©   2008   Tarasov A.V.,  Tarasova D.A.   2008

 

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DER ÄTHER UND DAS PRINZIP DER WIRKUNG

DER ENERGIE-INFORMATIONSTECHNOLOGIEN

 

A. Tarasov,  D. Tarasova

 

Der Streit darüber, ob es rechtens sei, die Theorie Einsteins auf den Aufbau des Universums, des SEINS anzuwenden, dauert bereits Jahrzehnte und wird immer heftiger. Die neuen Theorien über die Struktur des Universums weisen darauf hin, dass die Existenz des Äthers in der Umwelt, im Kosmos, im Universum der Wahrheit entspricht. Wenn all diese neuen wissenschaftlichen Thesen angenommen würden, wäre es möglich, alles vom Kopf auf die Füße zu stellen.

 

Der Äther durchdringt den ganzen umgebenden Raum, unseren Planet, den zwischenplanetaren Raum, unsere Erde, uns alle, die belebte und die unbelebte Natur. All das bedeutet, dass der Äther an allen sich vollziehenden Prozessen beteiligt ist. Wir leben im Äther. Wir selbst sind die Gesamtheit vieler Formen der Existenz des Äthers. Die Annahme der Existenz des Äthers hätte uns ermöglicht, jene  "unerklärlichen" Erscheinungen, welche die Wissenschaftler bereits Jahrzehnte lang in die Sackgasse führten, leicht aufzuklären. An dieser Stelle wollen wir jedoch nicht die globalen Fragen berühren, wir betrachten nur einige Aspekte der Wirkung der Energie-Informationstechnologien, und zwar am Beispiel des von uns ausgearbeiteten Schutzgerätes ATOX.

 

ATOX enthält eine Leitplatte (Platine) mit elektronischen Elementen, die mittels einer elektronischen Anlage programmiert wird. Auf diese Leiterplatte wird ein Aufkleber befestigt, der mit Hilfe von Lasertechnologien ebenfalls programmiert wird. Mit anderen Worten: Auf der Leiterplatte und auf dem Aufkleber werden jene speziellen, extra dafür ausgearbeiteten Programme initialisiert, die ihrerseits ermöglichen, dem Gerät bestimmte Eigenschaften zu verleihen. Das Gerät selbst braucht keine Energiequelle.

 

Wie funktioniert ATOX? Weshalb verfügt es über Schutzeigenschaften? Weshalb wirkt dieser winzige dünne Aufkleber auf der Leiterplatte?

 

Es ist bekannt, dass alles aus zwei Substanzen besteht: aus der physischen und der feinstofflichen. So besteht der Mensch aus dem physischen Körper und dem biologischen Feld – der feinstofflichen, das heißt der Energie-Informationssubstanz bzw. dem feinstofflichen Körper. Das Vorhandensein dieser feinstofflichen Substanz des Menschen bestätigen zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen. Außerdem gibt es bereits viele diagnostische und medizinische therapeutische Geräte, welche die im menschlichen Biofeld entstehenden Effekte in dieser oder jener Form nutzen.

 

Jede Strahlung, auch die elektromagnetische besteht aus zwei Komponenten, der physischen und der feinstofflichen – der Energie-Informationskomponente. Die feinstoffliche Komponente der Strahlung ist eigentlich die ätherische. Das Wort  "eigentlich" benutzen wir deshalb, weil die Struktur des Aufbaus der feinstofflichen Komponente der Strahlung (wie auch des biologischen Feldes) in Wirklichkeit sich als äußerst kompliziert erweist. Um all das zu verstehen, muss man auf die siebenfache Struktur unseres Universums, auf die Siebenfachheit jeder Erscheinung und jedes Prozesses verweisen. In diesem Fall muss man den Äther als jene wesentliche feinstoffliche Substanz betrachten, die an allen Prozessen beteiligt ist. Das heißt: Der Äther ist eben  "das Innere" sowohl der elektromagnetischen Strahlung als auch des menschlichen Biofeldes.

 

Die elektromagnetische Strahlung eines Handys enthält ebenso den Äther, den Strom von Teilchen des Äthers – von Ameren. Ein Amer ist ein äußerst kleines Teilchen. Nach Angaben von W.A. Azjukowski ist der Durchmesser eines Amers kleiner als 4,6 x 10-45 m! [W.A. Azjukowski: Allgemeine Ätherdynamik, Moskau 2003], dagegen ist seine Durchdringungsfähigkeit außerordentlich hoch. Außerdem stellte W.A. Azjukowski fest, dass die Durchschnittsgeschwindigkeit der Longitudinalstörungen im Äther von mindestens 4,3 x 1023 m/s beträgt. Das Letztere bedeutet, dass Amere – die Teilchen des Äthers und der elektromagnetischen Strahlung – üben mit genauso hoher Geschwindigkeit einen bestimmten Einfluss aus auf die Elemente des Gewebes und der Zellen des menschlichen Organismus, die ihrerseits ebenfalls aus Teilchen des Äthers bestehen. Man stelle sich vor, wie Hagel zur Erde strömt und unterwegs Blätter, Saaten bombardiert, aber auch Fenster von Autos und Gebäuden zerschlägt. Ähnliches geschieht mit den Elementen der Zellen, wenn ihre reguläre Funktion und ihre Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt werden aufgrund zugefügter Schäden: Derart beeinträchtigt ätherischer Strom mühelos die reguläre Funktion der K/Na-Pumpe einer Zelle, wodurch sich Größe und Dynamik des Elektropotenzials der Zelle ändern.

 

Ätherische Ströme aus unterschiedlichen Quellen (zum Beispiel vom Handy, oder von radioaktiven Stoffen) weisen unterschiedliche Dichten der Einwirkung auf. Von daher verursacht die radioaktive Strahlung  wesentlich größere Schäden als die Handy-Strahlung.

 

Gerade die hohe Geschwindigkeit, mit der die ätherischen Störungen sich verbreiten, bedingt, dass sie bedeutend schneller sind als selbst elektromagnetische Wellen. Die elektromagnetischen Wellen verbreiten sich mit einer Lichtgeschwindigkeit von ca. 3 x 108 m/s, die ätherischen dagegen verbreitet sich mit einer Geschwindigkeit von 4,3 x 1023 m/s (also ca. um Millionen von Milliarden schneller!). Anders gesagt: Ätherischer Strom erreicht die Zellen als erster. Dies geschieht praktisch augenblicklich, wenn man die Höhe seiner Geschwindigkeit in Betracht zieht. Die elektromagnetische Strahlung kommt erst später, erreicht die bereits geschädigten Zellen und führt die, für die  elektromagnetische Strahlung charakteristischen (lies: dieser Strahlung zugeschriebenen) Zerstörungen durch. Das Gleiche geschieht bei radioaktiver Bestrahlung des Menschen.

 

In Wirklichkeit ist das Ganze noch komplizierter: Der Strom ätherischer Teilchen einer Strahlung steht in Wechselwirkung mit jenem Äther, mit jenen Teilchen des Äthers, aus denen der menschliche Körper besteht, denn sowohl der physische Körper des Menschen als auch sein feinstofflicher Körper (sein Biofeld) sind quasi Äther. Das Resultat derartiger Wechselwirkung offenbart sich später bei den Elementen der Zellen, in der Zelle selbst, aber auch in der Zellfunktion.

 

Nach dem wir all diese  "Details" betrachtet haben, entsteht die Frage: Wie kann man sich vor Strahlung schützen? Nach welchem Prinzip muss ein derartiges Schutzgerät wirken?

 

Die Antwort kommt von selbst: Ein solches Schutzgerät muss ebenso auf dem Prinzip der Energie-Informationstechnologien wirken, das heißt auf dem Prinzip der Nutzung des Äthers und ätherischer Prozesse. Bereits seit über 20 Jahren sind wir in der Ausarbeitung solcher Geräte und Energie-Informationstechnologien tätig. Das Schutzgerät ATOX ist ein Gerät in dieser Reihe.

 

Wie bereits erwähnt, programmieren wir ATOX mit der Elektronik, um ihm bestimmte Eigenschaften zu verleihen. Unter dem Gesichtspunkt der oben genannten Information sowie der ätherischen Prozesse bedeutet das: Wir setzen fest und arrangieren in dem Gerät ATOX bestimmte Arten und Formen der ätherischen Bewegung. Als Resultat dessen existieren diese Formen der Bewegung und der Zirkulation des Äthers im Gerät selbst, genauer gesagt, auf seinen Elementen und in erster Linie auf seinen Spiralen, eigenständig. Die Prozesse der Programmierung, anders ausgedrückt, die Prozesse der Initialisierung, sind Bestandteil unseres Know-hows. Von daher verzichten wir darauf, unsere Vorgehensweise darzustellen. Es reicht zu sagen, dass die Programmierung derartiger Geräte eine Initialisierung von Dutzenden Energie-Informationsprogrammen beinhaltet, wobei jedes von ihnen seine eigene Aufgabe hat.

 

Durch die Initialisierung gewinnt das Gerät seine bestimmten Schutzeigenschaften. Gleichzeitig bedeutet das: Im Gerät beginnt die Zirkulation des Äthers, der einen erhöhten Druck aufweist. Der Radius dieser Zirkulation kann bis zu einigen Metern im Umkreis des Gerätes betragen. Wenn der Mensch ein solches Schutzgerät trägt, gelangt er automatisch in den Äther, der im ATOX zirkuliert. Weil dieses Volumen des Äthers einen erhöhten Druck aufweist, lässt der Äther die von außen kommenden Strahlungen, das heißt die von außen kommenden ätherischen Ströme, nicht in sich hinein. Noch mehr: Die auf dem Gerät initialisierten Energie-Informationsprogramme beginnen, mit kommenden Energie-Informationsströmen aktiv und differenziert in Wechselwirkung zu treten und sie in für den Mensch nicht mehr schädliche Energie-Informationsströme umzuwandeln.

 

Wenn man auf das Verzeichnis der auf ATOX initialisierenden Energie-Informationsprogrammen einen Blick wirft, stellt man fest, dass es nicht nur um Schutzprogramme geht, sondern auch um jene Programme, die mit der Gesundheit der Menschen zu tun haben. Letztere werden initialisiert und dienen tatsächlich in gewissem Grad der Lösung gesundheitlicher Probleme, die zum Zeitpunkt des Tragens von ATOX vorhanden sind. Das ist logisch: Wenn es eine Möglichkeit gibt, die Programme zum Schutz vor Strahlungen auf das Gerät ATOX zu initialisieren, so bedeutet das auch, dass es eine Möglichkeit gibt, Programme, die mit der Gesundheit der Menschen zu tun haben, zu initialisieren. Diese Programme beginnen, und zwar auf der Energie-Informationsebene, zum Biofeld (zum Äther) des Menschen in Wechselwirkung zu treten, in dem sie schwache Stellen im Organismus des Menschen erkennen und sie in Ordnung bringen. Gerade durch solche Effekte lässt sich die Periode der Adaption zum ATOX-Gerät gut erklären. Eben darum, und zwar nicht umsonst werden unsere Geräte als jene bezeichnet, die einen Intellekt aufweisen. Einige sagen Biocomputer zu ihnen – zurecht.

 

Die oben genannten Aspekte und Behauptungen gehören gleichermaßen zu allen unseren Ausarbeitungen, denn die Energie-Informationstechnologien liegen allen unseren Ausarbeitungen zugrunde. Sie sind in der Lage, viele aktuelle lebenswichtige Probleme der Existenz der Menschheit zu lösen, und zwar unter der Bedingung ihrer richtigen Anwendung.

 

Wie Sie sehen, alles ist einfach und leicht zu erklären, wenn wir uns von wissenschaftlichen Dogmen distanzieren und alle Dinge so annehmen, wie sie in Wirklichkeit sind. Die physisch-mathematische Beschreibung der Energie-Informationsprozesse (der ätherischen Prozesse) und deren Erscheinungen kann das ganze Bild nur ergänzen, wobei W. A. Azjukowski dies im Großen und Ganzen bereits getan hat.

 

 

 

08.11.2008

 

Übersetzung aus dem Russischen: © Ludmilla Mendelewa 2008