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Copyright © Tarasov A.V., Tarasova D.A., 2005
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N.A. Fedotow, H.N. Fedotowa 1998 [5] haben 172 Patienten untersucht, und zwar mit dem Ziel, geopathogene Belastungen festzustellen:
Darunter waren die Patienten, die Rezidive der Krankheiten hatten:
Während der Untersuchungen wurden Patienten festgestellt, die unter dem Einfluss der geopathogen Zone waren:
Eine interessante Bemerkung: am Schlaf- oder am Arbeitsplatz jedes Patienten, der wiederholt operiert worden ist bzw. einen Rückfall erlitten hat, wurde eine Quelle geopathogener Störfaktoren festgestellt. Auf Grund der Untersuchungsergebnisse stellt man Folgendes fest: Das Vorhandensein geopathogener Belastung im menschlichen Organismus erweist sich als einer der wichtigsten Risikofaktoren und ein Impuls zur Entstehung schwerer Herz-Kreislauf- und onkologischer Erkrankungen. Die Wirkung der geopathogenen Zonen auf den menschlichen Organismus ist vielseitig. Das Ergebnis dieser Wirkung hängt von folgenden Faktoren ab:
1. Intensität und Charakter der geopathogenen Zone; 2. Dauer geopathogener Einwirkung; 3. Anzahl der wirkenden geopathogenen Faktoren; 4. Zustand der geopathogen beeinflussten Organe und Gewebe; 5. Körperbautyp des Menschen; 6. Vorhandensein von Begleiterkrankungen; 7. Erbanlage; 8. Lebensart und nachteilige Angewohnheiten; 9. allgemeine ökologische Situation.
Jeder einzelne der oben genannten Faktoren sowie deren Kombinationen spielen eine aktive Rolle in der Manifestation geopathogener Strahlen im menschlichen Organismus, das heißt, sie bestimmen die Stufe der Belastung durch die geopathogene Strahlung:
Intensität des x Dauer der x Mitwirkung Wirkungsfelde Einwirkung anderer Faktoren Einwirkung = ————————————————————————————— Immunkräfte des Organismus
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