Tarasov A.V.    2004

 

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ÜBER  DAS  PRINZIP  DER  WIRKUNG  DES  SCHUTZGERÄTES  ATOX

 

Alexander Tarasov

 

 

Als Wirkungsprinzip liegen ATOX so genannte Energie-Informationstechnologien zugrunde.

Unter den Energie-Informationstechnologien sind jene Technologien und Prozesse zu verstehen, in denen Hochfrequenzbereiche genutzt werden, viel höher als bei radioaktiver Strahlung. Diese Frequenzbereiche werden historisch aus mehreren Gründen Äther genannt.

Der Begriff Äther als feinstoffliche Substanz, viel feiner als die sichtbare und tastbare Welt, ist seit alten Zeiten bekannt und begleitet praktisch die ganze Geschichte der menschlichen Zivilisation. Darüber berichten alte gelehrte Abhandlungen und Werke bekannter Philosophen, Theosophen und weltberühmter Wissenschaftler.

Zu dem gegenwärtigen Zeitpunkt wurden zahlreiche unterschiedliche physisch-mathematische und andere Modelle des Äthers gestaltet, einige davon sind kompliziert, die anderen – gewissermaßen einfach. Alle dieser Modelle haben leider wenig gemein mit der Wirklichkeit, denn Wesen, Bestimmung und Rolle der feinstofflichen Prozesse sind nicht erkannt.

Einige physisch-mathematische Modelle, die auf Grund der existierenden konservativen Begriffe der Physik und der elektromagnetischen Schwingungen funktionieren, erweisen sich in gewissem Grad nur als künstliche Konstruktionen.

Seit dem 19. Jahrhundert wurden viele Versuche unternommen, um den Äther, besser gesagt, den ätherischen Wind im erdnahen Raum, experimentell nachzuweisen. Viele Experimente wurden methodisch falsch, inkorrekt durchgeführt. Daher hat man jene negativen Ergebnisse gewonnen, die später der Grund waren, um zu behaupten, dass der Äther in der Natur gar nicht existiere.

Direkte Beweise für die Existenz des ätherischen Windes haben erbracht: Edward W. Morley (1905), Dayton C. Miller (1921-1925) und Albert A. Michelson (1929). Sie haben festgestellt: Die Geschwindigkeit der ätherischen Substanz bezüglich der Erdoberfläche je nach den Bedingungen der jeweiligen Experimente beträgt von 3 km/sec bis 10 km/sec. Außerdem wurde festgestellt: Die Strömung des Äthers hat eine ganz bestimmte Richtung in unserer Galaxis, und zwar umweht er die Erde von dem Stern Dzeta im Sternbild Drachen. Spätere Experimente, die einige Wissenschaftler bereits in der gegenwärtigen Zeit durchführten, haben diese Ergebnisse bestätigt.

So füllt der Äther den ganzen Raum. Er durchdringt uns, uns umgebende Gegenstände, die Luft, die Seen, den Planeten. Der Äther ist jene Grundlage, auf der im eigentlichen Sinn das Universum aufgebaut ist und eine bestimmte Rolle, vielleicht die Hauptrolle, in unserem Sein spielt. Dies beweisen auch die Einschätzungen über die zahlenmäßigen Parameter des Äthers – die sind einzigartig. So kann die Wellengeschwindigkeit im Äther nicht weniger als 1022 m/sec betragen. Mit anderen Worten: Jede Störung im ätherischen Raum verbreitet sich praktisch blitzschnell, verglichen mit den uns bekannten physischen Störungen und Erscheinungen.

"Ohne Äther ist der Raum unvorstellbar". So hat schließlich Albert Einstein in seinen Beiträgen geschrieben.

Während der Untersuchungen hinsichtlich der Effektivität unserer Schutzgeräte haben wir auch jene Effekte festgestellt, die mit dem Äther in direkter Verbindung stehen. In der Zeit von 1994 bis 2004 haben einige Wissenschaftler und wir in Europa und Russland zahlreiche unterschiedliche Untersuchungen von Prototypen unserer Schutzgeräte durchgeführt. Im Folgenden einige wichtige Schlussfolgerungen aus den Untersuchungsergebnissen:

1. In Wechselwirkung mit der Strahlung ändert das Schutzgerät physische Parameter der Strahlung selbst nicht, doch wird die Strahlung dabei für den Menschen ungefährlich.

2. Das Schutzgerät steht mit einer feinen, in der Strahlung enthaltenden Komponente der Strahlung in Wechselwirkung. Diese Komponente haben wir Energie-Informationskomponente genannt. Gerade ihre schädliche (negative) Komponente ist ein Auslöser des Beginns der pathologischen Wirkung der Strahlung auf den menschlichen Organismus und der Entwicklung verschiedener Erkrankungen.

3. Strahlung jeder beliebigen Herkunft, darunter auch elektromagnetische besteht aus zwei Komponenten: aus einer physischen (Фem für elektromagnetische Strahlung) und einer feinstofflichen Energie-Informationskomponente (Фei), Ф= Фem + Фei Dies bezieht sich auf jeden Gegenstand, jeden Organismus, jede Erscheinung: Alles besteht aus dem Physischen und dem Energie-Informativen.

4. Die Energie-Informationskomponente der Strahlung breitet sich mit einer bedeutend größeren Geschwindigkeit aus als die physische Komponente. Anders gesagt: Die Energie-Informationskomponente der Strahlung überholt stets die physische Komponente.

5. Die physische Komponente der Strahlung erlischt sehr schnell, und zwar in geringer Entfernung von der Strahlungsquelle. Die Energie-Informationskomponente der Strahlung breitet sich über sehr große Entfernungen von der Strahlungsquelle aus. Zum Beispiel: Die Energie-Informationskomponente der Strahlung vom Monitor eines PCs oder eines Fernsehapparates kann sich je nach Bedingung über Dutzende und Hunderte von Metern ausbreiten, dagegen die Energie-Informationskomponente der Strahlung eines Fernsehturmes – über Hunderte von Kilometern, die Energie-Informationskomponente der Strahlung eines Atomkraftwerkes – über Hunderte und Tausende von Kilometern. Für die Energie-Informationskomponente der Strahlung gibt es keine Hindernisse; sie hat eine sehr große Durchdringungsfähigkeit. Von daher gibt es nur eine einzige Methode, sich vor den Strahlungen zu schützen – die Energie-Informationsmethode.

6. Das Schutzgerät fängt den negativen Teil der Energie- Informationskomponente der Strahlung auf und wandelt ihn in einen solchen um, der für den Menschen nicht mehr gefährlich ist. Dies wird während der Durchführung eines speziellen Prozesses der Initiation erreicht, der ermöglicht, einige bestimmte Eigenschaften auf der Energie-Informationsebene dem Schutzgerät zu verleihen. Dem Schutzgerät und der Initiationsanlage liegen einige Know-hows zugrunde.

7. Mit dem biologischen Feld des Menschen wirkt das Schutzgerät ebenso auf der Energie-Informationsebene zusammen.

 

Die Analogie dieser Prozesse mit den ätherischen Prozessen ist offensichtlich. Man kann sagen: Die Zusammenwirkung des Schutzgerätes mit der Strahlung selbst und mit dem Menschen vollzieht sich auf der ätherischen, feinstofflichen Ebene. Eigentlich, ist die elektromagnetische Strahlung (Elektrosmog) für das menschliche Auge auch unsichtbar.

Die Ergebnisse unserer Untersuchungen beweisen die Existenz des Äthers, die Existenz der feinen Strukturen der Materie. In Wirklichkeit ist die Struktur des "allgemeinen" Äthers viel komplizierter. Bereits vor 5000 Jahren wurde bekannt: Für die uns umgebende Welt sowie für das Universum, in dem wir heute leben, ist die Siebenfachheit charakteristisch. Alles hat, also den siebenfache Bau, alles besteht aus sieben der so genannten Plänen: Auch für den Menschen sowie für sein biologisches Feld ist die Siebenfachheit charakteristisch. Von daher nennen wir diese Prozesse und Technologien nicht ätherische, sondern Energie-Informationstechnologien und Prozesse. Sogar in der Russischen Sprache wird das Wort "Energie- Informationstechnologien" trotz der grammatischen Regeln mit Bindestrich geschrieben, denn wir verstehen darunter die Siebenfachheit der Prozesse.

Durch die Energie-Informationsinitiation initiieren wir für das Schutzgerät jene Linsen (man kann auch ätherische Linsen sagen), die in der Lage sind, Energie-Informationsströme zu bündeln und zu konzentrieren. Das Schutzgerät transformiert später die negativen Energie-Informationskomponenten in positive (ungefährliche) und strahlt sie weiter in die Richtung der entgegenkommenden Strahlung. So wird die schädliche Wirkung der Strahlungen neutralisiert (gelöscht). Dadurch wird der so genannte räumliche Schutzschirm, also, ein ungefährlicher Lebensraum geschaffen.

Die Anerkennung der Existenz des Äthers oder der feinen, Energie-Informationsstruktur erklärt alles und weist jede beliebige Erfindung über die Struktur der Natur und des Universums zurück. Alles wird einfach und verständlich, vor allem logisch. Unter dieser Sichtweise scheinen jene Energie-Informationstechnologien, die dem Wirkungsprinzip des Schutzgerätes ATOX zugrunde liegen, nicht mehr übernatürlich zu sein; sie sind eine natürliche Erscheinung der uns umgebenden Welt.

 

  

23.02.2004

 

Übersetzung aus dem Russischen:  ©  Ludmilla Mendelewa  2004