Tarasov A.V.,  Tarasova D.A.,   2005

 

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Was weißt der Mensch nicht über seine eigene Wohnung?

 

Dina Tarasova, Alexander Tarasov

 

 

Der Mensch gewöhnt sich an seine Wohnung, an sein Zuhause. Hier spielt alles eine besondere Rolle für ihn: die Einrichtung, die Beleuchtung, die Wohnungstemperatur, der Wohlgeruch. Das ist jene Umgebung für den Menschen, in der die eigenen, allein für diese Wohnung charakteristischen äußeren Faktoren vorhanden sind. Doch hier wirken auch die für das menschliche Auge unsichtbaren Faktoren: geopathogene und technogene Strahlungen. Ein längerer Aufenthalt in einem solchen Strahlungsbereich führt zu Belastungen des Organismus durch geopathogenen und technogenen Faktoren. Für derartige schädliche Faktoren werden spezielle Fachbegriffe verwendet – Geopathie und Elektrosmog.

Was sind das für unsichtbare, aber nicht ungefährliche Faktoren?

Die geopathogenen Strahlungen gehören zum Erdball, das heißt, sie gehören unmittelbar zu dem Planeten, und sind in bestimmter Art und Weise auf der Erdoberfläche verteilt. Eine systematische Untersuchung dieses Naturereignisses hat erst Mitte des 20. Jahrhunderts begonnen. Bereits in uralten Zeiten wurde mit keinem mehr oder weniger seriösen Bau begonnen, bevor nicht die geopathogene Situation der künftigen Baustelle gründlich untersuchen worden war. Heute gibt es in der Fachliteratur viele Berichte, statistische Daten, die auf eine Korrelation zwischen der Entwicklung solch schwerer Krankheiten wie Krebs, Herzinfarkt, Insult einerseits und den geopathogenen Strahlungen sowie deren Kombinationen anderseits hinweisen. Zum Ende des 20. Jahrhunderts sind auf dem Weltmarkt einige neue Arten medizinischer Apparatur erschien, die ermöglichen nicht nur das Vorhandensein dieser oder jener schädlichen Belastungsfaktoren, sondern auch deren Qualität und Maß festzustellen.

Die geopathogenen Strahlungen und die geopathogenen Kraftfelder gehen aus von dem Globalen Hartmann-Gitternetz und dem Diagonalen Curry-Gitternetz sowie von den Grundwasserströmungen, den Ungleichmäßigkeiten der Erdschichten und den Kraftfeldern Yin und Yan. Sie sind ein nicht wegzudenkender Teil der Erdoberfläche, man kann sie nicht beseitigen. Für den Menschen bleibt nur eins, sich vor den schädlichen Strahlungen zu schützen.

Ein gutes Beispiel ist die von uns durchgeführte Untersuchung einer Moskauer Wohnung bezüglich des Vorhandenseins geopathogener und technopathogener Faktoren.

 

 

 

Auf dem Bild haben wir das Globale Hartmann-Gitternetz braun, das Diagonale Curry-Gitternetz rosa und die Grundwasserströme blau gekennzeichnet. Die Zahlen im Kreis zeigen die besonderen Stellen in der Wohnung (Wohn-, Schlaf- und Arbeitsplätze), an denen wir die Messungen durchgeführt haben.

Die geopathogenen Gitternetze erweisen sich für das menschliche Auge faktisch als unsichtbare Wände verschiedener Breite. Einige davon entstehen im Inneren der Erdoberfläche und sind in den kosmischen Raum gerichtet (Kraftfelder Yin). Dagegen treffen die anderen aus dem kosmischen Raum auf die Erdoberfläche (Kraftfelder Yan). Auf diese Weise findet den Informationsaustausch unseres Planeten mit dem uns umgebenden kosmischen Raum, mit der Sonne, mit den anderen planetaren Systemen statt. Das Ergebnispotenzial aller Strahlungen in den Kreuzungspunkten des Gitternetzes unterliegt dem komplizierten Gesetz der Addition und kann ein positives oder ein negatives Vorzeichen, ja, sogar Null als Ergebnis haben.

Breite Linien des Hartmann-Gitternetzes umlaufen die Erdoberfläche in einem durchschnittlichen Abstand von etwa 10m. Der Abstand zwischen den breiten Linien des Curry-Gitternetzes beträgt von 1 bis 2 km und 15 bis 20 km und mehr. Auf Grund dessen ist es erst nach einer gründlichen Untersuchung der Räumlichkeiten möglich, die Frage nach der Breite der Linien des Gitternetzes sowie die Frage, ob deren Kreuzungspunkte dort überhaupt vorhanden sind, zu beantworten.

Die breiten geopathogenen Linien wirken auf den menschlichen Organismus Stress bewirkend, unterdrückend aus. Die Kreuzungspunkte dieses Netzes und deren Kombinationen wirken noch negativer. Wenn man sich im Bereich der Kreuzungspunkte aufhält, verstärkt sich die schädliche Wirkung um ein Vielfaches (mehr als 100), verglichen mit den gewöhnlichen geopathogenen Linien.

Es ist bekannt, dass geopathogene Kreuzungspunkte in der Lage sind, die elektromagnetische Strahlung von Haushaltsgeräten weiter zu übertragen und auf die ganze Wohnfläche mehrfach zu verstärken. Ein längerer und regelmäßiger Aufenthalt in einer starken Geopathogenzone führt allmählich zu Gesundheitsstörungen. In unserer Praxis haben wir sogar einige Fälle beobachtet, in denen der Aufenthalt in einer starken Geopathogenezone zum Rückfall onkologischer Krankheiten führte.

Grundwasserströme können unbeständigen Charakter haben, sie ändern ihre Flussbetten sehr oft. Grundwasserströme speichern und transportieren geopathogene und technogene, für den menschlichen Organismus schädliche Faktoren, und zwar über bedeutende Flächen und Entfernungen hinweg.

Zu den technogenen Faktoren gehören die von verschiedenen technischen Geräten erzeugten Strahlungen. Diese Strahlungen gehen vor allem von verschiedenen Produktions- und Haushaltsgeräten aus, die überall vorhanden sind: zu Hause, auf der Arbeit, im Straßenverkehr (umfangreiche Kabelnetze, schnurlose Telefone, Mobilfunknetze, Sendeanlagen, elektrische Transportmittel usw.) Man muss sagen, dass neben elektromagnetischen fast immer auch Röntgen- und Gammabelastungen festgestellt werden.

Alle gesundheitsschädlichen Faktoren haben eine Besonderheit: Sie treten praktisch immer zusammen auf und äußern sich in diesen oder jenen Kombinationen, denn die technopathogenen Strahlungen breiten sich über die geopathogenen Linien aus, und zwar problemlos und über große Entfernungen und Flächen. Die geopathogenen Strahlungen ihrerseits breiten sich aus und werden transportiert zusammen mit den technopathogenen Strahlungen.

Um die Belastungen im menschlichen Organismus festzustellen, benutzen wir die medizinische Apparatur für den Vegetativ-Resonanztest „IMEDIS-TEST“, die durch das Komitee für neue medizinische Technik des Gesundheitsministeriums der Russischen Föderation genehmigt worden ist. Diese medizinische Apparatur ermöglicht es, die Intensität der Strahlung zu messen, die ihrerseits dem Grad der Belastung des menschlichen Organismus durch diese oder jene Faktoren entspricht. Es ist möglich, nach der Skala dieser Apparatur folgendes festzustellen:

-  Belastung fehlt, d.h. Wirkungsfaktor als solcher fehlt

-  Spuren der Belastung sind vorhanden, d.h. Grad der Belastung ist fast Null

-  Belastung ist vorhanden, d.h. Grad der Belastung liegt bei Stufe1 bis 4

-  Grad einer Belastung ist höher als 4.

 

Der Grad jeder Belastung höher als 2 erweist sich für den menschlichen Organismus als starker Stressfaktor. Hier ist es nötig, allerhand zu tun, um diese ständige negative Einwirkung mindern zu können. Gerade die Belastungen erweisen sich manchmal als Impuls für das Umschlagen einer im menschlichen Organismus bereits vorhandenen chronischen Pathologie in ihre bösartige Form. Der 4. Grad der Belastung wird in der Regel in der Nähe einer sehr starken Strahlungsquelle festgestellt. Gut zu wissen: Ein Handy in der Empfangsbereitschaft bringt eine Belastung durch elektromagnetische Strahlung 1. bis 2. Grades, aber während des Gesprächs – bereits 3. bis 4. Grades.

In der Tabelle der Messungen sind die in der vorhandenen Wohnung gemessenen Werte der geopathogenen und technopathogenen Belastungen dargestellt.

 

 

 

Daraus ist ersichtlich, dass die integrale Größe aller vorhandenen Strahlungen bedeutend höher liegt als die durchschnittliche Größe. Vermutlich trägt auch der Standort dieser Wohnung dazu bei – das Zentrum der Stadt, wo in unterschiedlichen Tiefen Tausende Kilometer Versorgungsleitungen (End- und Bewässerungs-, Gas-, Hochspannungs- und Kabelleitungen sowie Telekommunikationen) und Tunnels verlegt sind, außerdem sind viele Hohlräume vorhanden. All das führt zu einer bedeutenden Entstellung der Geometrie und zur Veränderung der Intensität der geopathogenen Linien und Netze auf Grund von Verzerrung, Spiegelung, Umorientierung und Interferenz geopathogener Strahlungen. Dadurch ändert sich unvermeidlich auch die technopathogene Situation in der Wohnung.

Auf Grund dessen, dass die Abstände zwischen den Linien des Hartmann-Gitternetzes sehr gering sind, dass Grundwasserströme unterschiedlicher Intensität überall vorhanden sind, dass radioaktive, elektromagnetische und andere Arten natürlicher und technogener Strahlung entlang der geopathogenen Linien stets „abgesaugt“ und zu den Kreuzungspunkten weitergeleitet werden, gibt es praktisch keine belastungsfreien bewohnten und betrieblich genutzten Räume. Die betreffende Wohnung ist dabei wie jede andere keine Ausnahme.

Die vorhandene Fläche und der Schnitt der Wohnung ermöglichen nicht immer, strahlungsfreie Arbeits- und Schlafplätze einzurichten sowie die richtigen Stellen für die Installation der Haushaltstechnik auszusuchen. Auf Grund dessen sollte man die vorhandenen Räumlichkeiten vor schädlichen geopathogenen und technopathogenen Faktoren schützen.

Dafür werden an bestimmten Stellen jeder Räumlichkeit jene speziellen Schutzgeräte platziert, die fähig sind, die negative Wirkung vorhandener Strahlungen zu beseitigen.

Was für Geräte müssen das sein? – Eigentlich ist es in diesem Fall nicht möglich, die 100%ige Abschirmung der Strahlung zu gewährleisten?

Die Ergebnisse unserer langjährigen Untersuchungen deuten darauf hin, dass jede Strahlung aus zwei Komponenten besteht, und zwar aus der manifestierten physischen und der unsichtbaren feinstofflichen Energie-Informationskomponente. Auch der Mensch besitzt den physischen Körper und dessen feinstoffliche Komponente – das Biofeld. Gerade die Energie-Informationskomponente der Strahlung lenkt die schädliche Wirkung der Strahlung auf den menschlichen Organismus und trägt dadurch zur Entwicklung von Pathologien bei. Sobald diese negative Komponente in die für den Menschen ungefährliche Komponente umgewandelt wird, ist die Strahlung nicht mehr gesundheitsschädlich.

Solche Schutzgeräte, die auf dem Energie-Informationsprinzip funktionieren, haben wir 1994 geschaffen (das Schutzgerät NABAT).

 

 


Während der letzen 10 Jahre wurden die Geräte zahlreichen Untersuchungen in Russland und in Europa unterworfen und ihre hohen Schutzeigenschaften haben erfolgreich nachgewiesen. Diese Geräte nehmen die Energie-Informationskomponenten der Strahlungen auf und wandeln sie in ungefährliche um. Um die notwendigen Eigenschaften für die Umwandlung sowie den hohen Schutzeffekt eines solchen Gerätes zu gewährleisten, werden ca. 30 Energie-Informationsprogramme initialisiert. Diese Schutzgeräte sind in Europa unter dem Namen ATOX bekannt.

 

 

 

Sie sind sowohl für den individuellen Schutz (zum Tragen am Körper) als auch für den Schutz von Räumen anwendbar. Um das Problem in der untersuchten Wohnung lösen zu können, war es notwendig, dort bis zu 10 solcher Geräte zu platzieren. Man muss sagen: Dank der einzigartigen Eigenschaften des Gerätes zum Schutz vor Elektrosmog ATOX, haben wir die Möglichkeit erhalten, derartige detaillierte Untersuchungen von Räumlichkeiten glaubwürdig zu machen.

Es gibt jedoch eine progressivere und vollkommenere Methode für den Schutz von Räumen.

Im Jahre 2004 haben wir die Arbeit an einem neuen Gerät für den integralen Schutz vor vorhandenen schädlichen Faktoren erfolgreich beendet. Diesem Gerät liegen die Energie-Informationstechnologien sowie einige Know-hows als Wirkungsprinzip zugrunde. Trotz minimaler Abmessungen (15 x 15 x 2 cm) ist das Gerät fähig, die ganze Fläche der Wohnung, des Einfamilienhauses, des Büros vor schädlichen Strahlungen zu schützen.

 

 

 

Das Gerät kann man in jede Wohnungsecke – im Schrank oder im Regal – platzieren. Die Ergebnisse der dreijährigen Untersuchungen weisen die hohe Effektivität des Gerätes nach.

Es gibt noch einen Grund, warum der Mensch sich vor geopathogenen und technopathogenen Faktoren schützen sollte. Das ist die Wetterfühligkeit. Es ist bekannt, dass viele Menschen, insbesondere ältere, auf einen Wetterumschlag, auf Änderungen des atmosphärischen Druckes, auf magnetische Stürme empfindlich reagieren. Die Ergebnisse unserer Untersuchungen haben bestätigt: Im Moment des Wetterumschlags werden auch die geopathogenen und technopathogenen Faktoren den dynamischen Änderungen unterworfen, dadurch beeinträchtigen sie das Wohlbefinden des Menschen noch mehr. Sogar einfacher Regen führt dazu, dass der Grad der geopathogenen und technopathogenen Belastungen steigt. Die Nutzung der Schutzgeräte verringert den Einfluss der Wetterverhältnisse und stabilisiert die Parameter (vorhandene geopathogene, technopathogene Strahlungen, Kraftfelder) in der näheren Umgebung.

Zum Schluss möchte ich über zwei zusätzliche ständige Belastungsquellen in Wohnungen sprechen. Das sind Erdgas und Leitungswasser.

Erdgas wird auf dem Erdgasfeld gewonnen und dadurch ist es immer geopathogen stark belastet. Nach dem Verbrennen in der Wohnung verlieren diese Belastungen ihren Träger und sammeln sich in den Räumen an. Deshalb gibt es in jeder Küche einen ständigen Zufluss „frischer“ geopathogener Faktoren.

Auch Leitungswasser kann ursprünglich geopathogene und technopathogene Belastungen hohen Grades aufweisen. Mit anderen Worten: das Wasser ist ein Informationsträger und Informationen können unterschiedlich werden In Wasser kann verschiedenes „geschrieben“ stehen. Wir haben einige praktische Fälle beobachtet, in denen das Leitungswasser durch alle bekannten Arten schädlicher Faktoren sehr stark belastet war. Es ist klar, dass das Trinken solchen Wassers äußerst schädlich auf die Gesundheit des Menschen wirkt und zur Entwicklung von Pathologien beiträgt. Auch das Mineral- und das Thermalwasser können besonders schwer belastet sein. Obstweine, die aus jenen Früchten hergestellt wurden, die in geopathogen und technopathogen stark belastenden Zonen gewachsen sind, weisen ebenso Belastungen hohen Grades auf.

Das Problem des Schutzes vor geopathogenen und technopathogenen Belastungen, die das Erdgas mit sich bringt, wird dadurch gelöst, dass in jede Wohnung oder in jede Küche die oben genannten Schutzgeräte platziert werden. Gleichzeitig haben wir nach einer sicheren und einfachen Lösung gesucht, das Trinkwasser von geopathogenen und technopathogenen Belastungen völlig zu befreien. Wir haben bereits eine Lösung gefunden. Auch dieser Lösung liegen die Energie-Informationstechnologien als Wirkungsprinzip zugrunde.

 

 

 

 

 

 

20.02.2005

 

Übersetzung aus dem Russischen:  ©  Ludmilla Mendelewa  2005