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© Tarasov A.V., Tarasova D.A. 2009
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Jedes Mal, als wir über das Prinzip der Wirkung von ATOX berichteten, mussten wir die Energie-Informations-Aspekte erwähnen. Es war notwendig, da es nicht möglich ist, das Prinzip der Wirkung von ATOX zu erläutern, wenn nur jene Gesetze und Erscheinungen in Betracht gezogen werden, die heute in Wissenschaft, Physik und Medizin bekannt und anerkannt sind. Noch mehr: Das Prinzip der Wirkung unseres Aufklebers zur Korrektion von Trinkwasser können wir nicht vollständig erläutern, ohne die Energie-Informations-Aspekte zu erwähnen, da der Aufkleber gar keine Elektronik enthält.
NABAT – das Gerät zum Schutz des Menschen vor geo- und technopathogenen Strahlungen – ist unsere erste Entwicklung:
Dem Erscheinen des Gerätes NABAT 1994 sind etliche Jahre intensiver Arbeit in der Entwicklung notweniger Technologien, der Gestaltung elektrischer Schemas sowie der Suche nach technischen Lösungen vorangegangen. Das war eine Suche im wahrsten Sinne des Wortes. Sie hat zur Entwicklung dessen geführt, was wir heute als Energie-Informations-Technologien bezeichnen. Diese Technologien kann man auch Äther-Technologien nennen, denn der Äther ist jene erste feinstoffliche Substanz, die unmittelbar an den physischen Plan grenzt und Bestandteil des physischen Planes ist. Daher kann man sagen: Die Nutzung des Äthers, jenes feinstofflichen und unsichtbaren Milieus, das den uns umgebenden Raum, den Kosmos und das Universum füllt, liegt dem Prinzip der Wirkung von ATOX zugrunde. Weiter: Die Energie-Informations-Prinzipien haben es ermöglicht, völlig neu Arten von medizinischen Apparaturen zu entwickeln. Die Entwickler dieser Apparaturen machen sich kaum Gedanken über die Prinzipien von deren Wirkung, denn für sie ist es wichtig, dass die Apparaturen funktionieren, über gute Eigenschaften verfügen und eine gute Konjunktur auf dem Markt aufweisen.
Die ersten Versuche, den Äther, genauer gesagt jenen ätherischen Wind, der die Erde umweht, zu entdecken, wurden bereits im XIX Jahrhundert unternommen. Später folgten unzählige experimentelle und theoretische Untersuchungen, die eigentlich bis zum heutigen Tag andauern. Die Geschichte der Entdeckung des Äthers hat Prof. Dr. Ing. W.A. Azjukowski in seinen zahlreichen Arbeiten, darunter "Ätherischer Wind" und "Allgemeine Ätherdynamik" ausführlich dargestellt. Einige seiner Arbeiten sind auf unserer Homepage zu finden: http://www.tavinfo.org/Documents/andere_Autoren/2006_Azyukovsky_de/2006_Azyukovsky_01_de.html
Prof. W.A. Azjukowski widmete der Theorie des Äthers und der Untersuchung von dessen Eigenschaften über 50 Jahre seines Lebens. Es ist ihm gelungen, eine solche Ätherdynamik zu entwickeln, die den Gesetzen der Physik nicht widerspricht und gleichzeitig viele Paradoxe und Rätsel in der Wissenschaft löst. Daher können viele Schlussfolgerungen aus seiner Ätherdynamik angewendet werden, um die Prinzipien der Wirkung von ATOX sowie der Energie-Informations-Technologien erfolgreich zu erläutern.
In dem vorliegenden Artikel verfolgen wir jedoch nicht das Ziel, irgendwelche Beweise für die Existenz oder für die Entdeckung des Äthers darzustellen bzw. zu analysieren. Für uns wie für viele andere progressive Wissenschaftler ist die Existenz des Äthers selbstverständlich. Jenen, die eine vernünftige Vorgehensweise für die Erkenntnis des Neuen haben, können wir empfehlen, die entsprechende Literatur zu diesem Thema zu lesen. Zusammenfassend kann man sagen: Vielen "kurzsichtigen" Wissenschaftlern zuliebe wurde der Äther unverdienterweise vergessen. Es wurde sogar verboten, den Äther zu erwähnen. Dieses Verbot gilt heute noch in Europa: Die Koryphäen der Wissenschaft sind der Meinung, dass es besser sei, einige Erscheinungen bzw. Prozesse, die sich im Augenblick nicht erklären lassen, einfach zu vergessen und sich nicht mehr an sie zu erinnern.
In der Umwelt, im Kosmos, im Universum existiert vieles, was die Menschheit sich noch nicht erklären kann bzw. dessen Existenz ihr noch nicht bewusst ist. Doch das bedeutet noch lange nicht, dass all diese Erscheinungen und Prozesse nicht existieren. Nur ein bestimmtes Niveau der Offenheit des Bewusstseins ermöglicht der Menschheit, das wahre Bild der Welt zu verstehen und anzuerkennen.
Es gibt keine Zufälle. Der Fakt, dass der Äther "verboten" wurde und noch immer verboten bleibt, hat auch seine positiven Seiten.
Lassen Sie uns an die Zeit der Entdeckung der Radioaktivität erinnern. Was hatte die Menschheit davon? – Massenvernichtungswaffen. Wozu hat das geführt? – Zum Rüstungswettlauf, zu militärischen Konfrontationen, zu Spannungen in der internationalen Lage und zu Konflikten in der Welt.
Was wäre geschehen, wenn damals, Anfang des XX Jahrhunderts, vor Beginn beider Weltkriege der Äther anerkannt worden wäre und seine planmäßige Nutzung begonnen hätte? Unseres Erachtens ist die Antwort offensichtlich. Es muss betont werden: Wenn der raffinierte menschliche Verstand heute beginnen würde, die ätherischen Prozesse, Erscheinungen, Technologien zu nutzen, würde die Atombombe zu einem Spielzeug werden, verglichen mit den ätherischen Technologien. Lassen Sie uns an die ersten wissenschaftlichen Versuche in diese Richtung von Nikola Tesla erinnern.
Man kann sagen: Ohne Entdeckung der Eigenschaften des Äthers wird es der Menschheit gelingen, noch 500 Jahre zu existieren, mit seiner Entdeckung – jedoch – höchstens noch 50 bis 70 Jahre. Denn die Menschheit vermag mit dem Feuer zu spielen wie ein unverständiges Kind. Doch danach wundert sie sich, warum das Haus plötzlich niederbrennt. Das heißt: Es ist kein Zufall, dass bis jetzt der Äther noch nicht "entdeckt" und seitens der orthodoxen Wissenschaft nicht anerkannt wurde. Denn es gibt Gesetze der Zweckmäßigkeit und der Übereinstimmung und die Menschheit muss sich ihnen unterordnen.
Doch es gibt ein Problem. Es besteht darin, dass die Menschen nicht über das notwendige Wissen von den ätherischen Prozessen verfügen und sie nicht verstehen. In diesem Fall empfehlen wir dem Leser, die Informationen über den Äther auf der Homepage Wikipedia zu lesen.
Wir haben bereits erwähnt: Der Äther wird in der Funktion von ATOX genutzt. Der sich bewegende Äther füllt den ganzen uns umgebenden Raum. Er weist eine äußerst hohe Durchdringungsfähigkeit auf (der Durchmesser eines Amers, – ein Element des Äthers, – ist 1030 mal kleiner als der Durchmesser eines Wasserstoffatoms (von Prof. Dr. Ing. W. A. Azjukowski) und durchdringt alles, was auf der Erde und außerhalb der Erde existiert. Ein Kubikmeter des Raums enthält ca. 10102 Amere. Auch wir Menschen bestehen aus Äther. Der Äther bestimmt die Eigenschaften unserer physischen Materie. Das heißt: Der Mensch besteht sowohl aus dichter als auch aus feinstofflicher, ätherischer (Biofeld) Materie.
Der Begriff des Biofeldes ist in der Medizin bereits gebräuchlich. Dies hat zur Entwicklung von verschiedenen medizinischen Geräten für diagnostische und therapeutische Zwecke geführt: http://vinst-ok.ru/files/russ2.jpg
Jeder Prozess, jede Erscheinung, das heißt jede Einwirkung, besteht aus der physischen und der feinstofflichen, ätherischen Komponente. Betrachten wir zum Beispiel die elektromagnetische Strahlung: Sie durchdringt alles, was lebt, auch den Menschen. Sie bewirkt die elektromagnetische Einwirkung auf den menschlichen Organismus. Mit der elektromagnetischen Strahlung kommt auch die ätherische Komponente, die von einer bestimmten Quelle ausgeht (Handy, PC) und eine ziemlich konkrete Information über diese Quelle in sich trägt. Daher ist es richtiger, die feinstoffliche ätherische Komponente der Strahlung als Energie-Informations-Komponente zu bezeichnen.
Ist es möglich, die Energie-Informationskomponente qualitativ und quantitativ zu messen?
Ja, das ist möglich, jedoch nicht unter Anwendung vorhandener physikalischer Messmethoden. Die moderne Physik ist nicht in der Lage, solche ätherische bzw. Energie-Informations-Erscheinungen zu manifestieren. Doch es gibt viele indirekte Methoden, um die Existenz solcher Erscheinungen sowie die des Äthers zu offenbaren. Ein Beispiel dafür ist der menschliche Organismus. Der Organismus des Menschen ist ein offenes Schwingungssystem, das fähig ist, auf alle Einwirkungen auf ihn zu reagieren.
Die alten Heiler, Wissenschaftler, Ärzte haben den menschlichen Organismus als eine Energie-Informations-Struktur betrachtet. Die Begriffe "Meridian", "Chakra", "Biofeld" existieren bereits über fünftausend Jahre und wurden während dieser ganze Zeit zur Heilung von Menschen angewendet.
Die modernen diagnostischen und therapeutischen Methoden sind sehr universal geworden. Anfang des XX Jahrhunderts wurde damit begonnen, die Energie der Meridiane mithilfe von elektronischen Messwertgebern zu messen. Diese Methode hat Dr. Reinhold Voll (1909-1988) entwickelt und heute wird sie "Elektroakupunktur nach Voll" genannt. Dr. R. Voll hatte über 500 wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht sowie Atlanten und Lernmaterialien zum Thema Elektroakupunktur-Diagnostik und -Therapie herausgegeben. Seine Methode wird weltweit in 38 Ländern erfolgreich angewendet: in Nord- und Südamerika, in West-, Nord- und Osteuropa, in Asien (China, Indien), in Australien. Der deutsche Arzt H. Schimmel hatte 1978 eine ganz neue diagnostische und therapeutische Methode – den Vegetativen-Resonanz-Test (VRT) – entwickelt. Die Einführung der VRT-Methode in die klinische Praxis übernahm die Firma VEGA-Deutschland, dort wurden auch die ersten entsprechenden Geräte VEGA-Test entwickelt:
Die BRT-Methode hat ihre Nachfolger in Russland im Zentrum "Intellektuelle Medizin Systeme" gefunden. Die Untersuchungen nach der BRT-Methode werden mit der Apparatur IMEDIS durchgeführt:
Es gibt auch andere moderne diagnostische Methoden und Geräte. Doch sie offenbaren das Vorhandensein unterschiedlicher Einwirkungen auf den Organismus mehr indirekt. In diesem Sinne sind die Geräte und Apparaturen des Zentrums "IMEDIS" beweiskräftiger (authentischer).
Auf welche Art und Weise nehmen der Äther und die ätherischen Prozesse am Prozess der Wirkung von ATOX teil?
Auf welche Art und Weise tritt ATOX auf der ätherischen Ebene mit dem menschlichen Organismus in Wechselwirkung?
Die elektrischen Spannungen, geliefert auf die Leiterplatte von ATOX während des Prozesses der Initialisierung, erzeugen die Zirkulation des Äthers auf der Leiterplatte und durch die Leiterplatte hindurch:
Zirkulation des Äthers auf der Leiterplatte von ATOX, verursacht durch die elektrischen Spannungen der Initialisierung. Die Leiterplatte befindet sich in Lage der "Spiralen nach oben"
Das heißt: Der Äther wird in Bewegung gebracht und durch die Leiterplatte hindurch fließt der Strom des Äthers. Der Druck des Äthers auf der Leiterplatte ist maximal hoch; er sinkt mit der Entfernung von der Leiterplatte. Das heißt: Auf ATOX und um ATOX herum entsteht eine Zone erhöhten Drucks des Äthers.
Dank der Eigenschaften des Äthers – u. a. seiner sehr hohen Durchdringungsfähigkeit und der äußerst geringeren Größe seines Elements (des Amers) – ist die Zirkulation des Äthers durch ATOX zeitlich unbegrenzt, und zwar ohne die Leiterplatte zu verletzen bzw. physisch zu zerstören. Aufgrund der technischen Daten jener elektronischen Elemente, die auf der Leiterplatte eingerichtet werden, gewährleisten wir ATOX eine Betriebsdauer von 10 Jahren. Damit der Leser sich ein Bild über die Qualität der Zirkulation des Äthers machen kann, führen wir nur eine einzige Zahl an, und zwar: Ein Kubikmeter Äther enthält 5,8 . 10102 Amere (nach Angaben von Prof. Dr. Ing. W. A. Azjukowski).
Es ist möglich, die Zirkulation des Äthers durch ATOX hindurch zu spüren, wenn man die Leiterplatte auf der Handfläche legt.
Die auf ATOX eingerichteten Programme steuern jene Zyklen, die auf der Leiterplatte entstehen und eine transformierende Rolle spielen. Diese Zyklen können auch als transformierende Trichter bezeichnet werden: Sie entstehen auf der Leiterplatte und treten mit dem ankommenden Strom des Äthers in Wechselwirkung. Wenn man über eine gewisse Erfahrung verfügt, ist es möglich, die Zeitabschnitte des Wirkens dieser Zyklen aufzuzeichnen. Die Ergebnisse unserer Messungen zeigen, dass auf der Leiterplatte zwei verschiedene transformierende Zyklen entstehen: kurze und lange. Die Zeitdauer des kurzen Zyklus beträgt 9 bis 13 Sekunden und die des langen Zyklus – 1,5 bis 2,0 Minuten je nach ATOX-Typ. Diese Angaben sind der Beweis dafür, dass der Prozess der Initialisierung korrekt durchgeführt wurde und ATOX richtig funktioniert.
Jeder, der ATOX an seinem Körper trägt, gerät automatisch in die Zone des erhöhten Drucks des Äthers:
Aufgrund dessen gelingt es den Energie-Informations-Komponenten der von außen einwirkenden Strahlung (z. B. Elektrosmog) nicht mehr, in die Zone des erhöhten Drucks des Äthers einzudringen, sie werden gezwungen, diese Zone zu umfließen.
Gleichzeitig beginnen die transformierenden Zyklen (die wirbelartige zyklische Bewegung des Äthers) mit einer kleinen Menge der Energie-Informations-Komponenten der von außen einwirkenden Strahlungen in Wechselwirkung zu treten, und zwar in voller Übereinstimmung mit den auf ATOX initialisierten Programmen: Die transformierenden Zyklen (die wirbelartige zyklische Bewegung des Äthers) wandeln die schädlichen Energie-Informations-Komponenten der Strahlungen in für den menschlichen Organismus ungefährliche um und lassen sie als solche in den Organismus hinein. Das ist ein sehr wichtiger Aspekt: Dadurch wird der ungefährliche Energie-Informations-Austausch des menschlichen Organismus mit der Umwelt gewährleistet.
Jene Energie-Informations-Komponenten der Strahlung, die bereits umgewandelt und für den Organismus nicht mehr schädlich sind, geraten in den Organismus des Menschen durch das Gerät ATOX hindurch, das sich seinerseits am 4. energetischen Mittelpunkt (Herzchakra) befindet. Warum auf dem 4. Chakra? Nur das 4. Chakra weist das Null-Energie-Informations-Potenzial auf, verglichen mit den anderen Chakras.
Während der Zirkulation trägt der Äther jene schädlichen "Ablagerungen" aus dem Organismus hinaus, die sich im Organismus in Form von Belastungen als Resultat unterschiedlicher Einwirkungen angesammelt haben und bringt sie zum Eingang von ATOX. Die sich vor dem Eingang von ATOX befindenden transformierenden Trichter wandeln diese Belastungen in für den Organismus ungefährliche um, und zwar den auf ATOX initialisierten Programmen entsprechend. Dies geschieht so schnell, dass praktisch sofort nach dem Tragen von ATOX im Organismus keine Belastungen mehr registriert werden.
In den letzten Jahren wurden reiche praktische Erfahrungen über die Wirkung von ATOX gesammelt. Davon sprechen auch zahlreiche experimentelle Untersuchungen sowie die Rückmeldungen der Nutzer.
Wir haben auch interessante persönliche Erfahrungen gesammelt. Hier ist nur eine davon.
2004 wurde ein neues Model von ATOX entwickelt. Auf dieses neue Model von ATOX wurden Programme zur Prophylaxe von Infektionen initialisiert: http://www.tavinfo.org/Documents/Technologie/Modelle/2005_Modell_M2-Infekt_de.html
Damals begannen wir, diese Geräte ständig zu tragen. Heute können wir bestätigen, dass wir seit 2004 nicht mehr an akuten Infektionen erkrankt sind. Sogar wenn wir uns unter Menschen befanden, die gerade an einem akuten grippalen Infekt (Grippe-Epidemie) erkrankt waren, registrierten wir bei uns nur jene leichten Symptome der Krankheit, die eine kurze Zeit andauerten und ohne medikamentöse Behandlung verschwanden.
Heute können wir Bilanz ziehen über unsere langjährige Arbeit sowie die Arbeit unserer Mitarbeiter und Gleichgesinnten.
Nur dank der gesammelten praktischen Erfahrungen und dem angeeigneten Wissen ist es uns gelungen, jene gesteuerten Energie-Informations-Prozesse zu gestalten, die unseren Technologien zugrunde liegen und die für die Entwicklung einzigartiger, effektiver Schutzgeräte die Voraussetzung waren.
Unsere Ausarbeitungen, Energie-Informations-Technologien, elektronische und Laser-Initialisierung enthalten sehr viel Know-how. Es ist nicht möglich, es zu plagiieren bzw. zu fälschen.
Moskau, den 14.06.2009
Übersetzung aus dem Russischen: © Ludmilla Mendelewa 2009
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