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22.01.2007

APOSTOL Paulus:

 

 

– Es vergeht kaum ein Tag, wo wir uns nicht an die Tage in Rom erinnern: Als wir in Deiner Basilika waren, als wir dort auf einer kleinen Bank saßen und mit Dir telepatischen Kontakt hatten. Es war einfach ein Wunder. Einzigartig. Natürlich dahin möchten wir noch einmal fahren.

 

 

Ich weiß es und werde Euch dabei unterstützen. Ihr müsst hierher kommen. Wir müssen uns treffen, miteinander sprechen, und zwar hier. Es ist sehr wichtig. Ich habe mehrmals daran gedacht, wie man Euch dabei helfen kann, wie man Euch dabei unterstützen kann, um den Widerstand des Außenplans zu überwinden. Ihr müsst weiter arbeiten und weiterhin die Informationen aufnehmen. Auf Euch wartet eine ernsthafte Arbeit.

 

 

– APOSTOL Paulus, wir haben unsere Glückwünsche zu Weihnachten und zum Jahreswechsel 2006/2007 dem Vatikan per E-Mail geschickt. In dieser E-Mail haben wir den Artikel über Papst Johannes Paul II., über Dich und Deine Botschaft erwähnt, der auf unserer Homepage in Deutsch und Russisch bereits veröffentlicht wurde. Wenig später haben wir eine Antwort aus dem Vatikan erhalten, in der Kardinal Ferdinand sich "für die guten Wünsche" bedankte und uns "die besten Segenswünsche für das Neue Jahr" übermittelte. Das war schön!

 

 

Ja, ich habe Verbindung zu diesem Ferdinand, das heisst zu seinem WESEN. Sein WESEN ist mit mir verbunden. Er hatte noch eine Inkarnation nach mir, wir beiden hatten unsere Inkarnationen im dritten Jahrhundert.

 

Alle Geistlichen, die bedeutungsvolle Positionen einnahmen, hatten irgendwann ihre Inkarnationen, die mit dem Christentum zusammenhingen. Ferdinand hatte auch eine solche Inkarnation.

 

Derartige Inkarnationen wiederholen sich, sie sind nicht zufällig. Und das ist gut so. Denn die Geistlichen müssen den Glauben tragen. Es geschieht so, dass sie "herangebildet werden": Einer löst den anderen ab, und beide waren schon einmal in der Inkarnation, vielleicht sogar gleichzeitig. All das sind karmische Beziehungen, karmische Verbindungen. Es ist auch möglich, dass sie gemeinsam in einer karmischen Gruppe in die Inkarnation kommen. Doch das ist keine HIERARCHIE der HEILIGEN, es ist die HIERARCHIE der Geistlichen. Sie erhalten den Status der Geistlichkeit nach und nach. Es ist vorbestimmt, dass sie zu einer bestimmten karmischen Gruppe der Geistlichen gehören. So kommen sie im Wechsel in die Inkarnation. All das trägt den Aspekt der Weisheit in sich, und zwar, in einem neuen Papst jene gestandene Persönlichkeit zu erkennen, die ihre Initiation von oben erhält. Es geht nicht, dass solche Menschen ohne weiteres, zufällig in die Inkarnation kommen. Sie tragen einen bestimmten geheimen Sinn in sich; sie kommen zu einer bestimmten Zeit in die Inkarnation, nämlich wenn neuer Papst den Thron besteigen soll. Es gibt auch viele Formalitäten, die man in Kauf nehmen muss, denn der Papst wird im Konklave gewählt. Beim Entscheidungstreffen wird immer das Ziel verfolgt: Daraus soll sich ein neues Resultat ergeben. Dieses neue Resultat soll Zeichen einer neuen Zeit in sich tragen. Diese neue, kommende Zeit soll – nach Meinung jener, welche die Entscheidung treffen – lebendiger, revolutionärer als die vorhergehende sein. Deshalb ist die Wahl eines neuen Papstes immer schon notwendig gewesen; so ist es auch heute.

Durch Euere aufgenommenen Informationen könnt auch Ihr Euch in jene Welt des Dienens vertiefen, die dort existiert, und viel Interessantes erfahren über die Päpste, über ihre Tätigkeit, über die konkrete historische Aufgabe, die vor dem jeweiligen Papst stand, über die Arbeit, an der der jeweilige Papst teilgenommen hat.

 

Erschaffen wie Zerstören sind immer bedingt. Der Papst ist so: Er arbeitet niemals allein, sondern stets als Mitglied seiner karmischen Gruppe. Die Zusammenführung solcher weltlichen Persönlichkeiten, die Zusammenführung der nicht einfachen Schicksale der Nachfolger und der Gleichgesinnten beinhaltet den Beginn der neuen Bestrebung. Auch gegenwärtig existiert eine neue Bestrebung, die sich verbreiten und den Menschen dabei unterstützen wird, richtig zu glauben und unseren GOTT JESUS CHRISTUS zu erhören sowie zu erfahren, dass all diese Prozesse unter unserer Obhut vor sich gehen, dass wir alle führen, die mit uns durch den Glauben und die Religion des Christentums verbunden sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob es das westliche oder das östliche Christentum ist. Wir trennen nicht eins von dem anderen, denn beide sind unteilbar und tragen das VERMÄCHTNIS GOTTES in sich. Das heisst: Sie gehören zusammen und sind dadurch unteilbar und unzertrennlich. Diese Einstellung galt schon immer, sie gilt auch heute.

 

Was den Menschen angeht: Sie sind bedürftig, in sich jene Körnchen, jene Keime des Glaubens an GOTT zu erkennen. Es ist das, auf das jeder Gläubige in seinem Leben unbedingt stößt, auf das er im Ergebnis seines langen Bemühens, seiner Suche nach der HÖHEREN VERNUNFT auf der Erde unbedingt kommt. Das bedeutet: Wir werden ein und demselben Glauben dienen, ein und denselben GOTT anbeten. Wir werden in jedes Heim kommen, und zwar in der Hoffnung, dass wir erhört werden. Und wir werden den Menschen bei besonders schweren Schicksalsschlägen unterstützen, nämlich wenn dem Menschen allein der Glaube bleibt, nichts außer der GLAUBE an GOTT. Das ist jene Wahrheit, die nicht getrennt werden darf von der Seele. Diese Wahrheit kommt in jede Kirche der Seele, und zwar während der Zeit, in der sich Mensch zur Persönlichkeit entwickelt.

 

Wir – der Papst Johannes Paulus II. und ich – haben uns über dieses Thema mehrmals unterhalten. Er hat meine Stimme gehört, er hat mich verstanden. Doch er hat mich mit blutendem Herzen angehört, weil er dachte, dass die Stimme GOTTES den menschlichen GEIST nie erreichen werde. Er wird den Menschen dienen und die Menschen müssen GOTT dienen, um das Versäumte nachzuholen, denn es ist eine Anleihe an die Zukunft. Konnte er so viel Mut haben, um all das, was er in den letzten Jahren seines Lebens gehört und gesehen hat, als richtig zu erkennen, zu veröffentlichen bzw. bekannt zu machen? Wem konnte er all das anvertrauen? Wer konnte ihm glauben?

 

Im Garten hatte er seine Lieblingsecke, in der er in Ruhe sitzen mochte und meine Stimme hören. Er mochte es, mit mir zu sprechen. Diese Zeit ist jedoch vorüber. Es ist eine neue Zeit. Ob sein Nachfolger meine Stimme genauso gut erhört wie Papst Johannes Paul II.? Im Augenblick sprechen wir beide noch immer unterschiedliche Sprachen. Das bedeutet, das Karma, das Schicksal, die unvergesslichen Tage, an denen meine Hinrichtung stattfand, - all das muss noch einmal Tribut gezollt werden. Ich werde ihn dabei unterstützen, um den Widerstand zu überwinden gegen die Bewegung in die notwendige Richtung. Ich werde über die Grundlagen des Verstehens des Weltalls, des Universums, des Verstehens von GOTT sprechen, damit er all das noch einmal von mir hört. Beim Aneignen dieses WISSENS wird er seinen Pfad erneut, vom Beginn an bis zum Ende durchgehen, um jene HÖHERE APOSTOLISCHE Anerkennung zu bekommen, die ich von GOTT JESUS CHRISTUS erhielt. Alle, die SEINEM Namen Ehre machen, die bereit sind, an IHN selbstlos zu glauben, werde ich unterstützen und ihnen Anstoß geben zu streben, zur Bewegung nach vorn und zum Beginn des Neuen, des Außergewöhnlichen in den Seelen und Herzen meiner Zuhörer und der übergeordneten Obrigkeit der Kirche. Das bedeutet, dass ich nicht allein bin, dass meine Kräfte sich mehren. Meine Kräfte werden sich vervielfachen, wenn ich gleichgesinnte Menschen erkenne, die dem GLAUBEN treu bleiben.

 

Ihr wart nicht zufällig hier und kommt noch einmal hierher. Ich weiß es, denn ich erwarte Euch. Ich muss es noch schaffen, Euch vieles zu sagen und vieles durch Euch zu vermitteln.

 

Ich segne Euch.

 

GOTT sei mit Euch.

 

 

 Übersetzung aus dem Russischen:  ©  Ludmilla Mendelewa  2007