Copyright © Tarasov A.V., Tarasova D.A., 2005
_____________________________________________________________ |
||||||||||||||||
|
Die gegenwärtigen Untersuchungsergebnisse beweisen, dass Erdstrahlen sich als bedeutender Impuls in der Pathogenese vieler schwerer Krankheiten erweisen. Bei dem Menschen, der sich längere Zeit ständig in der reaktiven Zone aufhält, entwickelt sich nach bestimmter Zeit eine Pathologie [8]. Nach dem die schädliche Einwirkung solcher Zonen beseitigt wird (damit ist der Schutz und die Reinigung des Biofeldes gemeint), verschwinden die Störungen bzw. der Gesundheitszustand verbessert sich. Statistisch wurde bewiesen: Für die so genannten Krebs-Gebiete sind besonders gefährliche geopathogene Zonen charakteristisch und zwar jene, die links zirkular polarisiert sind: – die zentralen reaktiven Zonen der Grundwasserströme; – das Diagonale Curry-Gitternetz; – Zonen der doppelten Wirkung in den Gitternetzen; – induzierte Kreuzungspunkte.
Induzierte Kreuzungspunkte mit Rechts-Polarisation führen zur Entstehung Amyotrophische Lateralsklerose. Zonen der doppelten Wirkung des Hartmann-Gitternetzes, die nach Nord-Süd gerichtet sind, führen oft zur Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dagegen verursachen geopathogene Bahnen, die nach Ost-West gerichtet sind, Rheuma und Arthritis. In den Kreuzungspunkten der Hartmann-Gitternetze leiden die Menschen oft an Ischämiesyndrom im Herzen und im Gehirn, Insuffizienz mit nachfolgenden Schlaganfällen und Infarkten. Es wurden auch einige Fälle von Asthma-Erkrankungen beobachtet. K. Bachler [9] hat Krebspatienten untersucht und die folgende Korrelation in der Häufigkeit der Entstehung onkologischer Erkrankungen festgestellt (auf 1.000 Menschen):
Die Wissenschaftler des Moskauer Zentrums IMEDIS [7] haben festgestellt: Geopathogene, radioaktive und elektromagnetische Belastungen sind wichtige ätiologische Faktoren, die eine bedeutende Rolle in der Entstehung pathologischer Prozesse in dem Organismus haben. Wie kann man sich vor der zerstörerischen Wirkung dieser Faktoren schützen? Wie kann man die Fähigkeit, zu überleben vergrößern? – Es gibt nur eine Möglichkeit, nämlich die gesamte Aufnahme der Störfaktoren zu verringern und diese gefährlichen Strahlungsdosen in jene umzuwandeln, die für den menschlichen Organismus nicht mehr schädlich sind. Gerade dieses Prinzip ist die Grundlage für die Ausarbeitung und die Schaffung des Schutzgerätes ATOX [10, 11]. Dieses Gerät ermöglicht dem Organismus, kleine Dosen an Störfaktoren aufzunehmen und dadurch energetisch gesehen vorteilhafte Adaptionsreaktionen gezielt hervorzurufen. ATOX reduziert die Anzahl negativer Umweltfaktoren bis zum Maximum der zugelassenen Größe, jedoch nicht auf Null; denn es wird ein physiologischer Spielraum reserviert, um eine weitere Vervollkommnung der Adaptionsmechanismen des Menschen unter den Bedingungen der gegenwärtigen ökologischen Krise zu ermöglichen. Das Wirkungsprinzip des Schutzgerätes ATOX basiert auf Energie-Informationstechnologien, denen ein Know-how zugrunde liegt. Der Sinn dieses Know-hows besteht darin, unterschiedliche Stressfaktoren (geopathogene-, elektromagnetische-, radioaktive Strahlungen, psycho-emotionelle Einwirkungen) bis zu jenen minimalen physiologischen Dosen von Strahlungen umfassend zu verringern, die das optimale Niveau der Homöostase unterstützen sowie die Schutzfunktionen des Organismus aktivieren und gleichzeitig eine weitere Aufnahme starker Dosen reduzieren. Die Fähigkeit des Gerätes zu schützen basiert nicht auf Reflektierung, sondern auf Umwandlung der Strahlungen. Dieses Umwandeln ist sehr wichtig sowohl für den Organismus selbst als auch für die Umwelt.
LITERATURVERZEICHNIS
1. P. Schweitzer„Geopathie, Ursache und Wirkung“, Acta Medica empirica, Band 35, Nr.:11, 1986. 2. M. Matein„Bioortung Praxis“, ENIOM, Moskau, 1992. 3. E.G. Grizenko, A.G. Grizenko“Biophysische und morpho-funktionelle Besonderheiten der Einwirkung geopathogener Zonen“, IMEDIS, Moskau, 2000. 4. Hans C. Peyer„Anwendung von Energie-Informationstechnologien zum Schutz des Menschen vor schädlichen technischen Strahlungen“, SAGEM Herbst - Tagung, 09. September 2000, Bern, Schweiz. 5. N.A. Fedotow, E.N. Fedotowa„Untersuchung der Patienten unter dem Einfluss geopathogener Faktoren“, IMEDIS, Moskau, 1998. 6. I.W. Gotowsky, L.B. Kosarewa, N. Kempe„Außenstörfelder und Auswertung ihres Einflusses auf die biologischen Objekte“ Im Band: Theoretische und klinische Aspekte der Anwendung Bioresonanz- und Multiresonanztherapie, Thesen und Berichte der IV. Weltkonferenz., IMEDIS, Moskau, 1998. 7. E.G. Awanesowa, E.S. Awanesowa, J.W. Gotowsky, L.B. Kosarewa„Die Rolle verschiedener Arten der Belastungen in der Entstehung der Krankheit unter dem Aspekt der psycho-neuro-somatischen Einheit in dem Organismus“, Im Band: Theoretische und klinische Aspekte der Anwendung Bioresonanz- und Multiresonanztherapie, Thesen und Berichte der X. Weltkonferenz, IMEDIS, Moskau, 2004. 8. A.A. Litwinenko„Energie der Pyramiden. Die Zaubergerte und das Sternpendel“, LATARD, Moskau, 1997. 9. K. Bachler„Erfahrung einer Rutengängerin. Geobiologische Einflusse auf den Menschen“, 1994. 10. J.K. Klasmann„Elektrosmog –Schub-Umkehr für schädlichen Strahlungen“, „Gesundheit“, Oktober 1984. 11. H. Thurnhofer„ATOX Bio Computer. Der persönliche Schutz vor schädlichen Strahlen“, „Pulsar“, Nr.: 2, 2005, Seite 22-24.
09.08.2005
Übersetzung aus dem Russischen: © Ludmilla Mendelewa 2005
|