Copyright    ©    Tarasov A.V.,   Tarasova D.A.,    2005

 

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N.A. Fedotow, H.N. Fedotowa 1998 [5] haben 172 Patienten untersucht, und zwar mit dem Ziel, geopathogene Belastungen festzustellen:

 

 
Insgesamt

In %

 1. Onkologie
68
39,5
 2. akuter Herzinfarkt
29
16,9
 3. akuter Schlaganfall
19
11,0
 4. Gebärmuttermyom
56
32,6

 

 

Darunter waren die Patienten, die Rezidive der Krankheiten hatten:

 

 

 
insgesamt

Rezidive

 1. Onkologie
68
61
 2. akuter Herzinfarkt
29
17
 3. akuter Schlaganfall
19
11
 4. Gebärmuttermyom
56

 

 

Während der Untersuchungen wurden Patienten festgestellt, die unter dem Einfluss der geopathogen Zone waren:

 

 

 
insgesamt

Rezidive

geopathogene Belastung

In %

 1. Onkologie
68
61
61
89,7
 2. akuter Herzinfarkt
29
17
27
93,1
 3. akuter Schlaganfall
19
11
16
84,2
 4. Gebärmuttermyom
56
39
69,9

 

 

Eine interessante Bemerkung: am Schlaf- oder am Arbeitsplatz jedes Patienten, der wiederholt operiert worden ist bzw. einen Rückfall erlitten hat, wurde eine Quelle geopathogener Störfaktoren festgestellt.

Auf Grund der Untersuchungsergebnisse stellt man Folgendes fest: Das Vorhandensein geopathogener Belastung im menschlichen Organismus erweist sich als einer der wichtigsten Risikofaktoren und ein Impuls zur Entstehung schwerer Herz-Kreislauf- und onkologischer Erkrankungen.

Die Wirkung der geopathogenen Zonen auf den menschlichen Organismus ist vielseitig. Das Ergebnis dieser Wirkung hängt von folgenden Faktoren ab:

 

1.  Intensität und Charakter der geopathogenen Zone;

2.  Dauer geopathogener Einwirkung;

3.  Anzahl der wirkenden geopathogenen Faktoren;

4.  Zustand der geopathogen beeinflussten Organe und Gewebe;

5.  Körperbautyp des Menschen;

6.  Vorhandensein von Begleiterkrankungen;

7.  Erbanlage;

8.  Lebensart und nachteilige Angewohnheiten;

9.  allgemeine ökologische Situation.

 

Jeder einzelne der oben genannten Faktoren sowie deren Kombinationen spielen eine aktive Rolle in der Manifestation geopathogener Strahlen im menschlichen Organismus, das heißt, sie bestimmen die Stufe der Belastung durch die geopathogene Strahlung:

 

 

                              Intensität des       x          Dauer der        x         Mitwirkung

                             Wirkungsfelde                 Einwirkung               anderer Faktoren

Einwirkung  =  —————————————————————————————

                                                     Immunkräfte des Organismus