|
Copyright © 2006 Tarasov A.V., Tarasova D.A.
_______________________________
Auch Folgendes ist interessant zu wissen: In einem europäischen Land gibt es die Verkörperung jenes Wesens, das damals, in der Zeit Jesus, als Frau von Petrus inkarnierte. Die gegenwärtige Verkörperung ist ebenfalls weiblich.
Das Wesen, das damals, in der Zeit Jesus, in den Apostel Johannes verkörperte, befindet sich ebenfalls gegenwärtig in Inkarnation, und zwar in Osteuropa. Das ist eine junge Frau, die über die außerordentlichen Fähigkeiten des Hellsehens und des Hellhörens verfügt. Wahrscheinlich trugen dazu im höchsten Grade die Eigenschaften dieses hohen Wesens bei. Andere bedeutungsvolle Verkörperungen dieses Wesens waren Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) und der russische Komponist Sergej Prokofjew (1891-1953).
In einem osteuropäischen Land lebt heute eine junge Frau. Sie ist die gegenwärtige Verkörperung des Wesens, das früher in Maria Magdalena inkarnierte. Der Name dieses Wesens lautet MEISTER Xenia. Seine Inkarnation in Maria Magdalena ist damals erst geschehen, als Maria Magdalena etwa 30 Jahre alt war (genauer gesagt, es war eine Reinkarnation). Damals, in der Zeit Jesus, waren ihre feinstofflichen Körper nicht genug entwickelt und dadurch unfähig, ein so hohes Wesen in sich aufzunehmen. Die anderen bedeutenden Verkörperungen dieses Wesens waren die heilig gesprochene Xenia von St. Petersburg (Xenia Petrowa, verstorben Ende des 18. Jahrhunderts) sowie eine der bekanntesten Theosophinnen, Alice A. Bailey (1880-1949). Alle Bücher von Alice A. Bailey wurden von ihr selbst aufgenommen und niedergeschrieben. Diese Bücher haben ihr mehrere MEISTER der HIERARCHIE diktiert. In ihren Büchern sind praktische Schritte beschrieben, um zu den HÖHEREN WAHRHEITEN sowie zum SCHÜLERPFAD zu gelangen. In diesem Sinne sind ihre Bücher einzigartig. In einem dieser Bücher wurde zum ersten Mal unsere planetare HIERARCHIE erwähnt. Es ist interessant, dass der Name dieses Wesens und der Name dieser Heiligen identisch sind. Wahrscheinlich muss die gegenwärtige Verkörperung viel arbeiten, um den eigenen feinstofflichen Leiter so gut zu entwickeln, dass diese junge Frau eine vollständige MITARBEITERIN der HIERARCHIE wird, denn dieses Wesen trägt – laut Aussage der MEISTER – ein bestimmtes Arbeitsprogramm bereits in sich.
Die Verkörperung des Wesens jener Samariterin, die im Johannesevangelium erwähnt wird (sie hatte einen Dialog mit Jesus an Jakobs Brunnen), gibt es gegenwärtig ebenfalls in Europa. Sie ist auch eine Frau, und zwar mittleren Alters, die auch über einzigartige Möglichkeiten des Hellsehens und des Hellhörens verfügt. Sie wurde bereits zum MEISTER EINGEWEIHT und dient als zugelassene MITARBEITERIN der HIERARCHIE hohen Grades. Die MEISTER haben erwähnt, dass diese Samariterin später eine treue Schülerin und Anhängerin Jesus geworden ist. Eine der bedeutendsten Verkörperungen dieses Wesens war eine von den drei Töchtern Sophias, die während der Christenverfolgung enthauptet wurden (ca. 137. n. Chr.). So ist auch die gegenwärtige Verkörperung ein Beispiel christlicher Treue, christlichen Dienens und christlicher Demut.
Das Wesen von Lazarus, den Jesus wieder zum Leben erweckte, befindet sich gegenwärtig in Osteuropa in Inkarnation. Heute ist er ein Man hohen Alters. Früher hat er beim Militär gedient und ist dann als hoher Offizier in Rente gegangen. Als Rentner entwickelt er ein großes Interesse für alles, was mit dem Biofeld des Menschen und mit Heilen zu tun hat. Doch der Geist der Verzweiflung und des Widerspruchs wohnt ihm immer noch inne. Die MEISTER haben erwähnt, weshalb dies so bleibt: Es zeigen sich jene Enttäuschungen von Lazarus, die mit seiner Auferweckung, mit seiner Wiederkehr in die Welt der Lebenden durch Jesus zusammenhängen. Diese Enttäuschungen drücken der gegenwärtigen Verkörperung ihren Stempel auf. Jetzt hängt alles von diesem Menschen selbst ab: Kann er all das bekämpfen? Kann er es überwinden?
Im gegenwärtigen Europa gibt es eine Verkörperung des Wesens, das früher in Martha, einer der Schwestern von Lazarus inkarnierte. Heute ist dies eine Frau mittleren Alters. Dem Wesen ist es gelungen, in dieser Frau bestimmte Eigenschaften der Seele von Martha zu offenbaren: Mitgefühl, Nächstenliebe, das Streben nach Dienen und nach Erkennen der Wahrheiten alter Weisheit.
Das Wesen des Menschen mit dem Wasserkrug, der in den Evangelien erwähnt wurde, hat seine gegenwärtige Verkörperung in einem Land Zentraleuropas. Damals, in der Nacht vor der Kreuzigung bereitete dieser Mensch mit Ehrfurcht das letzte Abendmahl für Jesus und seine Jünger vor.
Die gegenwärtige Verkörperung des Wesens des Hoherpriesters Kaiaphas gibt es in Europa. Heute ist es eine Frau fortgeschrittenen Alters. Durch das Wesen offenbart sich sehr stark die Wirkung der persönlichen Eigenschaften von Kaiaphas auf die Persönlichkeit dieser Frau. Dies wird durch einige ihrer Charaktereigenschaften gefördert: Ablehnung der Kategorien der höheren Aspekte des Seins, bestimmendes Verhalten, Rechthaberei, Urteilen über Andere, abwertende Beurteilung, hinterlistige Handlung. Wahrscheinlich muss dies auch so sein, denn all das hängt mit einer weiteren Chance zusammen, jene karmische Schuld abzuarbeiten, die Kaiaphas während der Kreuzigung Jesus auf sich geladen hatte, und zwar nachdem er verstorben ist. Eine Chance wird immer gegeben. Darin stecken auch die Weisheit und ein bestimmter Sinn wiederholter Inkarnationen: Der Mensch muss bestimmte Dinge begreifen, einsehen und auf Grund dessen sich ändern, seine eigenen Ambitionen opfern im Namen der LIEBE zu den Menschen. Das heisst, der Mensch muss eine bestimmte Arbeit an sich selbst leisten, die kein anderer für ihn tun könnte.
In Zentraleuropa befindet sich gegenwärtig das Wesen jenes Henkersknechtes in Verkörperung, der Jesus während des Verhörs folterte, und in Südeuropa – das Wesen des Befehlshabers jener Soldaten, die Jesus auf dem Kreuzigunsweg geißelten und verspotteten und anschließend die Kreuzigung vollzogen. Im Zusammenhang mit diesen zwei Verkörperungen kann man Folgendes sagen: In der ersten Verkörperung befindet sich ein Mensch auf der Suche nach seiner eigenen Mitte sowie nach jenem "Fenster", hinter dem sich eine klare und verständliche Sicht auf die Welt und die Erkenntnis des Wesens feinstofflicher Prozesse offenbaren. All das drückt sich in seiner ständigen Wankelmütigkeit aus. Wahrscheinlich gelingt es ihm in der gegenwärtigen Verkörperung nicht mehr, seine innere Mitte zu finden. In der zweiten Verkörperung beobachten wir einen älteren Mann, der bereits vor längerer Zeit wusste, wer er in der Zeit Jesus gewesen ist, denn ein Hellseher hatte ihm diese Information längst vor uns vermittelt. Deshalb überraschte ihn unsere Information darüber nicht. Es ist interessant, dass er bis zu seiner Rente eine höhere Stellung in einem staatlichen Unternehmen für Sicherheitsdienste innehatte. Nachdem er von seiner vorigen Verkörperung erfahren hatte, entdeckte er in sich plötzlich die Gabe zum Heilen und begann, den Menschen auf dieser Ebene aktiv zu helfen. Übrigens, als Papst Johannes Paul II. den Film "Passion Christi" ["The Passion of the Christ" von Mel Gibson, 2004 – Anmerkung der Übersetzerin] sah, sagte er: "Ja, genau so war es".
Es muss bemerkt werden, dass das Niveau der verkörperten Wesen gegenwärtig recht hoch ist. Ungeachtet dessen, dominiert sehr oft die Persönlichkeit bzw. der Faktor der Persönlichkeit des Menschen den Faktor des Wesens. Diese Diskrepanzen behindern die Entwicklung feinstofflicher Körper des Menschen und sein geistiges Wachstum, lenken ihn von dem PFAD der SCHÜLERSCHAFT ab. All das führt dazu, dass die Verbindung mit den MEISTERN, mit der HIERARCHIE auf der feinstofflichen Ebene verloren geht, oder, wie im alten Schrifttum geschrieben steht, dass „der Silberfaden“ reißt. Als Folge dessen wird die Tätigkeit des betreffenden Menschen als zugelassener MITARBEITER der HIERARCHIE eingestellt, und zwar für einen längeren Zeitraum, vielleicht sogar endgültig für die aktuelle Verkörperung. Es kommt vor, dass dieser Mensch irgendwann gehen muss, ohne, dass es ihm gelungen ist, seine karmische Aufgabe zu lösen. Leider ist das die Realität der physischen Verkörperung.
|