Copyright        1998   Alexander  Tarasov

 

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12.10.1998

MEISTER Maitreya:

 

 

Der vergangene und der laufende Monat sind durch die Verwirklichung der Taten gekennzeichnet. Über MEIN ANKOMMEN spricht die HIERARCHIE nicht mehr in der Form der Zukunft, sondern der Gegenwart. Der WILLE MEINES VATERS wird erfüllt, die HEILIGE BRUDERSCHAFT jubelt.

Vor kurzem habe ich die GLÄUBIGEN angesprochen und der Welt angekündigt, einen neuen STERN am Himmel zu erblicken. Darüber ist mein heutiges Wort.

Anfang Oktober habe ich ein künstliches GESTIRN am Fuß des Sternbildes Wassermann eingebracht und in Bewegung gesetzt. Vor kurzem hat es die erste Sternwarte entdeckt. Der esoterische, auf dem feinstofflichen Plan gestaltete STERN, hat sich auf dem physischen Plan offenbart. Seine Erscheinung fällt in die Etappe der Übergangsperiode des Inkarnationsprozesses meines WESENS, wie es eigentlich zu erwarten war. Seine absolute Helligkeit bekommt der STERN Anfang des Frühlings des nächsten Jahres. Dies wird Vorzeichen und Kennzeichen sein für das ANKOMMEN des GOTTES der WELT, und zwar in der Verkörperung meines LEHRERS und meines VATERS, gleichermaßen Eueres VATERS, meines himmlischen VATERS, gleichermaßen Eueres himmlischen VATERS und MEISTERS CHRISTUS, sobald ich SEIN WESEN aufnehme.

Ich beglückwünsche Euch zur Entdeckung dieses STERNS.

Die Linien am Himmel zeichnen die planetaren Ereignisse auf. Das Erlernen dieser Linien führt das Entschleiern des SEINS herbei. Die Bewegung der Sonne verläuft von links nach rechts. Bereits die Alten haben ihre Aufmerksamkeit darauf gerichtet und sie in ihren Sitten und Bräuchen benutzt. Mit Hilfe solcher primitiven Beobachtungen haben wir begonnen, die Kenntnisse über den Kosmos zu vermitteln. Heute werden die Astrologen den STERN zur Kenntnis nehmen, SEINE Bahn verfolgen sowie den Fakt anerkennen, dass der STERN unfähig ist, über das Sternbild Wassermann hinauszugehen. Wie es mit meinen Prognosen übereinstimmt, werden wir uns alle von den Ergebnissen der wissenschaftlichen Beobachtungen überzeugen lassen. Vieles wird von den Prozessen abhängen, die sich auf dem physischen Plan vollziehen.

Der STERN hat die Qualitäten einer positiven Energie-Informationsladung, ähnlich den gewöhnlichen Gestirnen. Seine Helligkeit ist für tausend Jahre berechnet. In seinem Licht dominiert der hellrosa Farbton, der an Perlen erinnert. Es steht noch eine Korrektur seiner Bahn durch stabilisierende Gedankenformen bevor sowie Orientierung der Elementarteilchen, die für den Start vorbereitet werden. Die Methode der Steuerung dieses STERNS besteht in Folgendem: Es werden maximal ionisierte positiv geladene Teilchen benutzt, deren Polarität auf besondere Art und Weise herausgebildet wird. Gerade eine solche Ausrichtung der Teilchen wird die Bahn des STERNS gewährleisten. Die Bewegung nimmt viel mehr Energie in Anspruch als das Leuchten selbst. Wir steuern diese Prozesse. Der STERN hat heute noch nicht die richtige Form eines Polyeders. Allmählich nimmt er eine regelmäßige, rundliche Form an. Auf einer Seite des STERNS gibt es einen dunklen und auf der anderen – einen roten Fleck. Das sind Empfänger und Strahler der Energie. Der STERN bewegt sich sichtbar, aber er ist kein Asteroid. Asteroide werden für den Ausgleich der Laufbahnen großer Planeten sowie für die Regulierung des Systems eines Planeten benutzt. Dies ist auch ein Teil des PLANES. Das Auftreten ungeplanter Ereignisse ist nicht zulässig; es führt zur Störung planetarer Prozesse. Wir sind ein Teil des Mikrokosmos, hier wirken die aus dem Inneren des Kosmos stammenden Wissenschaften. Vorläufig ist dieses Wissen von der einheitlichen Welttheorie weit entfernt. Doch alles hat einen umfassenden, fundamentalen Charakter.

Die erste Meldung über die Entdeckung des STERNS kam aus den USA. Trotz Euerer Ansprachen und Mühen habe ich damit nicht gerechnet, dass die Sternwarten Russlands ein Interesse dafür zeigen und sich damit beschäftigen. In den Alpen gibt es eine kompetente und leistungsfähige Sternwarte, auf deren Informationen sich viele Sternwarten der Welt stützen. Es ist notwendig, mit ihr Kontakt aufzunehmen. Hier, in Russland tobt Grauen, hier regieren nicht die Arbeit, sondern Müßiggang und die Prinzipien der Ungläubigkeit und Untätigkeit. MEIN ANKOMMEN hier geschieht allein aus folgendem Grund: Es ist notwendig, hierher zu kommen, in das Land, in dem die schlimmste blutige – doch ohne Blutvergießen vollzogene – Abrechnung mit den Menschen, die dieses Land besiedeln, stattfindet. Wir sehen und verstehen die kritischen Punkte in Euerer gegenwärtigen Gesellschaft: Zynismus, Gottlosigkeit, Profitstreben, leichte Erreichbarkeit des Reichtums, darunter auch des geistigen, angesammelt in Jahrtausenden.

Das ANKOMMEN geschieht zum Termin, der sein Kennzeichen auf den Planeten hat, und zwar um der Menschen Willen und für die Menschen. Es ist jenes ANKOMMEN, welches LICHT, GÜTE, LIEBE, den Beginn der NEUEN EPOCHE und das Werden des menschlichen WESENS als ein einheitliches Ganzes bringt. Der ganze Planet tritt in eine, qualitativ neue, die bedeutendste Etappe der Entwicklung der Menschheit ein. Ich komme nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel, sondern durch das Prinzip der menschlichen Verkörperung, als Mensch, genauso wie Millionen Menschen, die den Planeten besiedeln. Ich komme für die Arbeit in den HÖHEREN SPHÄREN und auf der Erde. Um meinerseits die Ausführung des gekennzeichneten PLANES zu ermöglichen, kommen viele WESEN in die Arbeitsleiter und hohe MITARBEIER der HIERARCHIE gemeinsam mit mir – uns zum Wohle.

Wir legen den Beginn des Pfades meines STERNS, des STERNS MAITREYAS fest. Die abschließende, endgültige Festlegung seiner Bahn erfolgt im Vorfrühling 1999 als eine Zusammenfassung des PFADES meines WESENS und meines STERNS, dessen Strahlung für die Erde von besonderer Bedeutung ist.

 

 

Übersetzung aus dem Russischen:  ©  Ludmilla Mendelewa  2006