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Zeichnungen im Wüstenboden bei Nasca:

Von Vermutungen zur Wahrheit

 

 

Alexander Tarasov, Dina Tarasova

 

 

Es ist gar nicht lange her als wir uns mit den Kornkreisen und UFOs auseinandergesetzt haben. Und nun, gibt es ein weiteres Rätsel, und zwar die sogenannten Nasca-Linien im Wüstenboden bei Nasca (Peru). Die Information über dieses Phänomen haben wir auf folgender Homepage entdeckt:

www.rambler.ru/news/science/o/534891560.html

 

Auf dieser Homepage ist der Artikel "Nasca-Show" von Nikita Maximov dargestellt, der ursprünglich in der Zeitschrift "Russische Newsweek" veröffentlicht wurde.

 

Damit der Leser weiß, worum es sich handelt, stellen wir einige Bilder aus dem oben genannten Artikel dar:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Autor erwähnt die Ergebnisse bzw. die Schlussfolgerungen einiger Untersuchungen der Nasca-Linien, die Wissenschaftler aus unterschiedlichen Ländern in den letzten Jahren durchgeführt haben.

 

Nach neuen Theorien besteht zweifellos ein Zusammenhang zwischen den Bodenzeichnungen und dem Wasser. Dies bestätigen auch die Fachleute aus Deutschland, Österreich, den USA und Peru, die am jüngsten Nasca-Projekt mitgewirkt haben. Früher hat man vermutet, dass diese Bodenzeichnungen sich als Fragmente eines Bewässerungssystems bzw. als Anzeige für Wasseradern erweisen. Heute sprechen die Forscher zwar immer noch über einen Zusammenhang zwischen diesen Linien und dem Wasser, doch nicht über den wahren Zusammenhang, sondern einen mystischen.

 

 

Dr. Markus Reindel,

Professor des Deutschen Archäologischen Instituts in Berlin (DAI), Leiter des Projektes "Nasca-Palma":

 

"Wir stellen nicht in Frage, dass diese geometrischen Figuren und Darstellungen von Tieren während der religiösen Zeremonien benutzt wurden, die mit Wasser- und Fruchtbarkeitskulten in Zusammenhang stehen".

 

"Das Leben in Oasen ist durch Wasser bedingt. Daher ist es kein Wunder, dass dort ein Wasserkult eingesetzt wurde. Es ist durchaus möglich, dass Wasser für die Bewohner dieses Gebietes zu einer Gottheit geworden war".

 

Um das Rätsel um diese Linien und Bodenzeichnungen lösen zu können, hat Dr. M. Reindel sein interdisziplinäres Team von Forschern aus verschiedenen Disziplinen gebildet. Denn es wäre nicht machbar, diese riesigen Geoglyphen (einige Linien sind über 12 km lang) nur nach archäologischen Methoden zu untersuchen. "Hinkommen, ein Loch ausgraben und dieses historische Rätsel zu lösen, wäre uns in dem konkreten Fall nicht gelungen, denn das Objekt der Untersuchung ist riesig groß" – so Dr. M. Reindel.

 

 

Dr. Armin Gruen,

Professor des Geodätischen Instituts der ETH Zürich:

 

"Wir haben nachgewiesen, dass diese Figuren und Linien kein Teil eines astronomischen Kalenders sind. Denn es ist uns nicht gelungen, eine bedeutsame Übereinstimmung dieser Linien mit der

 

Richtung der Laufbahnen von Himmelsobjekten festzustellen. Es bleibt uns nur eins übrig, die eine Theorie anzuerkennen, und zwar, dass diese Geoglyphen für religiöse Rituale benutzt wurden."

 

Dr. Gruen hat ein dickes Kreuz gemacht über jene, vor Zeiten sehr populäre Theorie vom Ursprung der Nasca-Linien, die als erste Maria Reiche entwickelt hat. Diese deutsche Emigrantin, Astronomin und Mathematikerin, die "Dame der Wüste", so haben die Peruaner sie genannt, war die allererste, die 1946 mit der planmäßigen Untersuchung der Geoglyphen begann.

 

Aufgrund der Radiokarbondatierung wurde festgestellt, dass die Entstehung der Geoglyphe mit der Herstellung von Keramiken in einem Zusammenhang steht. Zunächst hatten Urperuaner begonnen, kleine Keramiken mit geometrischen Figuren zu verzieren, später kratzten sie Bilder in die Felsen, indem sie die oberen dunklen Schichten wegräumten und Vertiefungen bis zum hellen Sand auskratzten.

 

Erfindungen von Dr. Bernhard Eitel, dem Universitätsprofessor für Physische Geographie, trugen dazu bei, die Ursachen für ein achtsames Verhältnis zum Wasser besser zu verstehen:

 

"Im Wüstenboden bei Nasca wurde 2002 eine 50cm dicke Schicht von Seeablagerungen entdeckt. In der Blütezeit der Nasca-Kultur sind dort wasserreiche Flüsse geflossen; auf den mit Gras bewachsenen Ufern ließ man das Vieh weiden. Dann kam die große Trockenheit, die die Urbewohner zwang, in die Berge hinein zu gehen, dorthin, wo Wasser war. In der Mitte des 7. Jahrhundertes v. Chr. ist die Nasca-Kultur praktisch "ausgetrocknet".

 

Teamkollegen von Dr. Eitel fanden entlang der Linien kleine einzigartige Steinhaufen, die zweischalige Muscheln, rituelle Gefäße und Überreste typischer Opfergaben enthielten. Diese waren Opferaltäre. In der Nasca-Kultur sowie in der Kultur anderer Völker Südamerikas galten Muscheln als Symbol für Wasser, Fruchtbarkeit und Fülle.

 

 

Ekaterina Devlet,

wissenschaftliche Sekretärin des Instituts der Archäologie der Russischen Akademie der Wissenschaften:

 

"Wasser war schon immer verehrungswürdig. Daher ist es logisch anzunehmen, dass diese Linien und Zeichnungen einen religiösen Kult sowie eine ganz pragmatische Bitte ums Wasser wiederspiegeln, denn trinken muss man immer."

 

 

Der amerikanische Anthropologe Johan Rainhard hat empfohlen, den beiden berühmtesten Scharrbildern in der Nasca-Wüste – der "Spinne" und dem "Affen" – Aufmerksamkeit zu schenken. Bei verschiedenen Völkern gelten sie als Symbole für Fruchtbarkeit.

 

 

Informationen zu dem Thema im deutschen Internet:

 

http://www.stern.de/wissenschaft/mensch/:Arch%E4ologie-Das-Geheimnis-Nasca-Linien/578796.html

http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/archaeologie/nascalinien

http://mars-news.de/nasca/geodetic_lines.html

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/273071.html

 

 

Aus dem Artikel von Maximov geht es Folgendes hervor: Die meisten Wissenschaftler und Forscher vertreten die Meinung, dass die Nasca-Linien damals für religiöse Rituale benutzt wurden, und zwar für Wasser- und Fruchtbarkeitverehrung. Urperuaner, die ursprünglich dieses Gebiet besiedelten, hätten diese Zeichnungen für solche Zwecke angelegt.

 

Als wir uns die Zeichnungen angeschaut haben, fiel uns sofort eine gewisse Ähnlichkeit mit den Kornkreisen auf. Es war für uns völlig klar, dass auch sie vom SYSTEM unserer planetaren HIERARCHIE stammen. Aber wie? Die Kornkreise entstehen auf den Kornfeldern aus Halmen und Ähren. Im Fall der Nasca-Linien wird der trockene Wüstenboden benutzt. Zweifelsohne wurden sie von unserer HIERARCHIE, den MEISTERN ausgeführt!

 

Um das Rätsel um die Bodenzeichnungen zu lösen, haben wir uns erneut an den MEISTER K. gewandt.

 

 

 

07.09.2007

 

MEISTER K.:

 

 

– MEISTER, wir haben eine Frage, die mit den Kornkreisen im Zusammenhang steht. Letztes Mal bereits hast Du den Akzent darauf gelegt. Kurz danach haben wir im Internet einen Artikel gelesen über die Linien bzw. Zeichnungen von Vögeln, Tieren und Menschen auf dem Wüstenboden bei Nasca, die vor "Tausenden von Jahren" angelegt wurden. Welche Zeichnungen sind das? Was bedeuten sie? Wer hat sie angelegt und zu welchem Zweck?

 

 

Ich habe diese Felsenbilder bzw. Zeichnungen bereits erwähnt. Diese Zeichnungen waren ein Versuch, die Menschen mit dem Begriff des HÖHEREN vertraut zu machen. Sie waren der Versuch, den Menschen dazu zu bringen, sich Gedanken zu machen über die Existenz der HÖHEREN Aspekte sowie darüber, was ihnen als gegeben, als Sinn des Lebens erscheint und woher alles seinen Anfang nimmt. Welche Möglichkeiten gab es denn damals, um den Menschen zu beweisen, dass das HÖHERE existiert, dass es auf einer anderen Ebene des Bewusstseins, auf einem anderen Plan des SEINS verweilt, dass allein das HÖHERE den Menschen beim Lösen ihrer alltäglichen Probleme unterstützen kann?

 

Die Zeichnungen gehören zu einer bestimmten historischen Periode. Sie wurden auf der Oberfläche der Felsen mit den gleichen Technologien ausgeführt wie die heutigen Kornkreise. Der Unterschied besteht nur darin, dass diese Zeichnungen am felsigen Boden angelegt sind. Und dieser Boden, der heute Nasca-Wüste genannt wird, hat es ermöglicht, sie wiederzugeben. Sie wurden so angelegt, und zwar absichtlich, dass sie von den benachbarten Höhen aus gesehen werden konnten. Sonst hätte die Menschheit sie bis heute nicht entdecken können, denn von der Größe her gesehen, erscheinen sie riesig, um dann auch in der Nähe beachtet zu werden. Zum Beispiel kann man auf dem ersten Kilometer nur ein Fragment bzw. nur einen Teil einer solchen riesigen Zeichnung sehen. Es war unbedingt erforderlich, den Menschen zu zeigen, dass diese Zeichnungen übernatürlich sind. Daher wurden sie gerade an solchen Stellen ausgebrannt, die man vom Boden aus sehen könnte. Für die Betrachter sind sie zu sehen, ohne Flugapparate benutzen zu müssen. Das heisst: Die Bodenzeichnungen wurden angelegt, um im Voraus etwas anzuzeigen, das eine zusätzliche Information liefern konnte über jene Ursachen, welche die Entstehung dieser Zeichnungen eigentlich bewirkten.

 

Die ersten Siedler dieser Region hatten keine Vorstellungen über ihre Herkunft. Die Information wurde ihnen gegeben, damit sie die WARHEIT über die Entstehung des menschlichen Stammes erkennen.

 

Die Struktur des Bewusstseins des Menschen hatte sich zum Ende der vierten Unterrasse der vierten WURZELRASSE geändert. Es hatte eine neue Qualität erworben, und zwar die Qualität des Erschaffens. Das heisst: Die Umgestaltung des Denkens hatte stattgefunden. Die Menschen waren sich eines bewusst geworden, nämlich, dass sie ein Teil der Natur sind. Doch sie hatten sich vom TIERREICH getrennt und konnten sich anschaulich vergewissern, dass die vor sich gehenden Prozesse den Menschen vom Bewusstsein der drei niederen REICHE der Natur immer mehr entfernen. Deshalb wurden hier wie auch in Ägypten, Indien, und China bestimmte Versuche unternommen, um das menschliche Bewusstsein zu einer neuen Qualität zu initiieren.

 

Das Bewusstsein des Menschen der damaligen Etappe menschlicher Entwicklung unterschied sich – und zwar sehr – vom Bewusstsein jenes modernen Menschen, mit dem wir es heute zu tun haben. Leider hatte das Bewusstsein damals keine direkte Verbindung zum 3. Strahl und konnte in diese Richtung noch aktiviert werden. Heute beobachten wir eine etwas andere Aktivierung des Bewusstseins. Ich denke, es hat die Qualität einer anderen Form bereits erworben und kann dem Bewusstsein der damaligen Etappen der Entstehung des menschlichen Bewusstseins nicht mehr adäquat sein. Das heisst: All diese Menschen, die jene damaligen Entwicklungsabschnitte zurückgelegt hatten, in denen ihre feinstofflichen Pläne mit den HÖHEREN Plänen vereinigt wurden und in denen sie die Richtung nach vorn auf dem Weg der evolutionären Entwicklung des MANAS erhielten, waren bereits fähig, diesen Impuls zu empfangen. Und der Impuls kam an. Er wurde den Menschen in die Gemüter und in die Herzen gelegt.

 

Heute sprechen wir nur über den Beginn jener Prozesse, in denen das mentale Bewusstsein der MENSCHHEIT entstanden ist. Damals, am Ende der vierten Unterrasse der vierten WURZELRASSE, existierte noch das halbmenschliche-halbtierische Bewusstsein, mit dem die Arbeit von oben erst begonnen hatte. Und danach begann die entstandene fünfte Unterrasse begonnen, ihr PROGRAMM rasch in die neue Richtung zu aktivieren. Die Vereinigung der feinstofflichen Pläne der Menschen dieser Unterrasse mit der GEISTIGEN HIERARCHIE war damals aufgrund des äußerst niedrigen Niveaus der Entwicklung des menschlichen Bewusstseins nicht möglich. Daher wurden einige Schritte unternommen, um den MENTALEN PLAN [der siebenfachen Struktur des Menschen] – grob gesagt – "einzudicken" mit dem Ziel, ihn produktiver zu aktivieren. Außerdem wurden einige bestimmte mentale Einstellungen gegeben, mit denen die Menschheit ihren neuen Weg der evolutionären Entwicklung begonnen hatte. Das Ende der fünften Unterrasse der vierten WURZELRASSE wird in den biblischen Erzählungen mit der Sintflut und dem Beginn der neuen Etappe des Werdens der Menschheit – angefangen mit Noah und der Entstehung der ersten Unterrasse der fünften WURZELRASSE – in Verbindung gebracht. Sie waren jene Urmenschen, die den geographischen Ort (gemeint ist der Wüstenboden bei Nasca – Anmerkung der Übersetzerin) besiedelten. Sie kamen, um die erste Unterrasse der fünften WURZELRASSE zu assimilieren.

 

All diese planetaren Prozesse wurden in Gang gesetzt, und zwar an mehreren Orten gleichzeitig: in Ägypten, in Indien, in Peru, in Zentral-Eurasien. Dies waren die neuen Triebe der veränderten, umgestalteten Menschheit – das Wissen über die Evolution der Menschheit hatte in den Zeichnungen am Felsenboden seinen Ausdruck gefunden. Doch wie Ihr wisst, wurden seitdem keine neuen Geoglyphen angelegt. Dies bedeutet nur eins: Die Zeichnungen hat man damals mit einem einzigen Ziel angelegt, nämlich, damit sie ihre historische Bedeutung gerade an diesem Ort haben. Es wurde ein historisches Merkzeichen gesetzt. Und so sind sie als Beweis des Geschehens für Jahrtausende geblieben und stehen mit den ersten Siedlern der ersten Unterrasse der fünften WURZELRASSE in Verbindung.

 

 

– MEISTER, wann wurden diese Zeichnungen angelegt?

 

 

Die ersten Zeichnungen wurden unmittelbar nach dem Ankommen der ersten Siedler angelegt. Der Prozess des Kennenlernens und des Verstehens dieser Menschen hatte in Wirklichkeit erst begonnen. Denn alles geschieht nicht auf einmal, sondern allmählich, evolutionär. Alle diese Zeichnungen wurden auch nicht auf einmal angelegt, sondern nach und nach. Ihre genaue Registrierung als Bilder konnte erst geschehen, nachdem das bewusste Denken diese Bilder aufgenommen hatte. Dies geschah später, als die Menschen begannen, sie zu fixieren, also in einigen Jahrtausenden vor Christus: im 5. bzw. 6. Jahrtausend v.Chr.

 

Diese Zeichnungen stellten in verständlicher Form die Vertreter der Tierwelt dar, von denen sich die Menschheit "verabschieden" musste, um zu qualitativ neuem Bewusstsein, das heisst zu qualitativ neuem SEIN, zu gelangen. Es war jene Tierwelt, die der heutige Vertreter des MENSCHLICHEN REICHES hinter sich ließ: Insekten, Säugetiere, Vögel. Und in einer Zeichnung ist eine menschliche Gestalt dargestellt. Die Zeichnungen wurden angelegt, um die Bedeutsamkeit dieses Überganges, das heisst des Überganges des Menschen von seinem ursprünglichen Bewusstsein zum mentalen Bewusstsein, zur menschlichen Persönlichkeit zu verewigen. Etwas Ähnliches geschieht ohne jede Einschränkung auf jeder Etappe der evolutionären Entwicklung, um die Bestimmung evolutionärer Prozesse im Voraus zum Ausdruck zu bringen.

 

Ich wiederhole es noch einmal: Wie eigenartig es auch klingen mag, es waren die ersten Versuche, der Menschheit nahezulegen, das HÖHERE zu verstehen und anzunehmen sowie ihr zu vermitteln, dass mit ihr niemand spielt oder anbändelt, sondern dass ihr durch das aktuelle Geschehen die Kompliziertheit der Prozesse auf dem Weg ihrer evolutionären Entwicklung angedeutet wird. Das heisst: Derartige Zeugnisse, die das Vorhandensein der vor sich gehenden Prozesse anzeigen und einige Vorstellungen darüber vermitteln, waren notwendig. Auch die Pyramiden in Zentral-Südamerika und in Ägypten vermitteln solche Vorstellungen. Sie deuten die Existenz der ersten und der zweiten Unterrasse der fünften WURZELRASSE an. Stonehenge ist der Beweis für das Erscheinen der teutonischen fünften Unterrasse der fünften WURZELRASSE.

 

Die Erschaffung derartiger "Projekte" ist nie zufällig. Sie verewigen das, was den Menschen eine zusätzliche Information liefert, um all das zu verstehen, was mit ihnen auf dem Planeten Erde geschieht. Derartige vorgeschichtliche Zeugnisse vermitteln eine klare Vorstellung über die Existenz jener, über der menschlichen Vernunft stehenden HÖHEREN VERNUNFT, welche die Menschen heute so sehr brauchen, um zu neuen Grenzen ihrer fortschreitenden Entwicklung zu gelangen.

 

Die menschliche Entwicklung endet nicht mit der heutigen fünften Unterrasse der fünften WURZELRASSE. Sie wird sich fortsetzen. Die notwendigen Prozesse dieser Entwicklung werden in die nachfolgenden Unterrassen – in die sechste und in die siebende – integriert werden (siehe den Text vom 16.01.2007 "Indigo-Kinder" vom MEISTER Maitreya- Anmerkung des Autors). Die Prozesse des Beginns der Erschaffung der neuen sechsten WURZELRASSE, mit der die Menschheit ihre nächstfolgende EINWEIHUNG empfängt und in jenes FÜNFTE REICH, das GEISTIGE REICH, eintritt, in dem sie dann bis zur Vollendung dieser Prozesse bleibt, sind nicht allzu fern.

 

Gegenwärtig befindet sich die Menschheit in dem notwendigen Prozess des evolutionären Erschaffens. Derartige Zeugnisse für die Existenz der HÖHEREN VERNUNFT auf der Erde deuten an, dass diese Prozesse noch nicht vollendet sind und dass die Zeit reif ist für die neuen metaphysischen Änderungen des Planeten.

 

 

 

Wir hören nicht auf, uns über die grenzenlose, erhabene WAHRHEIT der MEISTER zu wundern: Wie einfach, wie logisch und verständlich alles wird! Es ist völlig klar, diese kleine Gruppe von Urmenschen, die durch den Kampf ums Überleben total erschöpft waren, hatten diese riesigen Zeichnungen nicht angelegt! Kann man sich vorstellen, dass die Gruppen von "Künstlern" zum Ort marschierten, um dort die "geplante Kunst" anzulegen? Liegt es überhaupt im Vermögen des Menschen, so etwas mit den Händen zu vollbringen und zu bewahren – auch heute?

 

Was wichtig ist und was uns besonders beeindruckt, das ist die Bedeutsamkeit all dieser Zeichnungen für die Menschheit. Sie wurden als ein ZEICHEN, als ein MARKSTEIN für die Menschen hinterlassen, damit sie irgendwann die Bedeutung der damaligen Periode der Entstehung der neuen Unterrasse der WUTZELRASSE verstehen, die letztendlich die Menschheit, uns alle, zum heutigen Tag geführt hat. Auch heute, im XXI. Jahrhundert, ist der moderne Mensch, der die neuesten wissenschaftlichen Methoden und das moderne Wissen beherrscht, wahrscheinlich immer noch nicht in der Lage, wenigstens einen Teil zu begreifen, nämlich den Teil, was er über sich selbst und über die Evolution der Menschheit wissen muss. Die Ursachen dafür sind die Hochmütigkeit des modernen Menschen und seine Bezogenheit auf sein Ich; er leugnet die Existenz der feinstofflichen Pläne des SEINS und die Existenz des HÖHEREN sowie die Wechselwirkung zwischen allen Dingen im Universum. Dies ist zutiefst bedauerlich.

 

Man muss noch einmal sagen: Es gibt keine Zufälle – auch in der Geschichte der Zivilisation. Alles geschieht gesetzmäßig, alles unterliegt Gesetzen, und zwar Gesetzen, die nicht von Menschen, nicht von der Gesellschaft, nicht von der Wissenschaft festgelegt worden sind, sondern Gesetzen, die für uns die HÖHERE VERNUNFT festgesetzt hat, Gesetzen, die nicht in der Macht der Menschen stehen.

 

 

 

19.09.2007

 

 

Übersetzung aus dem Russischen:  © Ludmilla Mendelewa 2007