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Copyright © 2006 Tarasov A.V., Tarasova D.A.
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Mit den oben genannten Beispielen und in erster Linie mit dem Beispiel von Papst Johannes Paul II. haben wir über etwas berichtet, was den gesunden Verstand eines gewöhnlichen Menschen übersteigt, und zwar über die Verbindung zwischen den feinstofflichen Plänen der Existenz und dem physischen Plan. Weil wir die Möglichkeit haben, mit den MEISTERN unserer planetaren HIERARCHIE zu kommunizieren, können wir detaillierte Informationen über Ereignisse und Erscheinungen im Leben des Menschen und der Menschheit empfangen, und, was besonders wichtig ist – in diesem Zusammenhang Wechselbeziehungen herstellen und sichtbar machen. Die vorliegende Information ist zweifellos einzigartig, denn sie setzt viele verständnislose undurchsichtige Dinge ins rechte Licht. Hier werden die Verbindungen zwischen der Persönlichkeit, deren Schicksal und deren Prädestination verfolgen. Wir haben versucht, den Schleier über diese Geheimnisse ein wenig zu öffnen. Es gibt noch viele andere interessanteste Fragen, die mit diesem Thema zusammenhängen und für die Menschen von großer Bedeutung sind: Von wem und wie werden die Entscheidungen über Inkarnationen getroffen? Wie und wann geschieht Inkarnation in Wirklichkeit? Wohin gehen Seele und Wesen nach dem Tod des Menschen und wie geschieht dies? usw. Erinnern wir uns an das am Ostersonntag herabsteigende Osterfeuer in Jerusalem. Vielleicht ist auch dies Offenbarung und Materialisation feinstofflicher Prozesse? In den ersten Minuten brennt dieses Feuer nicht, denn es besteht aus feiner Materie – dem Äther. Vielleicht ist es auch ein Beweis dafür, dass die HIERARCHIE, die MEISTER jedes Mal dieses Wunder uns allen schenken und dabei sagen: Ihr, nicht genügend Überzeugte, schaut es Euch an, auch dies existiert! Wahrscheinlich haben viele bereits sich selbst die Frage gestellt: Wie kommt dies denn zustande? Doch jetzt müssen die Menschen sich selbst eine andere Frage stellen: "Ob dieses Feuer, nach dem in diesem Sommer soviel Blut vergossen wurde, wieder herabsteigt? Ob die MEISTER, die HIERARCHIE, Christus, der GOTT der WELT noch immer all das, was die Menschheit tut, dulden werden?"
Unsere Information ist vielfältig, doch es fällt folgender Fakt auf: Wenn man die Mannigfaltigkeit unsere Umwelt und des Weltalls – so wie sie ist – als Realität annimmt, wird alles klar und einfach. Man muss sich vom Dogmatischen und vom Erdenken distanzieren. Früher oder später kommt es sowieso dazu. Denn das Leben geht weiter, der gestrige Tag wird immer durch jenen neuen, kommenden abgelöst, an dem Altes, Veraltetes durch Neues, Lebensspendendes ersetzt wird. Der gestrige Tag ist bereits Vergangenheit, man muss an den morgigen Tag denken. Eben darum darf das Feuer der Inquisition nicht wieder entfacht werden. Die Umwelt ist nicht so aufgebaut, wie es die Wissenschaft darstellt. Die Arbeit der MEISTER, der HIERARCHIE sowie unsere Arbeit wird fortgesetzt, sie wird niemals eingestellt. Mögen die Worte von Apostel Paulus heute erneut und ganz anders gelesen werden:
3. Und wir geben in nichts irgendeinen Anstoß, damit unser Amt nicht verlästert werde; 4. sondern in allem erweisen wir uns als Diener Gottes: In großer Geduld, in Trübsalen, in Nöten, in Ängsten, 5. in Schlägen, in Gefängnissen, in Verfolgungen, in Mühen, im Wachen, im Fasten; 6. in Lauterkeit, in Langmut, in Freundlichkeit, im Heiligen Geist, in ungefärbter Liebe; 7. in dem Wort der Wahrheit, in der Kraft Gottes, mit den Waffen der Gerechtigkeit zur Rechten und zur Linken; 8. in Ehre und Schande; in bösen Gerüchten und guten Gerüchten; als Verführer und doch wahrhaftig, 9. als die Unbekannten und doch bekannt; als die Sterbenden, und siehe, wir leben; als die Gezüchtigten und doch nicht getötet; 10. als die Traurigen, aber allzeit fröhlich; als die Armen, aber die doch viele reich machen; als die nichts haben und doch alles haben. 11. O, ihr, Korinther, unser Mund hat sich euch gegenüber aufgetan, unser Herz ist weit geworden.
Zweiter Brief des Apostel Paulus an die Korinther Abschnitt 6. ( in Luther 1984)
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Moskau, den 01. August 2006
Übersetzung aus dem Russischen: © ÓLudmilla Mendelewa 2006
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