Copyright       2002   Dina  and  Alexander  Tarasov

 

Zur Homepage    Zur "Artikel"

_______________________________________________________

 

KORNKREISE

 

Dina und Alexander Tarasov

 

 

Die Menschheit hat das Nichterkennbare, das Geheimnisvolle sehr gern; da steckt etwas dahinter. Jede enträtselte Erscheinung bedeutet das Verschwinden der Sensation, das Enthüllen des Geheimnisses und die Ankunft der Wahrheit, der wahrhaften Kenntnis. Nun haben wir diese Informationen, fürchten aber, sehr viele damit zu enttäuschen, die seit ein paar Jahren danach streben, das Geheimnis der regelmäßig in England und Deutschland erscheinenden Kornkreise auf eigene Weise zu lösen und während langer Diskussionen und Debatten zu beweisen.

Gut, mag auch diese Sensation keine Sensation mehr sein, früher oder später wird alles Geheimnisvolle aufgedeckt werden. Möglicherweise werden auch wir darüber ein wenig traurig sein, denn es wird auf dem Planeten tatsächlich ein Geheimnis weniger geben...

Zuerst soll enträtselt werden, woher wir diese Information haben.

Seit mehreren Jahren schreiben wir die von den Meistern unserer planetaren Hierarchie empfangenen Informationen nieder. Einige Namen von ihnen wie Kut Humi, Djwhal Khul, Moria, Machachoan, Maitreya sind in der Geschichte der Theosophie sehr bekannt. Eben diese und einige andere Meister haben Helena Blavatsky „Die Geheimlehre“, Helena Rerich „Die Agni Joga Lehre“, Anni Besant — Die Lehre über die Struktur und die Einheit des Bewusstseins und der Materie, Alice Bailey — Die Lehre über das praktische Fassen der HÖCHSTEN WAHRHEIT, über den WEG der JÜNGERSCHAFT diktiert. Diese Werke sind inzwischen der goldene Bestand der Theosophie, deren Urquelle geworden. Wir führen diese Arbeit fort: Wir empfangen und schreiben die Information, das Wissen der ZEITLOSEN WAHRHEIT, die LEHRE nieder. Eines Tages haben wir einem der obengenannten Meister die Frage nach der Herkunft der Kornkreise bzw. der Bilder in Kornfeldern gestellt. Diese „selbstverständliche“ Frage hat sich nach dem Treffen mit einem Enthusiasten der Kornkreisforschung ergeben, der jedes Jahr im Sommer nach England fährt, um diese „Geheimnisse der Natur“ persönlich, mit eigenen Augen immer wieder anzuschauen.

Die Begegnung mit ihm hat bei uns großes Interesse geweckt: Was bedeutet das Ganze eigentlich? Jeder kann sich Gewissheit über die Glaubwürdigkeit und das Niveau der von uns empfangenen Information verschaffen, denn viele unserer Bücher und Artikel in russischer Sprache sind bereits aufgelegt bzw. veröffentlicht worden und werden, was wir hoffen, in einigen anderen Sprachen erscheinen.

Also, hier zitieren wir den von uns empfangenen und niedergeschriebenen Originaltext als Antwort der Meister auf unsere Frage nach der Herkunft der Kornkreise, diese recht einzigartige Erscheinung.

 

Kornkreise — das ist unsere Erfindung.

Wie kann man den Menschen die Kenntnisse über den HÖCHSTEN VERSTAND, über den KOSMOS vermitteln? Es gibt nur einen Weg — den Weg des Geheimnisvollen, des Unerklärbaren. Es genügt ein Anlass und schon beginnen sie nachzudenken, zu raten, durchzurechnen, gegenüberzustellen: Welche Kornkreise, woher, wofür, wozu, warum? Und es ist die Hauptaufgabe, den Menschen ein Rätsel aufzugeben: "Woher kommen die Kornkreise?" — die Menschen streiten ja die Existenz des HÖCHSTEN GÖTTLICHEN VERSTANDES ab. Aber es gibt noch eine Aufgabe: ihnen auch die Hoffnung zu geben, dass sie nicht die einzigen Wesen im Kosmos sind — es gibt noch „Verstandesbrüder“, damit mit den Menschen gesprochen, mit ihnen kommuniziert wird, wenn auch auf so rätselhafte Weise. Es ist wichtig, einen Wink, wenn Sie wollen, eine Gelegenheit zu weiterer Erwägung zu geben über dieses Thema und andere Themen.

Wer sind die Ausführenden? — Wir, die planetare Hierarchie. Die Orte, an denen Kornkreise ausgeführt werden, sind anomal; deren Energie-Informationsfelder haben eine sehr starke negative Polarität, darum fällt es leichter, dort sich zu halten und zu arbeiten.

Wie wird es gemacht? Zunächst wird (auf der feinstofflichen Ebene) ein Zeichen der jeweiligen Formation eingetragen. Jedes Zeichen enthält stets Elemente einer Spirale oder einer geometrischen, und zwar einer nur geometrischen Form, weil das konkrete menschliche Denkvermögen gerade im Auflösen solcher Rätsel besonders aktiv ist. Danach wird jedes Zeichen mit einem Plasma-Antrieb bearbeitet, zuerst im Kreis, dann diagonal verlaufend usw., gemäß dem jeweiligen Zeichen. Die Getreidehalme werden mit einem Stickstoffstrahl einfach „verbrannt“, zu Boden gedrückt. Im Ergebnis dessen sehen wir eine Kornkreisformation.

Welche Bedeutung haben die Kornkreise? Die meisten sind einfach Zeichnungen, die sich auf das Bewusstsein, den Verstand, auf den Einritt in den planetaren Raum, auf die Gegenüberstellung beziehen. Es ist möglich und ganz unproblematisch, eine Information zu jeder Kornkreisformation herauszugeben.

 

Für diese erste Publikation haben wir die Abbildung der Kornkreisformation „Gesicht und Kodes“ ausgesucht, die zu mehreren Hypothesen und Diskussionen geführt hat. Inzwischen haben wir eine Informationen zu mehr als 20 Formationen erhalten.

 

 

  

 

 

Gesicht und Kodes — das ist keine Gegenüberstellung. Die Antwort ist im Vergleich zu suchen, in dem Vergleich der Gedanken und Kenntnisse. Ohne Qualität des Gedankens — keine Kenntnis. Und umgekehrt: Ohne Qualität der Kenntnis — kein vernünftiger Gedanke. Deshalb ist die Wirkung aller Grundlagen wechselseitig: Eins ergibt sich aus dem anderen, eins verursacht das andere. Und daraus folgt: eine höhere Erscheinung des Gedankens, dessen Form, der Erkenntnis über die Unausbleiblichkeit des einen wie des anderen und das Hervorgehen des einen aus dem anderen.

Im Ergebnis der Sendung eines menschlichen Gedankens „über nichts“ entstand diese Kenntnis über irgendeine Struktur, die, eigenartig in der Form, in irgendwelchen, im großen Rechteck dargestellten Hieroglyphen ausgedrückt ist. Kein Gedanke, keine Kenntnis, kein Programm der Wechselwirkung. Ein solcher Tatendrang  nirgendwo hin schaltet das Programm der Entfremdung der Kenntnis an. Es wird ja keine Kenntnis für diejenigen gegeben, die zum Handeln kommen, ohne Güte und Licht in sich zu aktivieren; eine derartige Handlung kann nicht konstruktiv sein und kein positives Ergebnis erzielen. Nur wenn ein Programm für die Gewinnung einer konkreten Information unter einem gegebenen Thema eindeutig aufgestellt ist, wirkt alles zusammen und führt zu einem positiven Resultat. Es geht nicht, bloß die scheinbare Form eines Signals zu senden.

Hier, auf dieser Formation sind irgendwelche Sinuskurven von Signalen abgebildet und im Zentrum ein Schlüssel gezeichnet. Der Schlüssel besagt, dass sich ein Signal nur aus einer gezielten Handlung ergibt sowie aus der Wechselwirkung von empfangener Kenntnis und intuitiver Kenntnis, also Hellkenntnis, die im Signal enthalten ist. All dies vollzieht sich in der Reaktion des Menschen. Ohne Zweifel entspricht die Antwort der HÖHEREN auf die Anfrage bzw. Gedankensendung der vorgegebenen zielgerichteten Frage, also der Vergleichbarkeit von Gedankensendung, deren Qualität, Art und Form. Deshalb wird die Antwort nicht von der ursprünglichen Komponente der Gedankenform getrennt, dadurch nimmt die Antwort qualitativ vollendete Formen an. Und darin besteht die Wirkung der Übereinstimmung zwischen der Qualität der Gedankensendung und deren Form.

Jede Aktion wird von vornherein geplant; im Voraus wird die Qualität der Form angegeben und in irgendeinem Element des Programms gestaltet. Der Erkenntnisprozess der Form ist gegenwärtig für den Menschen unbekannt. Der Mensch sieht sich in einem abgesonderten, isolierten Raum, der nicht der allgemeinen Bestimmung der Gedankenform und Qualität der Projektion des Signals entspricht. Das heißt: Bei solch einer Vorstellung stehen die Qualität der Gedankenform und das Signal der Gedankensendung in keinem Vergleich. Es ist noch nicht möglich, hier etwas zu ändern, weil gerade diese Übereinstimmung zwischen der Qualität des Signals der Gedankensendung, der Gedankenform und dem Menschen selbst eben fehlt. Um diese Spanne dazwischen zu reduzieren, wird die Hellkenntnis benötigt. Und eben gerade daran fehlt es dem Menschen. Der Schlüssel im Zentrum des Rechteckes dieser Kornkreisformation, der für die Offenbarung dieser Hellkenntnis gegeben wurde, hat dem Menschen die Existenz der parallelen Welt noch nicht eröffnet. Da ist die ERDE, das SYSTEM des Planeten Erde vor dem Schlüssel. Und da sind parallele Welten dargestellt. Da ist der Schlüssel. Und es ist nichts offenbart, auch nicht die weitergehende Kenntnis, die Hellkenntnis über die anderen SYSTEME, über die Siebenheit und die Übersiebenheit in den SYSTEMEN. Es ist nichts offenbart, was den Menschen geholfen hätte, eigene Fragen über das Wesen des DASEINS zu beantworten, die neue konstruktive Aktivität auf ganz anderem Niveau der Existenz der planetaren Hierarchie zu beginnen, und was besonders wichtig ist, in die Arbeit der FEINEN Strukturen aufgenommen zu werden.

Vorläufig beobachten wir, dass die Menschen nur irgendwelche einzelne Bruchstücke der Information aufnehmen, die keinen konstruktiven Arbeitscharakter hat. Deshalb bleibt mit diesem Schlüssel der Kenntnis oder der Erkenntnis, der aktiven Erkenntnis für den Menschen alles verschlossen. Deshalb bleibt für den Menschen alles unzugänglich, unerkannt. Es ist noch nicht möglich, dies zu ändern, weil die Arbeit aktiver Erkenntnis beim Menschen noch fehlt.

 

 

Also, das ist die Information. Wie wird sie aufgenommen werden? Ob die „Kornkreisforscher“ sie annehmen werden? Oder werden sie abstreiten und auf eigenen Hypothesen beharren?

 

So oder so, das WORT der MEISTER ist gesagt. Menschen, jetzt habt ihr das Wort.

 

 

 

2002-07-28

 

 

Übersetzung aus dem Russischen:  ©  Ludmilla Mendelewa  2002