Copyright    ©   2008   Tarasov A.V.,  Tarasova D.A.

 

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Das Geheimnis der ägyptischen Pyramiden

 

 

Alexander Tarasov,  Dina Tarasova

 

 

Die ägyptischen Pyramiden bergen jenes Geheimnis der Jahrhunderte, das im Laufe der ganzen Geschichte der Menschheit weder Wissenschaftler noch Forscher, Ägyptologen, Kenner und einfache Menschen in Ruhe lässt. Jeder von ihnen versucht, seinen eigenen Beitrag für die Lösung dieses erhabenen Rätsels zu leisten. Daher gibt es so viele Hypothesen, logische Schlussfolgerungen und Erklärungen! Es wurden so viele Untersuchungen durchgeführt und Berichte darüber veröffentlicht, dass man die Zeit nicht hat, um sie alle zu lesen. Doch sie verbindet etwas Gemeinsames, nämlich, dass sie das Geheimnis nicht durchschauen: Wie sind die Pyramiden entstanden? In welchem Zusammenhang? Wer hat sie erbaut? Zu welchem Zweck? Heute kann man mit Sicherheit sagen, dass es nach wie vor viel mehr Fragen als Antworten darauf gibt.

 

Die Menschen bleiben Menschen. Jeder versucht, die Fragen zu beantworten, und zwar auf seine, auf menschliche Art und Weise und auf Grund seiner Kenntnisse und seines Wissens; gewöhnlich vermag er, sich darauf zu stützen. Und wenn hinter diesem Geheimnis etwas mehr steckt, als die Wissenschaftler aufgrund ihres begrenzten Wissens und ihrer Erfahrungen sowie ihres dogmatischen Denkens in der Lage sind zu verstehen? Derselbe Gedanke durchdringt ebenso unsere Artikel über die Zeichnungen auf dem Wüstenboden bei Nasca, über UFOs und über die Kornkreise. Das beschränkte Denken und der Konservatismus der Wissenschaftler hindern sie, das Geheimnis des SEINS zu lüften. Eben darum beharren sie auf ihren Theorien, in denen keine andere EXISTENZ erlaubt wird außer der physischen. Es ähnelt dem Drehen im Kreis: Man hofft darauf, dass das Aktuelle gerade das Allerletzte sein wird… Leider trägt eine derartige Strategie zu keinem Fortschritt bei.

 

Wenn die Lösung doch in der Anerkennung einer anderen Vernunft liegt? Wenn die ägyptischen Pyramiden ebenso wie die Zeichnungen auf dem Wüstenboden bei Nasca und die Kornkreise lebende Zeugnisse, Beweise dafür sind? Ist die dogmatische Wissenschaft in der Lage, dies anzunehmen? Wir sprechen jetzt nicht über Anerkennung. Um etwas anzuerkennen, muss man zunächst damit einverstanden sein und es zumindest gleichbehandeln wie alle anderen Hypothesen auch. Heute handelt es sich nicht einmal um Annehmen. Man kann sich vorstellen, was die Wissenschaft, ja die Menschheit bereits verloren haben und weiterhin verlieren werden durch die heftige Abneigung gegen etwas, was sie beharrlich als "Pseudowissenschaft" bezeichnen.

 

Wir stellten unsere nächstfolgende Frage erneut an jenen MEISTER des planetaren SYSTEMS SYRIUS, der wirklich in der Lage ist, sie verständlich und ausführlich zu beantworten.

 

 

18.11.2007

 

– MEISTER, die Frage ist nicht neu, aber immer noch sehr aktuell. Es handelt sich um die Vorstellungen der Menschen über prähistorische Zeugnisse. Wir möchten möglichst alles wissen, was mit den ägyptischen Pyramiden im Zusammenhang steht: Wie sind sie entstanden? Warum wurden sie errichtet? Was wurde zugrunde gelegt? Wie wurden sie gebaut?

 

 

MEISTER K.:

 

Die Reste der vierten WURZELRASSE mit ihren Atlantischen Wurzeln hatten das Potenzial ihrer Vollkommenheit Ende 2600 v.Chr. ausgeschöpft. Dieses Potenzial wurde dieser WURZELRASSE gegeben, um im Verlauf eines bestimmten fortschreitenden Prozesses ihre Unterrassen stabilisieren zu können. Es war notwendig, jenes Wissen, mit dem die Menschen sich hätten weiterentwickeln können, qualitativ zu ändern und neu zu orientieren. Es ging darum, dass die erste Unterrasse der fünften WURZELRASSE eines starken evolutionären Schwungs bedurfte in Bezug auf die mentalen Prozesse, auf die Vervollkommnung der fortschreitenden Prozesse, auf die Vervollkommnung der handwerklichen Fertigkeiten sowie auf den Erwerb einiger zusätzlicher Erfahrungen. All das begann in der Zeit der Entstehung der ersten ägyptischen Unterrasse. Die Vervollkommnung des Denkens und dessen Produktivität hängen in erster Linie mit den bereits vorhandenen Fertigkeiten der Menschen der jeweiligen Periode zusammen. Doch ich muss an dieser Stelle erneut wiederholen: In diesem Fall war ein evolutionärer Schwung unerlässlich, denn die Umgestaltungen des MENTALEN PLANS waren für die weitere Entwicklung der Zivilisation absolut nötig. Zivilisation bedeutet vor allem Zusammenarbeit – die Fähigkeit, zusammenzuarbeiten. In dem Sinne brauchte man sehr hohe Maßstäbe der Zusammenarbeit, denn der Prozess, der mehrere Etappen des Schöpfertums beinhaltete, sollte von Erfolg gekrönt sein und jene Früchte, jene Ergebnisse bringen, die als Symbol, als Bedeutung und als Tragweite der damaligen Epoche des Beginns der neuen Ära der Menschheit unvergänglich bleiben sollten.

 

Im Verlauf der abschließenden Entwicklungsphasen der vierten RASSE wurde der Akzent auf den physischen Aspekt der Verkörperung gelegt, der mehr mit der Biologie und der Physiologie des menschlichen Organismus zu tun hatte sowie mit den Prozessen, die sich auf den Aufbau der Adaptionsmechanismen für das Überleben des Menschen in der Umwelt richteten. Dagegen wurde mit dem Beginn der ersten Unterrasse der fünften WURZELRASSE der Akzent auf die Entwicklung des MENTALEN PLANS und auf die Selbstbehauptung des Menschen im Status der Persönlichkeit gelegt. Die biologische Vervollkommnung des Organismus war mehr in den vorhergehenden Unterrassen notwendig. Die vorhergehende, vierte ATLANTISCHE WURZELRASSE lenkte die fortschreitenden Prozesse in eine andere Richtung, die sich vom ursprünglichen Grundgedanken unterschied – nämlich in Richtung Zerstörung. In der ersten Unterrasse der fünften WURZELRASSE wurden jene Fähigkeiten und Fertigkeiten des Menschen, die er irgendwann bereits besaß, neuentdeckt, und zwar von ihm selbst. Doch hier riefen diese Fähigkeiten und Fertigkeiten den Widerstand des Außenplanes nicht mehr hervor und waren für den Menschen selbst kein dermaßen tragisches, zerstörerisches Element mehr. Daher sind alle Prozesse der Errichtung derartiger Bauten wie der Pyramiden der Menschheit verborgen geblieben als ein strenges Geheimnis. Auch heute ist dieses Geheimnis nicht kleiner als je zuvor, denn allein vernünftiges Schöpfertum bringt allen gleiche Befriedigung und gleichen Nutzen.

 

Die Epoche der Errichtung derartiger riesiger Bauten wie der Pyramiden ist ins Geheime versenkt worden, damit niemand die Möglichkeit erhalte, die angewendeten Technologien für die Zwecke der Zerstörung zu nutzen. Gerade die Unvollkommenheit der physischen Vernunft kann dazu führen, Technologien zerstörerischen Charakters zu schaffen.

 

Derartige Bauten wurden nicht nur in Ägypten errichtet. Sie wurden auf mindestens fünf Territorien projiziert, die miteinander ein Fünfeck bilden und energetisch verbunden sind. Wenn man das Territorium Ägypten von oben anschaut, ist zu sehen, dass alle diese Pyramiden nach einer bestimmten geometrischen Ordnung – der Ordnung eines Rhombus – verteilt sind.

 

Bauten eines solchen Ausmaßes hätten, wie andere Richtungen der Tätigkeiten in der damaligen Epoche auch, niemals ohne Eingriff von oben errichtet werden können. Gerade deshalb wird derart lange die Frage gestellt: Haben diese Pyramiden wirklich Menschen errichtet? Wurden sie von Hand gebaut? Hat man dabei vielleicht Supratechnologien eingesetzt, die von jenen menschlichen Unterrassen benutzt wurden, die längst nicht mehr existieren und ihre historische Rolle gespielt haben?

 

Wenn wir schon bei der Entwicklung des Menschen, der in der Epoche der Atlantis gelebt hat, bleiben wollen, sage ich, dass gerade diese Epoche eine große Bedeutung in der Entwicklung der Menschheit hat und mit den am meisten perspektivischen Technologien im Zusammenhang steht. Leider sind diese Technologien zerstörerisch – im Hinblick selbst auf die ganze Menschheit – und ihre Folgen sind unumkehrbar geworden. Diese WURZELRASSE hat so viele offensichtliche, konkrete Spuren hinterlassen, sowohl in Bezug auf ihre Existenz auf der Erde als auch darauf, dass sie im Besitz derartiger Technologien gewesen ist, sodass wir uns nur wundern können darüber, wie die Menschen in ihrer damaligen Entwicklungsetappe all dies zustande gebracht haben!

 

Zweifellos entstehen die Technologien nur Dank der Berührung mit der HÖHEREN VERNUNFT, den HIERARCHEN der Menschheit, die in der Lage sind, derartige Technologien zum notwendigen Zeitpunkt zu ermitteln, damit das erforderliche Niveau des Fortschritts erreicht wird. Sie wurden mehrmals benutzt für die Errichtung derartiger Bauwerke auch an anderen Orten. Doch es sind nur vereinzelte Zeugnisse geblieben, Zeugnisse sozusagen des Verweilens der HÖHEREN VERNUNFT in der Verkörperung auf der Erde. Der aktive Grundstein wurde in folgenden Regionen gelegt, die – wie ich bereits erwähnt habe – miteinander ein Fünfeck bilden: in Ägypten, in Südamerika, am Nordpol, in Indien und in Australien.

 

Wie hat man die Pyramiden gebaut? – Mit der im alten Indien und im alten Ägypten am meisten verbreiteten Technologie. Man hat Blöcke – Kuben – hergestellt, deren Begrenzungsflächen uns an Quadrate mit leicht abgerundeten Kanten erinnern, um die Anpassung aneinander zu erleichtern. Die Kuben hat man durch Reibung bearbeitet und geglättet. Allein die Supratechnologien ermöglichten es, diese Kuben zu heben und miteinander so fest zu verbinden, dass die Haftung über Jahrtausende erhalten bleibt. Um zu so einer starken Haftung zu gelangen, wurde ein Spezialmittel eingesetzt. Ich verrate es Euch: Es war ein suprafeines Polymer, das die Haftung der Kuben ermöglichte. Allein diese sehr feine polymere Schicht erfüllte die Voraussetzungen für eine feste Bindung der Kuben miteinander, so dass es weder der Zeit noch der Feuchtigkeit oder der Dürre gelungen ist, sie zu zerstören.

 

Das Herstellungsverfahren für dieses Polymer wurde absolut geheim gehalten. Nur die Adepten mit einem bestimmten hierarchischen Status erhielten Zugang zu diesem Geheimnis. In der damaligen Zeit war dies völlig selbstverständlich, denn die Neugier als eine Eigenschaft des Charakters war noch nicht so stark entwickelt wie bei dem modernen Menschen. Daher galt alles, was getan und hergestellt wurde, als äußerst strenges Geheimnis und wurde vor den Augen vieler versteckt. Damals geschah nichts anders als das, was zugelassen wurde. Das erzeugte "Produkt" ist in einem vorgegebenen Rahmen geblieben, außerhalb dessen es für andere Zwecke bzw. zum Nachteil der Anderen hätte benutzt werden können.

 

Ich wiederhole: Bereits in der Zeit der Atlantis hatte die Menschheit mit unvorsichtigem Umgang mit derartigen Technologien bzw. mit jenen Ausarbeitungen zu tun, die dem Menschen von oben gegeben wurden. Dies hatte ziemlich tragische Folgen am Ende des evolutionären Wegs dieser WURZELRASSE.

 

Deshalb hat man solche Technologien geheim gehalten und den Adepten unter der einzigen Bedingung gegeben: Sie durften diese Technologien weder weitergeben noch verkünden, und zwar unter Androhung des Todes.

 

Mit Hilfe von Energie-Informationstechnologien wurden mehrere Bauwerke solchen Ausmaßes wie die ägyptischen Pyramiden errichtet. Doch all diese Technologien und deren Zeugnisse hat man nach Vollendung des jeweiligen Bauwerkes umgehend vernichtet. Die Angst der Menschen vor dem HÖHEREN war unbewusst so enorm groß, dass jegliche Interpretationen derartiger Instruktionen völlig undenkbar waren. Wären irgendwelche Belege bzw. Informationsträger dieser Technologien auf irgendeine Art und Weise bis heute bewahrt worden, hätte die heutige Menschheit eine andere gesetzmäßige Entwicklung genommen. Das damalige und das heutige Niveau der Entwicklung der Menschheit wäre ebenso ein ganz anderes, wenn diese Technologien damals nicht vernichtet worden wären.

 

Um die Blöcke im Raum bewegen zu können, wurden spezielle Maschinen gebaut. Nur ihr Äußeres wurde geändert, damit die Zeitzeugen keine Gelegenheit hatten, die wahren Fakten der Einmischung der HÖHEREN VERNUNFT in die technologischen Prozesse in ihrem Gedächtnis zu speichern. Die Täuschung bestand darin, dass die Blöcke scheinbar durch Anwendung von Druck bewegt wurden. Der elementare Druck, der den Menschen damals demonstriert werden konnte, war der Dampfdruck. Mit solchen "Dampfmaschinen" hatten die Menschen damals in ihren Technologien zum ersten Mal zu tun. Der Dampfdruck war der erste aktive Ansatz im Energie-Informationsprozess. In Wirklichkeit jedoch wurde der Äther verschoben: Dadurch waren diese riesigen Kuben leichter als Luft.

 

Die Bauarbeiten erfolgten in mehreren Etappen. Allmählich hat das Bauwerk die von Anfang an geplante Gestalt angenommen. Geplant wurde die Gestalt in der Form einer Pyramide mit quadratischer Grundfläche und einem fünften oberen Punkt – der Pyramidenspitze. Die Informationen über den Bau sowie über die Reihenfolge des Baus der Pyramiden sind in einigen alten Schriftdenkmälern zu finden. Der Bau erfolgte spiralförmig in Uhrzeigerrichtung und wurde mit einem Pyramidion – dem fünften oberen Punkt der Pyramide gekrönt.

 

Warum gibt es diese fünf Punkte? Warum ist die Grundfläche quadratisch?

 

Hier ist eine bestimmte Struktur symbolisch dargestellt: Auf die Grundfläche sind die bereits existierenden GRUNDRASSEN der Menschheit "gelegt". Der fünfte obere Punkt der Pyramide – die Pyramidenspitze – ist die Quintessenz des ganzen Bauwerkes und die höchste Stufe der Entwicklung der Menschheit zum damaligen Zeitpunkt. Gerade in der fünften WURZELRASSE der menschlichen Entwicklung wurde den Grundstein gelegt für jenes fundamentale Wissen, das dann in der Epoche des modernen Menschen kam. Gerade mit diesem Wissen hat die Menschlichkeit sich während der ganzen Zeit ihrer fortschreitenden Entwicklung befasst. Das heisst, die fünfte WURZELRASSE erweist sich als der Höhepunkt, als ein gewisser Abschluss all jener Prozesse, die der Entstehung dieser WURZELRASSE zugrunde liegen; auf diese Prozesse stützt sich die RASSE als Quader auf seine Ecken. Daher ist die fünfte WURZELRASSE schöpferisch, richtunggebend und determiniert, und ein derartiges Bauwerk ist der Beweis dafür. Die Pyramide als Bauwerk symbolisiert die Epoche der Entstehung der fünften WURZELRASSE.

 

In der damaligen Zeit entstand die Tradition, Grabkammern zu bewahren, in denen etwas mehr aufgehoben wurde, als die Menschheit davon wissen, verstehen und sehen durfte.

 

Zweifellos ist es ein Geheimnis, eine Legende, eine Verschlüsselung von etwas, was der Menschheit noch nicht gegeben ist zu wissen. Daher hat das Geheimnis des SEINS eine enge Verbindung gerade zu der Epoche der Errichtung von Pyramiden und Grabkammern mit wertvollsten Beigaben, die eine bestimmte Information über das HÖHERE bewahren, wodurch etwas geheim gehalten wird, was vor der Menschheit noch verborgen bleiben muss. All das hat damals seinen Anfang genommen und wurde durch alten Dogmen verewigt: Die Pyramiden bewahren die Geheimnisse der Pharaonen. Die Menschen dürfen diese Geheimnisse nicht durchschauen, ohne vor allem sich selbst dabei zu schaden. Daher ist alles so geheimnisvoll und dauert viele Jahrtausende an. Das Geheimnis dieser Bauwerke, das Geheimnis des SEINS der Menschheit in der damaligen Etappe der technischen Entwicklung wurde ebenfalls aufgrund dieser Legende über die Grabkammern von Pharaonen bewahrt.

 

Ich wiederhole noch einmal: Während aller Etappen des menschlichen Fortschritts wurde es erlaubt, einige illusorische Vorstellungen zu benutzen, die bestimmte surrealistische Momente des Empfindens des SEINS geschaffen haben. Solche Momente des Empfindens der Geheimnisse des SEINS kann man in genügendem Maß finden. Sie hatten immer ein bestimmtes Verhältnis zu den feinstofflichen Plänen des SEINS sowie zu bestimmten Ereignissen, die verewigt und bezeugt werden müssen. Gerade für einen solchen Zweck hat man all das errichtet.

 

Der Zugang zu den Geheimnissen des SEINS wurde der Menschheit während einer bestimmten Etappe ihrer evolutionären Entwicklung gestattet. Doch er wurde nicht klar erkannt auf Grund des Niveaus der damaligen mentalen Entwicklung und deshalb nicht verkündet.

 

Die Aufzählung derartiger Bauwerke kann endlos erfolgen. Doch jene, welche die Verbindung der feinstofflichen Pläne mit den Plänen des SEINS und mit der Entstehung der fünften WURZELRASSE auf der Erde verewigt haben, sind heute nicht mehr viele. Wir verbinden den BEGINN [der Entstehung der fünften WURZELRASSE – Anmerkung der Übersetzerin] mit dem Errichten solcher Bauwerke in der Form der Pyramide.

 

 

 

Wir heben hervor: Diese Antwort hat uns ein MEISTER gegeben, der nicht zu unserer planetaren HIERARCHIE gehört, sondern zu jener HIERARCHIE, die über unserer steht und unseren Planeten Erde in seiner fortschreitenden Entwicklung unterstützt. Wir haben bereits erwähnt, dass dieses SYSTEM über unserem SYSTEM steht, "älter" und höher entwickelt ist, das heisst, einen bedeutend längeren Weg seiner evolutionären Entwicklung hinter sich hat.

 

Wir sehen Skepsis und Zweifel der Leser sowie die Frage voraus: Ist es wirklich so, dass alle fortschreitenden Prozesse auf der Erde allein durch die Unterstützung der HÖHEREN VERNUNFT vollendet, realisiert werden können?

 

Ja, das ist so. Ganz gleich, ob wir es wollen oder nicht. Es existiert die Evolution mit ihren evolutionären Prozessen, die von der HÖHEREN VERNUNFT, von den HÖHEREN WESEN gesteuert wird, weil die Existenz der Menschheit, isoliert vom Kosmos und von den anderen SYSTEMEN, gar keinen Sinn ergibt. Unser Planet, das SYSTEM des Planeten Erde ist ein kleiner Teil des Ganzen, des größeren SYSTEMS und kann sich nicht so entwickeln, wie die wissenschaftlichen und politischen Kreise bzw. Gesellschaften sich wünschen.

 

Es gibt den Begriff der WAHRHEIT. Niemand darf diese WAHRHEIT für ungültig erklären.

 

Warum ist die Existenz des HÖHEREN, der planetaren HIERARCHIE, der MEISTER der Wissenschaft zuwider?

 

Davon hängt vieles ab. In erster Linie gehört ein grundlegendes Umdenken bezüglich der Struktur und der Eigenschaften des Universums dazu. In der Weltwissenschaft hat sich all dies mehr oder weniger "stabilisiert": Es gibt bereits einige Postulate, auf Grund deren der Rest aufgebaut ist. Doch dieses Fundament ist ziemlich wackelig. Die Zeit wird kommen und die Menschheit wird zur Erkenntnis der WAHRHEIT verurteilt sein. Die WAHRHEIT wird sie befreien.

 

Es ist interessant, was die meisten Ärzte zur Existenz und Definition des menschlichen Biofeldes als einer feinstofflichen Substanz sagen? – Nein.

 

Doch gerade das Biofeld des Menschen ist für seine physische und psychische Gesundheit verantwortlich. Welche unbegrenzten Möglichkeiten bezüglich der Heilung von Krankheiten werden der Menschheit durch diesen Konservatismus und Dogmatismus entzogen! Worauf hoffen die Dogmatiker und die Konservativen bezüglich der Heilungsmöglichkeiten von AIDS und anderen schweren Erkrankungen? Vielleicht darauf, dass eine Genesung nur durch die Leistungen der Pharmaindustrie bzw. durch die Manipulationen mit der DNA und dem Klonen möglich ist? Wenn es wirklich so ist, bedeutet dies eine Sackgasse. Wie lange noch werden die Untersuchungen der feinstofflichen Struktur des Menschen – seines Biofeldes – in der Medizin verboten? Ist es nicht an der Zeit anzuerkennen, dass derartige Verbote nicht nur der Medizin, sondern auch der Gesundheit der Menschheit allgemein schaden?

 

Wir haben absichtlich diese kleine, unvorhergesehene Abschweifung unternommen, weil all das eigentlich zusammengehört. Der Mensch hat sein Biofeld und es gibt immer mehr Beweise dafür. Ebenso ist es mit unserem Planeten: Er hat seinen eigenen feinstofflichen Plan, seine eigene Energie-Informationsstruktur, die zur Umwelt, zum Kosmos, zu den anderen planetaren SYSTEMEN in Wechselwirkung steht. Es gibt ein "aber", und zwar die Weigerung wissenschaftlicher Kreise, dies anzunehmen. Wir sprechen nicht einmal über Anerkennung und Forschung. Diese Weigerung existiert auch im Fall des Biofeldes des Menschen, und zwar trotz gesunden Menschenverstandes. Es ist notwendig, sich von den Dogmen zu trennen und zu beginnen, all diese Prozesse und Ereignisse vernünftig zu untersuchen. Denn wir sind weder auf der Erde noch im Universum allein. Die unterstützende Hand wurde uns gereicht. Heute ist eine Unterstützung noch möglich, aber morgen kann es zu spät sein.

 

Jetzt kehren wir zum Thema dieses Artikels und zur Antwort des MEISTERS zurück.

 

Es ist leicht zu verstehen, dass der Prozess der Entstehung von RASSEN und Unterrassen auf unserem Planeten nicht zufällig ist. Dieser Prozess erweist sich nicht als Folge "natürlicher Auslese". Er ist in seinem Ablauf festgelegt, vorbestimmt und wird in gewissem Sinn als evolutionärer planetarer Prozess realisiert. Die Entstehung einer RASSE darf man nicht als momentanen Prozess betrachten. Es ist ein feinstofflicher Prozess, dessen Realisierung zunächst im Biofeld eines Menschen beginnt und erst später auf die physische Ebene – den PHYSISCHEN PLAN der siebenfachen Struktur des Menschen – "übergeht". Dort verlaufen die physischen Prozesse sehr langsam und werden ebenso langsam, manchmal über mehrere Tausend Jahre, realisiert. Eben darum sind Unterstützung und Führung der Realisierung all dieser Prozesse durch die MEISTER, durch die HIERARCHIE nicht zu unterschätzen und nicht abzuleugnen.

 

Über die Maßstäbe dieser Prozesse können Sie sich ein Bild machen:

 

Heute leben wir in der fünften Unterrasse der fünften WURZELRASSE, die ca. vor einer Million Jahren in der fünften Unterrasse der vierten WURZELRASSE entstanden ist, das heisst noch in der Zeit der Atlantis.

 

Jede WURZELRASSE entwickelt sich aufeinanderfolgend in sieben Unterrassen. Daher steht uns allen bevor, zunächst in die sechste, danach in die siebente Unterasse unserer fünften WURZELRASSE "überzugehen". Unsere Unterrasse muss insgesamt ca. 210 Tausend Jahre existieren.

 

Jede verwandte Rasse unserer fünften Unterrasse (dazu gehören u.a. die Skandinavier, die Engländer, die Holländer, die Deutschen) existiert ca. 30 Tausend Jahre. Dies betrifft auch die verwandten Rassen der vorhergehenden vierten Unterrasse der fünften WURZELRASSE, u.a. die alten Römer, die alten Italiener, die alten Griechen, die alten Spanier. Reste der dritten WURZELRASSE existieren heute immer noch in Australien, das sind die Ureinwohner dieses Kontinentes – die Aborigines.

 

Es liegt gar nicht so fern, dass die sechste WURZELRASSE entstehen wird.

 

Doch man darf es nicht wörtlich nehmen, denn die RASSEN und die Unterrassen in ihrer zeitlichen Existenz überschneiden sich. Daher ist es nicht möglich, von exakten zeitlichen Grenzen zwischen den RASSEN und den Unterrassen zu sprechen.

 

Offenbar waren die Menschen in der fernen Vergangenheit nicht so neugierig wie in unserer Zeit und hatten hohe Achtung gegenüber Geheimnissen. Es ist bekannt, was mit fast allen Menschen geschehen ist, die versuchten, in Grabkammern von Pyramiden einzudringen. Sie sind umgekommen bzw. bei mysteriösen Umständen gestorben. Der Verstoß gegen das Verbot hat traurige Folgen. In diesem Fall spielt es gar keine Rolle, dass dieses Verbot vor mehreren Tausend Jahren angeordnet wurde. Wie viele derartige traurige Fälle werden noch vorkommen? Jene Energie-Informationsprozesse dieses Verbots, die damals durch die HÖHEREN KRÄFTE in Gang gesetzt wurden, vollziehen sich immer noch, denn sie sind bis heute noch nicht aufgehoben. Vielleich wäre es vernünftiger, zunächst um Erlaubnis zu bitten, das Geheimnis physisch berühren zu dürfen? Oder ist der Mensch allmächtig? Warum lernt man nicht aus der Vergangenheit? Warum werden keine Lehren gezogen aus dem Umgang mit der Umwelt, aus der Nutzung der Atomenergie, aus den Katastrophen, aus den Pandemien?

 

Die Menschheit lernt nicht, schöpferisch zu sein, sie bevorzugt, zu zerstören und weiterhin neue Vernichtungswaffen zu produzieren. Wen will sie vernichten? – Sich selbst? – Ihre Kinder und Enkelkinder? Der MEISTER hat die "Erfahrung" von Atlantis erwähnt. Zweifellos war es eine traurige Erfahrung. Ein Glück, dass es mit anderen, nicht mit uns passierte. Aber es ist durchaus möglich, dass es auch mit uns passiert. Denn der sogenannte menschliche Faktor wirkt, fordert seinen Vorrang, einen wichtigen Stellenwert im Vergleich zu Gleichgestellten. Doch einen Vorrang kann es nicht geben, und zwar dort, wo es um Koexistenz geht, denn unser Planet und seine Bodenschätze sind begrenzt. Daher stellt sich die sehr aktuelle Frage nach den energetischen Ressourcen der Erde. Ohne Fortschritt bezüglich neuer Technologien und ohne Teilnahme der HÖHEREN VERNUFT daran, wird dieses Problem niemals gelöst werden. Heute werden alle neuen Technologien in erster Linie nur für die Herstellung neuer Waffen genutzt. Deshalb wird folgende Frage noch lange offen bleiben: Um welchen Fortschritt wird es denn gehen und auf welche Weise wird die HÖHERE VERNUNFT daran beteiligt? Falls jemand immer noch zweifelt, raten wir, die Worte des MEISTERS bezüglich der Erfahrung von Atlantis noch einmal zu lesen. Die Frage nach einer zweiten Atlantis kann sehr aktuell werden, und zwar in naher Zukunft. Der MEISTER hat es angedeutet.

 

Jetzt erwähnen wir noch eine Information.

 

Damals, beim Pyramidenbau, wurden bestimmte Energie-Informationstechnologien bereits genutzt. Ein Bespiel derartiger moderner Technologien sind die Technologien, die uns die MEISTER der HIERARCHIE vermittelt haben und die wir in unseren Ausarbeitungen nutzen. Dazu gehören u.a. die Geräte zum Schutz vor schädlichen Strahlungen, NABAT und ATOX. Die Funktionalität und die Effektivität unserer Geräte wurden durch zahlreiche Tests und Untersuchungen bestätigt. Die Geräte haben ihren Zweck. Das ist ein objektiver Fakt. Die Möglichkeit, die feinstofflichen- und Energie-Informationsprozesse zu steuern, liegt jenen Technologien zugrunde, die damals, beim Pyramidenbau genutzt wurden. Das ist Know-how im wahrsten Sinne des Wortes, dessen Umsetzung ohne Unterstützung der MEISTER und unserer planetaren HIERARCHIE, das heisst ohne Teilnahme der HÖHEREN VERNUNFT undenkbar wäre. Mehr noch: Ein genaues, präzises Kopieren von Technologien bringt niemals das gewünschte Resultat. Das Nutzen dieser Technologien zur Zerstörung ist ebenfalls nicht möglich. Ein Zusammenhang mit den Prozessen, die damals beim Pyramidenbau realisiert wurden, ist offensichtlich.

 

An dieser Stelle möchten wir fragen, wie will der Mensch weiter leben, ohne sich auf jene HÖHEREN ASPEKTE zu stützen, die hier, auf unserem Planeten existieren? Heute ist es kaum vorstellbar: Wie leben die Menschen, die Nationen, die Staaten, die Regierungen heute ohne Zusammenarbeit mit jenen MEISTERN, mit jener HIERARCHIE, mit deren Unterstützung und Führung sie vor allem rechnen sollten?

 

Erleuchtung – das ist eine Wohltat. Es bleibt allein eins, auf diese Erleuchtung zu hoffen. Die Erleuchtung gibt Hoffnung auf die Zukunft. Doch es besteht auch die Möglichkeit, dass die Menschheit, die Erdbewohner, diese Zukunft nicht haben werden.

 

 

  

30.11.2007

 

 

Übersetzung aus dem Russischen:  © Ludmilla Mendelewa 2008

 

 

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Über Cheops-Pyramide:  http://de.wikipedia.org/wiki/Cheops-Pyramide/