. Von hier kommt Allwissenheit. Der wissende, der aufgeklärte Mensch wusste schon immer, und zwar sicher, wie zwischen Gut und Böse zu unterscheiden ist, welchen Kriterien er im Leben zu folgen hat, welche Ziele er erstreben soll; er hat sich schon immer darum bemüht, jede Tat mit reinen Gedanken, im Namen GOTTES und mit einem Gebet zu beginnen. Das bedeutet: Die lichten himmlischen Kräfte, die himmlische Energie sind im Mechanismus der Erfüllung dieser oder jener beabsichtigen bzw. begonnenen Tat vorhanden.

 

Woher kommt denn die Schmähung?

 

Wenn kein wahrer Glaube daran vorhanden ist, dass du dich in die richtige Richtung bewegst, dass du die HÖHEREN Kräfte in deinem Tun richtig nutzt, dass dieses Tun gerecht ist, dann heißt das, dass du für ein solches Tun keine Unterstützung erhältst.

 

Man muss beim Denken und Tun einfach sein, die HÖHEREN Kräfte der GÜTE, des LICHTES und der LIEBE herbeirufen. Man muss sich der Angemessenheit seiner eigenen Gedanken und der Gerechtigkeit des Geschehens sicher sein. Dann kommt alles richtig zustande, so wie es sein muss.

 

Man muss unbedingt sich selbst, GOTT lieben. Doch man darf die Wahrhaftigkeit und die Angemessenheit dieser Gefühle nicht vergessen. Es ist notwendig, sich selbst zu lieben, doch nicht als Persönlichkeit, keinen Stolz in sich zu kultivieren; es ist notwendig, die eigenen Gedanken auf die HÖHEREN Sphären, auf das eigene WESEN zu richten, das eigene WESEN zu lieben und es bei seiner Verwirklichung hier, auf der Erde, zu unterstützen, nur das zu verbrauchen, was dem WESEN, Euerem WESEN, zum Wohl verhilft.

 

Um das Böse zu besiegen, darf man nicht bis an die Zähne bewaffnen, aggressiv, zornig, erbittert sein. Darin besteht keine Wahrheit, keine Gerechtigkeit bezüglich der Menschen. Es gibt nur die Hoffnung auf Genesung und dieser Hoffnung muss man unter Anwendung der ganzen seelischen Kraft Ausdruck verleihen. Kein Mitleid haben mit sich selbst im Namen des HÖHEREN. Dabei werden weder wir uns noch Ihr Euch selbst schützen. Wir DIENEN. Dieses DIENEN ist uns wie Euch gleichermaßen gegeben. Die Verantwortung für dieses DIENEN, für die Menschen, für die Menschheit tragen wir und Ihr gleichermaßen.

 

Keine Reue ohne Annäherung an das HÖHERE, ohne Berührung der zartesten Saiten der eigenen Seele, ohne die eigene Liebe zu Gott.

 

Was denkt Ihr denn, wozu wir diese BOTSCHAFTEN brauchen?

 

Mit den BOTSCHATEN kommen wir jedes Jahr zu den Menschen. Doch unsere BOTSCHAFTEN bringen keinen Nutzen, sie bringen nicht das erforderliche, das gewünschte Resultat. Es gibt Menschen, die diese BOTSCHAFTEN ohne nachzudenken lesen und ohne daraus die erforderlichen Schlüsse zu ziehen. Solche Menschen sind fehl am Platz. Über sie werden wir nicht sprechen, denn sie müssen noch sehr lange ihren Weg beschreiten. Es sieht so aus, als hätten sie nur auf der physischen Ebene zu hören und zu sehen gelernt, und zwar ohne Verstand. Sie hören mit den Ohren, sie sehen mit den Augen, sie kennen nur sich selbst und ihren Nächsten, sie kennen nur ihre eigenen Bedürfnisse und ihre eigenen Belange. Sie zeigen nur ab und zu einmal Reue – und zudem in ironischer, höhnischer Form – und gehen vorüber. Sie sollten sich darüber Gedanken machen, dass sie nicht nur Menschen in gewöhnlichem Sinne dieses Wortes sind. Sie sind Vertraute, sie müssen dienen, und zwar dem Glauben, der Wahrheit, den MEISTERN der planetaren HIERARCHIE. Daraus entsteht Wahrheit, Glaube, Gerechtigkeit, Gleichgewicht, Geborgenheit. Ohne das werden sie nicht aufrichtig leben können, sie werden umherirren und leiden.

 

Geht den eigenen Weg. Der Sinn besteht darin, dass jeder von Euch es schaffen kann, diesen Weg schon beim ersten Mal zu gehen, aber ein anderer – erst beim zweiten Mal, beim dritten Mal, beim vierten Mal. Einige werden auch beim fünften Mal umkehren müssen, sich selbst, die Vergangenheit und das in ihr Geschehene, die Zukunft, die Gegenwart anschauen und mit all dem weitergehen. Daran ist nichts zu ändern: Was geschehen ist, ist geschehen, die Vergangenheit kann man nicht wieder wachrufen, man kann nichts ändern, nichts korrigieren. Alles ist wie es ist, damit muss man weiterleben.

 

Möge jeder von Euch für einen Augenblick innehalten, nachdenken und die Welt um Euch herum betrachten: Wie viel ist bereits getan, wie viele äußerst nützliche Dinge hätte man tun können, wie viel ist uns nicht gelungen, zu tun? Man muss sich beeilen, denn Zeit ist nicht unbegrenzt, sie geht ihren eigenen Weg. Sehr oft passiert alles innerhalb nur einer Sekunde. Auch damit muss man leben. Diese Unvermeidlichkeiten sind immer da und werden auch bleiben. Manchmal trennt den Menschen nur eine Sekunde von Gut oder Böse. Wie wenig braucht man, um zu stolpern und sich danach in die Gegenrichtung zu bewegen.

 

Es wird nichts gegeben ohne einen Grund. Die Ursache ruft die Folge hervor, wie ich bereits

mehrmals erwähnt habe. Auch Ihr stoßt darauf. Eigentlich stoßen alle Menschen darauf. Es geschieht, weil die Menschen sich vom Kern der Sache, vom Wichtigen ablenken lassen. Man muss das Potenzial der Güte, der LIEBE stets in sich tragen. Dann wird das PROGRAMM sich ganz anderes gestalten und die Prinzipien dieser Gestaltung werden sich ändern. Dann werden Qualität und andere ernsthafte Dinge in Euerer Macht sein und mühelos gelöst werden.

 

Das PROGRAMM kann nicht nur auf einen bestimmten engen Kreis von Menschen gerichtet werden. Es ist erforderlich, auf ein neues Niveau aufzusteigen, neue Verbindungen zu der Gesellschaft aufzubauen, neue Möglichkeiten zu finden. Popularität ist kein Selbstzweck. Hier gibt es keine Popularität. Hier gibt es nur die allgemeine Erreichbarkeit. Und das ist wichtig.

 

Es ist erforderlich, sich selbst zu lieben im HÖHEREN Sinne dieses Wortes. Es geht darum, das eigene WESEN zu lieben und seine Manifestation hier, auf dem PHYSISCHEN PLAN, zu würdigen – das eigene WESEN zu schützen und seine Selbstverwirklichung zu unterstützen. Doch die Menschen haben das vergessen und denken, sie verwirklichen sich selbst. Nein, die Menschen sind nur die Leiter all dessen, was ihnen von oben gegeben wird. Hier, auf der Erde muss sich das WESEN verwirklichen. Wenn jeder dies verstanden, jeder dieses Gefühl hätte und diesen Prozess unterstützen würde, hätte die Gesellschaft, die Menschheit andere Gedanken und würde sich anders verhalten. Und nun ist es so, dass wir uns bei den Menschen nur einschmeicheln, die Menschen nehmen den feinstofflichen Plan nicht ernst und versuchen, ihn nur für ihre eigenen Zwecke zu nutzen, und nichts anderes.

 

Dies alles unter einen Hut zu bringen, darin besteht die Aufgabe eines wahren MITARBEITERS. Er kommt hierher, um in der Inkarnation zu arbeiten. Das heißt, er macht einen ganz gewöhnlichen Rehabilitationskurs.

 

Es ist möglich, viele Informationen vom HÖHEREN Plan auf den niederen zu geben. Diese Informationen sind äußerst wichtig für die Menschheit. Leider kommen Missverständnisse vor beim Bearbeiten sowie beim Nutzen dieser Informationen. Nicht alle guten Informationen, die ihnen gegeben werden, verwenden die Menschen würdevoll und zweckgemäß. In der Regel verwenden sie sehr vieles gegen sich selbst, nutzen es zur Aufrüstung. Damit sind wir leider ständig konfrontiert. Nur ein kleiner Kreis der Menschen ist fähig, klar zu denken und den Unterschied zwischen Gut und Böse zu verstehen. Es gehört zur Aufgabe der Menschen, selbst zu entscheiden, wonach sie streben und welchen Dingen sie ihre Aufmerksamkeit schenken. Sie selbst bestimmen ihren eigenen Weg. Wir unterstützen sie nur dabei, daraus klug zu werden. Es gibt nur wenige Menschen, die auf unsere Meinung achten und in den Besitz der höheren Wahrheit gelangen, die all dem innewohnt, was wir ihnen geben. Unsere Aufgabe besteht darin, diesen allgemeinen Widerstand der Menschen abzubauen.

 

Die Welt bricht zusammen aufgrund der Untätigkeit der Menschen selbst, aufgrund des Prinzips ihrer Existenz. Ist die Sittlichkeit in den Gedanken der Menschen angemessen? Leider nicht immer. Daher herrscht Gleichgültigkeit, totale Gleichgültigkeit. Die Menschheit befindet sich in ihrem eigenen Milieu. Man darf sich nicht so erbarmungslos verhalten zu allem, was lebt, was in der Umgebung der Menschen existiert! Zunächst einmal ist dies das Milieu, in dem die Menschen selbst existieren. Sie müssen sich um dieses Milieu kümmern, es hegen und pflegen. Wenn das nicht der Fall ist, rächt sich die Umwelt und richtet alle ihre Kräfte gegen die Menschheit. Auch die Umwelt versucht, unter den grausamen Verhältnissen zu überleben, welche die Menschen für sich selbst erschaffen haben. Daher ist alles, was heute geschieht, eine Reaktion, der Widerhall, der Umwelt auf dieses Milieus der Menschen, auf das grobe Verhalten der Menschen selbst, auf ihr äußerst gleichgültiges Verhältnis zu sich selbst. Die MEISTER der planetaren HIERARCHIE sind besorgt, zu welchen Plänen der „Erschließung“ der menschliche Verstand und die menschliche Hand noch fähig sind, denn den PHYSISCHEN PLAN haben sie bereits erschlossen und dadurch viel Elend herbeigeführt. Wir machen uns Sorgen, was weiter geschehen wird, denn wir tragen die Verantwortung für das ganze planetare System der Erde.

 

Das menschliche Bewusstsein ist zwar klar, doch nicht bis zu jenem Grad, der es ermöglichen würde wahrzunehmen, was mit dem Planeten Erde heute wirklich geschieht. Die bewusste Beeinflussung durch die MEISTER ist bereits unerlässlich. Sie ist erforderlich, um die aggressive Destruktionstrieb des physischen Planes zu bekämpfen. Sie ist notwendig, um die Menschen vor sich selbst zu schützen.

 

Unter diesem Aspekt ist das Ankommen des Schutzgerätes notwendig, äußerst notwendig. Es dauert nicht mehr lange bis der Mensch nicht mehr in der Lage sein wird, den Einflüssen von Außen zu widerstehen, woraufhin die unvermeidliche Zerstörung des biologischen Organismus folgt. Das ist das Problem. Das Problem Nr.1. besteht heute darin, wie die Menschheit heil und unversehrt überleben kann bei dem Übermaß an elektromagnetischen Strahlungen, bei der mangelhaften Qualität von Lebensmitteln sowie bei dem Vorhandensein dieser schädlichen Zusätze im Wasser und in der Luft. Das ist das wichtigste Problem, damit muss man sich beschäftigen, und nicht nur auf privater Ebene. Es ist notwendig, viele Menschen um sich zu versammeln, aktiver Anführer der Bewegung zum Schutz der Menschheit vor dem Menschen selbst sowie vor seiner Umwelt zu sein.

 

Viel Erfolg für die Fortsetzung Euerer angestrengten Bemühungen auf diesem Gebiet!

 

Meine Obhut und meinen Schutz sowie die der MEISTER der planetaren HIERARCHIE!

 

Ich weiß, es ist schwer. Aber ich weiß auch: Es ist notwendig!

 

Wohlergehen und Geborgenheit!

 

Möge GOTT Euch Kraft geben für die Vollendung des Begonnenen, für die Fortsetzung des Folgenden sowie für den Start des Künftigen!

 

GOTT sei mit Euch!

 

 

 

 Übersetzung aus dem Russischen:  ©  Ludmilla Mendelewa  2011