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Wir denken, es ist interessant, wenn wir einige andere, uns bekannte Inkarnationsbeispiele nennen.

 

So der russische Chirurg Nikolai Pirogow (1810-1881). Die vorigen Verkörperungen dieses Wesens waren: "der geheimnisvoller Weise" des altes Chinas, Laotse (VI. Jh. v. Chr.); der Arzt, Großmärtyrer Pantaleimon, einer der 14 Nothelfer (hingerichtet ca. 305 n. Chr.); der Arzt, Naturforscher und Philosoph Paracelsus (1493-1541).

Der Name dieses Wesens lautet MEISTER Laotse, was im Chinesischen "ALTER MEISTER" bedeutet.

Die Arbeitsrichtungen dieses Wesens in der planetaren HIERARCHIE sind: Medizin, Gesundheit, Heilen, Manualtherapie, Neugestaltung der auf den Philippinen und im Osten wirkenden Heilströme, um sie auf dem europäischen Kontinent nutzen zu können.

Es ist erstaunlich, wie stark die Richtungen des Arbeitsprogramms dieses Wesens in den oben genannten Inkarnationen ausgeprägt sind!

 

Die Verkörperung jenes Wesens, das früher in den deutschen Astronomen Friedrich Johannes Kepler inkarnierte, gibt es gegenwärtig in Osteuropa.

Dieser Wissenschaftler hohen Alters hat sein ganzes Leben den Problemen des Weltalls sowie der Ausarbeitung der Lehre der Ätherdynamik gewidmet.

Die vorigen Verkörperungen dieses Wesens waren einer der Schüler von Pythagoras (ca. 570-500 v. Chr.) sowie ein heiliger Prophet auf dem Territorium Syriens.

 

Der berühmte Erfinder auf dem Gebiet der Elektro- und Radiotechnik, Nikola Tesla (1856-1943).

Der Name des in ihm inkarnierten Wesens lautet MEISTER Owelir.

Die vorhergehende Verkörperung dieses Wesens war Isaak Newton (1643-1727). Eine der früheren Verkörperungen war ein Reformator, der im 16. Jahrhundert lebte und auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde.

Die Arbeitsrichtung dieses MEISTERS in der HIERARCHIE besteht in der Gewährleistung der neuen physischen Gesetze, darunter auch jener, welche die feinstofflichen Prozesse erfassen, für das SYSTEM der Erde.

 

Martin Luther (1483-1546), einer der erhabensten Reformatoren der Kirche, übersetzte die Bibel in die deutsche Sprache. Durch seine Bestrebungen begannen sich Reformationsbewegungen in der Kirche zu regen und das Christentum weiter nach Europa auszubreiten.

Dies war die Inkarnation des Wesens des ADEPTEN Nera.

Mutter Teresa (1910-1997), die Gründerin des Ordens "Missionarinnen der Nächstenliebe" und Trägerin des Friedensnobelpreises, war die jüngste bedeutende Verkörperung dieses Wesens.

 

Stephanus war einer der sieben Diakonen, der in der Zeit der Christenverfolgung für seinen Glauben starb, der erste christliche Erzmärtyrer also. Der Stephansdom am Wiener Stephansplatz ist nach seinem Namen benannt. Der "eifrige Verfolger der Christen", der an dem Mord an Stephanus (ca. 34 n. Chr.) aktiv beteiligt war, war der spätere Apostel Paulus.

Dieses Wesen hatte weitere, in relativ kurzer Zeit geschehene Verkörperungen. Die bedeutendsten davon waren: der von der Russisch-Orthodoxen Kirche heilig gesprochene Hl. Grigori (hingerichtet 1094); Raffaello Sanzio – Raffael (1483-1520), italienischer Maler und Baumeister der Hochrenaissance; Auguste Comte (1798-1857), Mathematiker, Philosoph, vor allem einer der Begründer der Soziologie.

Raffael schuf zahlreiche Madonnenbilder, schmückte die päpstlichen Gemächer und Loggien des Vatikans mit Wandgemälden aus, war Architekt der Peterskirche (Petersdom) in Rom.

Comte entwickelte eine systematische und hierarchische Klassifikation aller Wissenschaften (nach dem Grad deren Abstraktion), das Drei-Stadien-Gesetz der intellektuellen Evolution der Menschheit: theologische, metaphysische und positive (wissenschaftliche).

Die MEISTER berichteten, dass es auch in der Gegenwart eine Verkörperung dieses Wesens gibt. – Er ist ein Mönch, der im Vatikan dient.

 

 

 

Im Stefansdom (Wien)

 

 

Es gab noch eine interessante Verkörperung. Sie war eine Frau, die in Osteuropa lebte und vor kurzem verstarb. Sie zeichnete sich durch außergewöhnliche christliche Demut aus. Die weiteren wichtigsten Verkörperungen dieses Wesens waren: die Großmutter von Johannes dem Täufer; eine der drei Töchter von Sophia (alle wurden in der Zeit der Christenverfolgung enthauptet); ein Mädchen, das Augenzeuge der Hinrichtung und der Beisetzung des Großmärtyrers Pantaleimon (ca. 305 n. Chr.) war; Großfürstin von Russland Olga, die mit Fürst Igor von Kiew verheiratet war, sie ließ sich in das Christentum konvertieren und trug viel zur Christianisierung der Kiewer Rus bei, sie wurde von der Russisch-Orthodoxen Kirche heilig gesprochen (verstorben 969 n. Chr.); eine Katholikin, Heilerin, Hellseherin (ca. XIV. Jh.), die nach einer Denunziation an der Kirchenmauer gekreuzigt wurde.

Interessant ist auch, dass dieses Wesens sowie das Wesen der Samariterin in der gleichen Zeit in Sophias Töchtern verkörperten.