Copyright    ©    Tarasov A.V.,   Tarasova D.A.,    2005

 

Zur Homepage    Zur "Artikel"

_____________________________________________________________

01    02    03    04    05

 

 

 

DIE  ERDSTRAHLEN  UND  DIE  GESUNDHEIT  DES  MENSCHEN

 

 

Dina Tarasova,  Alexander Tarasov

 

 

Die Wirkung von Erdstrahlen auf die Menschen wird seit langem untersucht. Diese Strahlen erweisen sich als ein Teil vieler Faktoren, die zu den ökologischen Risikofaktoren gehören und einen Einfluss auf die Entstehung von Krankheiten haben.

Der Begriff „Geopathie“ wurde 1986 von Herrn Walter, einem Professor der Geologie an der Universität in Jena, vorgeschlagen. Unter dem Begriff hat man damals die pathogene Wirkung jener so genannten Bodenstrahlen und ihrer Wirkungsbereiche gemeint, welche durch Grundwasserströme übertragen werden. Im Laufe der Zeit ist dieser Begriff viel umfassender geworden. Gegenwärtig wird darunter schädliche Wirkung geo-physischer Faktoren in Bezug auf die Gesundheit des Menschen verstanden.

Geopathogene Zone – das ist ein allgemeiner Begriff. Darunter ist ein Teil der Erdoberfläche unterschiedlicher Konfiguration und Fläche gemeint. Ein längerer Aufenthalt in einer solchen Zone beeinträchtigt die Gesundheit des Menschen und führt zur Entstehung verschiedener Erkrankungen. Manchmal werden diese Zonen als reaktive Zonen bzw. Belastungszonen bezeichnet.

Manchmal erscheinen die pathogenen Zonen lokal und sind nur einige zehntel Meter lang, manchmal sind sie ausgedehnt, zum Beispiel in Streifenform oder als Gitternetze. In diesen Zonen sind jene Regelwidrigkeiten der Tagesdynamik der geo-elektrischen- und geo-magnetischen Felder zu beobachten, die auf jedes beliebige biologische Objekt, mitunter auch auf den menschlichen Organismus, zerstörerisch wirken. Die Struktur der geopathogenen Zonen ist noch nicht abschließend untersucht. Denn es ist nicht möglich, sie mit den vorhandenen technischen Mitteln zu erforschen. Der Charakter ihrer polymorphen Wirkung auf den menschlichen Organismus ist jedoch bereits ermittelt. Und nun kann man den menschlichen Organismus - dieses komplizierte offene Schwingungssystem, welches den Wirkungen verschiedenartiger Schwingungsfrequenzen unterschiedlicher Intensität ausgesetzt ist - als Untersuchungsobjekt nutzen.

Ein bedeutungsvoller Beitrag zur Erforschung der Besonderheiten in der Struktur der pathogenen Zonen sowie deren pathogenen Wirkung haben R. Schneider (1984) und P. Schweitzer (1986) [1] gemacht. Die Wissenschaftler haben festgestellt, dass die geopathogene Strahlung sich als ein hochfrequentes elektromagnetisches Feld mit einer Wellenlänge von ca. 103 m bis ca. 10 -3 m erweist. Außerdem haben sie einige der Hauptquellen der geopathogenen Strahlung definiert:

1.   geo-energetische Hartmann- und Curry-Gitternetze;

2.   Zonen der doppelten Wirkung in den Gitternetzen;

3.   Grundwasserströme sowie Kreuzungspunkte der Grundwasserströme, die sich in unterschiedlicher Tiefe befinden;

4.   geologische Brüche, Karsthöhlen, Höhlenbildungen der Erdkruste;

5.   Überlagerung der Strahlungen, die von den Grundwasserströmen und den geo-energetischen Hartmann- und Curry-Gitternetzen bzw. geologischen Brüchen ausgehen, so genannte induzierte Kreuzungspunkte;

6.   Zonen, die sich über technischen Versorgungslinien und deren Kreuzungen (Wasser- und Kanalisationsleitung, U-Bahn, Kabelnetze usw.) befinden;

7.   Zonen, die sich über Erzlagestätten befinden.

 

Eine besondere Bedeutung hat auch die Überlagerung oder das Vorhandensein zweier oder mehrerer geopathogener Strahlungsquellen. M. Matein stellte im Jahr 1992 [2] fest: Die Strahlungsintensität in den Kreuzungspunkten des Hartmann-Gitternetzes erhöht sich um 10% und in den Kreuzungspunkten des Curry-Gitternetzes um 20%. Wenn das Hartmann-Gitternetz das Curry-Gitternetz überlagert, erhöht sich die Strahlungsintensität um 60% des maximal möglichen Wertes. Kreuzungspunkte in den Gitternetzen sind bedingt „positiv“, „negativ“ und „neutral“ polarisiert. Die Richtung der energetischen Strömung in den Kreuzungspunkten kann sowohl aufsteigend als auch absteigend, rechts- oder linksdrehend sein (gemeint ist die Spinrichtung beim Drehen der virtuellen Windung).

Geopathogene Felder haben einen wichtigen Parameter – das ist der Drehmoment des geo-elektrischen und geo-magnetischen Feldes. Die Wirkung der geopathogenen Zone mit linker Spinrichtung wird als Kraftfeld des Yin-Charakters betrachtet. Die Wirkung der geopathogenen Zone mit rechter Spinrichtung – als Kraftfeld des Yang-Charakters [3].

Derzeit wird die Meinung vertreten, dass sich die Einwirkung der Erdstrahlen auf den menschlichen Organismus als ein bedeutsamer obligatorischer Impuls in der Pathogenese schwerer Erkrankungen erweist. Es ist bereits bewiesen worden, dass induzierte, insbesondere links polarisierte Kreuzungspunkte, zur Entstehung onkologischer Erkrankungen führen. Im Zeitraum von 1997 bis 1998 wurden in der Moskauer Klinik „Intermed“ [3] mit Hilfe des Vegetativ-Resonanztestes (VRT) 1036 Menschen untersucht:

 

Wirkung der linksdrehenden Yin-Zonen

 

1.

 Erschöpfung des Immunsystems
100 %
2.
 psycho-vegetative Störungen
100 %
3.
 psycho-emotionelle Depressionen
93 %
4.
 funktionelle Störungen des Darm-Magen-Traktes
92 %
5.
 Entstehung von Tumoren
76 %
6.
 Hormonstörungen
54 %
7.
 Herz-Kreislauferkrankungen
45 %
8.
 Bronchial- und Lungenerkrankungen
23 %
9.
 Typ-2-Diabetes
15 %
10.
 Typ-1-Diabetes
6 %

 

 

Wirkung der rechtsdrehenden Yang-Zonen

 

 

1.

 psycho-emotionelle Erregbarkeit
100 %
2.
 spastische Störungen des Magen-Darm-Traktes
100 %
3.
 spastische Störungen des Herz-Kreislaufsystems
100 %
4.
 Störungen des Gefäßtonus mit Erscheinungen der Hypertension
86 %
5.
 Arthalgie und Schmerzen in der Wirbelsäule
83 %
6.
 Polyarthritis
54 %
7.
 Kinder-Skoliose (28 Testpersonen wurden untersucht)
100 %
8.
 schwere Funktionsstörungen der Wirbelsäule
100 %

 

 

 

Allen geopathogen belastenden Patienten gemeinsam ist, dass sie auf keine beliebige Behandlungsmethode reagieren, dass sie zur Verkürzung der Remissionsperiode und zu wiederholten Rezidiven der Krankheiten neigen.

Dr. med. Hans C. Peyer (Schweiz) [4] hat festgestellt: Nach dem alle Belastungen beseitigt sind, vollzieht sich der Genesungsprozess ohne Komplikationen.