Copyright    ©   2009   Tarasov A.V.,  Tarasova D.A.

 

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Gespenster – das selbstverständliche Unglaubliche

 

 

Alexander Tarasov,  Dina Tarasova

 

 

Spektakuläre Beiträge und Filme über rätselhafte und unerklärliche Ereignisse bringen die Medien dauernd. Einige davon haben wir gesehen. Meist baten wir danach die MEISTER um Aufklärung der dargestellten Ereignisse. So entstanden unsere Artikel

 

über die Kornkreise:

http://www.tavinfo.org/Documents/articles/2002-07-27_Kornkreise-1_de/Kornkreise-1_de.htm

http://www.tavinfo.org/Documents/articles/2006-08-17_Kornkreise-2_de/Kornkreise-2_00_de.html

http://www.tavinfo.org/Documents/articles/2007_Kornkreise-3_de/2007_Kornkreise-3_de.html

 

über die Kreise am Fenster:

http://www.tavinfo.org/Documents/articles/2007_Reinisch_de/2007_Reinisch_de.html

 

über die Geheimnisse der ägyptischen Pyramiden:

http://www.tavinfo.org/Documents/articles/2007_Pyramids_de/2007_Pyramids_de.html

 

über die Zeichnungen am Wüstenboden bei Nasca:

http://www.tavinfo.org/Documents/articles/2007-09-19_Naska/2007-09-19_Naska_de.html

 

über die UFOs:

http://www.tavinfo.org/Documents/articles/2007_UFO-1_de/2007_UFO-1_de.html

 

und über die Rätsel von Inkarnationen und Reinkarnationen:

http://www.tavinfo.org/Documents/articles/2006_Ioann_de/2006_Ioann_01_de.html

 

Die MEISTER haben uns viele Informationen gesendet, die einmalig, wissenswert und für die Menschen, für Fachleute, für Wissenschaftler notwendig sind. Es ist ein Wunder, dass die Menschen versuchen, all diese Rätsel noch immer selbstständig zu lösen, ohne die Unterstützung von oben, von der HÖHEREN VERNUNFT, in Anspruch zu nehmen. Dabei stützen sie sich nur auf ihre eigene irdische Erfahrung, auf das auf den Rahmen der irdischen Existenz beschränkte Wissen, auf die Gesetze der Physik, der Medizin oder anderer Wissenschaften, die heute nur noch Sätze längst veralteter Dogmen sind. Wie kann man heute über den Aufbau des Universums sprechen und dabei nur dessen "sichtbaren", dessen physischen Teil zur Grundlage der Betrachtung nehmen? Ebenso verhält es sich mit der Zusammensetzung des Menschen. Wie ist es möglich, dass jene feinstoffliche Struktur – das menschliche Biofeld –, welche eine führende Rolle in allen sich im Organismus vollziehenden Prozessen einnimmt, welche die Gesundheit des Menschen, aber auch seine Krankheiten und sogar seinen Tod prädestiniert und bestimmt, noch immer nicht beachtet wird? Wahrscheinlich wird es bald dazu kommen, dass Begriffe wie "dunkles" Gewebe eingeführt werden, um die zahlreichen Rätsel des menschlichen Organismus erklären zu können, falls man auf die Analogie zum Aufbau des Universums zurückgreifen sollte.

Der moderne Mensch ist ein seltsames Wesen. Er sucht nicht die Wahrheit. Er sucht nicht einzig wahre Antworten auf jene Fragen, welche das SEIN stellt. Die meisten Wissenschaftler sind heute auf der Suche nach kritischer Beurteilung. – So kann man heute die Art ihrer Beschäftigung definieren. Sie kritisieren alle neu erscheinenden aufklärenden Theorien und Modelle, und damit kritisieren sie sich gegenseitig. Wie viele Hypothesen gibt es! – Tausende werden heute kreiert! Deshalb haben die modernen Wissenschaftler keine Zeit, die Wahrheit zu suchen; sie müssen während ihres eigenen irdischen Lebens entweder etwas Außergewöhnliches erfinden oder einen anderen Wissenschaftler heftig kritisieren, um dadurch anerkannte Koryphäen zu werden. Die modernen Wissenschaftler verbindet eines: Ihre Theorien und Modelle stützen sich nicht auf das HÖHERE Wissen, sondern auf ihr eigenes, aus den "irdischen" Quellen gewonnenes Wissen. Doch diese "irdischen" Quellen enthalten von vornherein nicht die Wahrheit.

 

Ebenso verhält es sich mit den Gespenstern. Was bringen die Medien über sie! – Alles Mögliche, nur nicht das, was der Wahrheit nahe kommt!

 

Wir sind keine Novizen auf dem Gebiet der Wechselwirkung mit der feinstofflichen Welt und verfügen über mehr als 20-jähirige Erfahrung mit Energie- Informationstechnologien sowie in der Zusammenarbeit mit den MEISTERN unserer planetaren HIERARCHIE. Wir wissen und verstehen vieles, vieles können wir auch selbst erklären. Dennoch haben wir uns auch diesmal an die MEISTER gewandt mit der Bitte um eine Information zum Thema Gespenster, damit die "Überfrachtung" dieses Themas mit unserer irdischen Erfahrung ausgeschlossen wird.

 

Um eine Information empfangen zu können, wenden wir uns gewöhnlich an einen MEISTER bzw. einen MITARBEITER der HIERARCHIE. Etwas später wird uns mitgeteilt, wer von den MEISTERN, den ADEPTEN bzw. den MITARBEITERN der HIERARCHIE uns die gewünschte Information gibt. Manchmal wird uns eine Information in sogenannter "unpersönlichen" Form gegeben, das heißt sie "kommt" als Information aus dem SYSTEM. In einem solchen Fall gestalten die MEISTER auf unser Ersuchen auf dem feinstofflichen Plan einen BLOCK an Informationen. Diese Informationen können wir dann später telepathisch, aber auch visuell aufnehmen. Informationen einer solchen Herkunft sind auch auf unserer Homepage zu finden. Unsere Frage bezüglich der Gespenster beantwortete überraschenderweise MEISTER JESUS. Doch nach dem wir die Information gelesen hatten, wurde uns klar, warum gerade ER sie sandte. In der Information geht es um die Wechselwirkung zwischen dem feinstofflichen und unserem physischen Plan, das heißt es handelt sich um die einzigartige Besonderheit unserer irdischer Existenz. – Jesus war ja hier in Inkarnation.

 

Hier nun die Information:

 

 

23.11.2008

 

MEISTER Jesus:

 

  

Es geht um die Vorstellungen über jene Ereignisse, die auf dem ersten Blick in der Natur gar nicht existieren und im Volksmund als "Gespenster" bezeichnet werden. Was ist das? Woher kommen sie? Weshalb sind sie überhaupt hier, auf der Erde? Warum erscheinen sie vor den Menschen? Welche Bedeutung haben sie?

Diese Ereignisse haben mit der Natur nichts gemein, denn sie sind keine Naturereignisse. Ebenso weisen sie keine Eigenschaften des physischen Planes auf. In der Realität existieren sie in Form von Phantomen des niederen feinstofflichen Planes, die über eine Energie-Informationsladung verfügen. Diese Energie-Informationsladung lassen inkarnierte Wesen zurück. Ein Phantom kann man daran erkennen, dass es Ähnlichkeit mit Objekten der lebenden Natur aufweist. Genauer gesagt, Phantome nehmen die Form von Objekten an, die entfernt an physisch verkörperte Wesen erinnern. Ein Phantom erinnert also an den Menschen. Im Prinzip trennt sich ein Phantom von den Menschen und es bleibt bei ihnen, denn alle Bindungen, die hier, auf der Erde, entstehen, verbinden den physischen und den feinstofflichen Plan fest miteinander. Dieses Ereignis nennt man Phantom.

Ein Phantom weist eine Energie-Informationsstruktur auf und äußerlich erinnert es an die Gestalt eines Menschen weiblichen oder männlichen Geschlechts bzw. stellt die Gestalt eines vorzeitig verstorbenen Kindes wieder her. Ein Phantom unterscheidet sich vom Menschen durch eine negative Energie-Informationsladung und einen hohen Verbrauch an negativ geladenen energetischen Strömen. Dies bedingt die Besonderheit von Phantomen, dass sie nur an bestimmten Orten erscheinen. Zu diesen Orten gehören: einerseits Energie-Informations-Abgründe, Brüche, Anomalien, verursacht durch im Inneren der Erde entstehende Störungen, andererseits wirbelartige Bewegungen des Energie-Informationsfeldes, verursacht durch äußere, im Kosmos entstehende Störungen. Durch wirbelartige Bewegungen des Energie-Informationsfeldes ist unser Planet mit dem außerirdischen astralen Geschehen und den anderen Planeten und Systemen verbunden, auf denen Leben nur auf dem astralen Plan existiert. Das heißt: Im Gegensatz zur Erde ist das Leben dort nicht auf dem physischen Plan manifestiert. Der Astral ist allgegenwärtig, doch im manifestierten Zustand existiert er nur hier, auf der Erde.

Das neue astrale Geschehen droht jetzt, sich dem astralen Feld der Erde zu nähern, denn die Besonderheit des astralen Feldes der Erde besteht darin, dass es von der gesamten astralen Welt kaum isoliert ist, es befindet sich sozusagen in geringer Entfernung. Von daher wird hier, auf dem astralen Feld der Erde wie nirgends, jenes Bild von Kataklysmen sichtbar, das für die Erde auf jeden Fall vorbestimmt ist, wenn die Umverteilung der Energetik vom feinstofflichen auf den physischen Plan erfolgt und sich die manifestierte und die nicht manifestierte Form vereinigen. Für all das gibt es nur eine Erklärung: Kein System ist in der Lage, in der Projektion des physischen Planes dauerhaft zu existieren; irgendwann wird es sich manifestieren, und zwar nur ein einziges Mal. Alle Systemen, die sich in der Vergangenheit im manifestierten Zustand befunden haben, sind heute auf das neue Niveau der Existenz in den nicht manifestierten Systemen übergegangen. Daher sprechen wir von manifestierten und nicht manifestierten Welten. Nur die manifestierten Welten enthalten heute den physischen Plan und tragen das Potenzial der Unvollkommenheit in sich, mit dem sie in die nicht manifestierte Welt eintreten.

Wenn Ihr während der Zeit Euerer physischen Inkarnation auf der Erde über dieses Ereignis sprecht, sprecht Ihr immer über die nicht manifestierte Welt. Sie wird auch Jenseits genannt. Das Jenseits stellt die gewöhnliche Form der Existenz der nicht manifestierten Welt dar. Wenn Ihr über "Gespenster" sprecht, müsst Ihr auch die einzelnen Elemente der Manifestation erwähnen: Wenn die Pläne in einer bestimmten Korrelation zueinander stehen, folgt ihnen ein Phantom, und zwar aus einer anderen Dimension, die hier, auf dem physischen Plan, nicht manifestiert ist, aber zu den feinstofflichen Plänen der Erde gehört – zu dem Zustand des Äthers bzw. des niederen Astrals.

Das Ausscheiden eines Menschen aus der Inkarnation muss nicht von Behinderungen bzw. Störungen begleitet sein. Aber wenn sich ein Phantom gebildet hat, bedeutet dies, dass bestimmte Behinderungen vorhanden gewesen sein müssen, dass es einen Grund für die Rückkehr des Phantoms gegeben haben muss. Ein gewaltsamer Tod oder ein durch Unfall verursachter Tod sind nicht selten die Gründe dafür. Das heißt, es besteht eine Verbindung zu dem Tat- bzw. Unfallort, an dem sehr oft ein Phantom erscheint. Aber wenn ein Phantom sich offenbart, trägt es eine negative energetische Ladung in sich. Darum gelingt es ihm sehr gut, die von den Menschen erzeugten unangemessenen Gedankenformen zu absorbieren. Im Ergebnis dessen erhält das Phantom eine zusätzliche speisende energetische Ladung, die ihm als Energiequelle dient. All das ermöglicht dem Phantom, sich zu materialisieren. Durch die Materialisation macht es sich sichtbar und versetzt Menschen in Angst und Schrecken. Meist folgt auch gezielter grober Unfug, denn durch den Verbrauch der negativen Energetik aus den menschlichen Emanationen wird das Phantom mehr und mehr negativ aufgeladen. Auf diese Weise verwandelt es sich in einen Aggressor, sodass es sogar zu rechtswidrigem Verhalten gegenüber Menschen fähig ist: Es versetzt Menschen in schreckliche Angst, regt sie zu Perversitäten an, spornt sie an zu unüberlegten Handlungen, zu Suiziden, zu Verbrechen, eigentlich zu jeder beliebigen negativ zu bewertenden Tat, zu der ein menschliches Gehirn unter dem Einfluss derartig negativer Emanationen fähig ist. Die Verhaltensweise einer solchen astralen Wesenheit muss man schon als gewalttätig gegenüber dem Menschen definieren, weil deren energetische Ströme das Kronen-Chakra des Menschen durchdringen, wodurch alle feinstofflichen Körper des Menschen die bestimmte Ladung erhalten. In diesem Augenblick wird der Mensch, den es betrifft, energetisch tatsächlich negativ aufgeladen und all seine Taten werden in Richtung Aggression, Zerstörung, Überfall gelenkt, wodurch er eine massive negative Reaktion der ihn umgebenden Menschen hervorruft. Im Ergebnis dessen werden die feinstofflichen Körper des Menschen noch mehr mit negativer Ladung durchgedrungen, sodass der Betroffene sich tatsächlich in einen Gewalttäter, Mörder, ein Monster wandeln kann. Mit solchen Menschen zu kommunizieren, kann recht gefährlich werden. Leider kommt es vor, dass eine solche Situation auch bei den anderen Menschen ähnliche Reaktionen hervorruft – so werden mehrere menschliche Wesen gleichzeitig energetisch negativ aufgeladen. In einem solchen Fall wird von Massenunruhen und Massenpsychosen gesprochen. Man muss zugeben, dass derartige Formen der Manifestation nicht selten vorkommen. Meist werden die dazu veranlagten Menschen so gearteten Attacken unterworfen, denn es fällt der astralen Wesenheit nicht schwer, gerade diese Menschen zu bezwingen, sie als Objekte des eigenen Eindringens zu benutzen. Zu den Menschen, die dazu veranlagt sind, zählen jene, die nicht ausreichend aufgeklärt, die aggressiv, die für das geistige Wissen nicht offen, die verschlossen und einsam sind.

Manchmal erscheinen Phantome, um etwas auszusagen. Sie müssen unbedingt etwas loswerden, sich darstellen. Ein derartiges "Kontaktieren" versetzet Menschen in Angst und Schrecken, was das energetische Potenzial der astralen Wesenheit erheblich erhöht und deren weiteres "Tun" ermöglicht. Daher muss man immer eine richtige Antwort auf gestellte Frage suchen. Die Menschen finden viele richtige und unrichtige Antworten, aber vom physischen Standpunkt ausgehend. Daher ist erforderlich, jede Situation richtig einzuschätzen und nach der Ursache zu suchen.

Unkundige Menschen werden für gewöhnlich aus der feinstofflichen Welt beobachtet. Zuerst werden sie verspottet, dann werden Experimente mit ihnen gemacht, man beginnt, sie zu provozieren, zu belästigen, auf unüberlegtes Tun zu lenken. Und wenn es einer Wesenheit des feinstofflichen Planes auch nur ein einziges Mal gelingen sollte, bei einem Menschen ein positives Resultat zu erzielen, wird sie diesen Menschen auch weiterhin verhöhnen, um die energetisch negative Ladung aus ihm immer wieder herauszuholen Diese Wesenheiten des feinstofflichen Planes können mit einem solchen Menschen sehr gut coexistieren, denn sie nutzen den Menschen als Reservoir negativer Energie zur Speisung ihrer eigenen feinstofflichen Körper. Der betroffene Mensch behält sein Äußeres bei, doch die Struktur seiner Persönlichkeit wird etwas geändert. Das alles können wir sehen. Das heißt: Äußerlich ändert sich der Betroffene nicht, aber er wird als Leiter benutzt, damit jene schrecklichen Szenarien, in denen der Geschändete, der Leidende, unter der Regie dieser astralen Wesenheit stark belästigt wird, weiterhin abgespielt werden können. Ohne Zweifel löst dies Süchte und Abhängigkeiten bei den Betroffenen aus. Diese Menschen können alkohol- und drogensüchtig werden, ihr Willensfaktor wird mehr und mehr geschwächt, sie werden sich der negativen astralen Wirkung um so stärker aussetzen.

Menschen, die sich ihre Sittlichkeit und Moral bewahren, die ihr Hirn und ihre Persönlichkeit schützen, die über ihre geistigen Einstellungen und die entsprechend entwickelten feinstofflichen Körper verfügen, sind derartigen Einwirkungen weniger ausgesetzt. Verhaltensweisen wie Verachtung allgemeiner menschlicher Werte, Verehrung negativer Persönlichkeitseigenschaften wie Hochmut, Neid, Eifersucht, Gier, Gemeinheit, Frechheit, aber auch Missachtung von Wissen, fehlende Kultur, rein utilitaristisches Verhalten zu all dem, was den Menschen umgibt, Verfolgen eigener launenhafter Wünsche, Abhängigkeiten, Süchte – machen empfänglich für derartige Kontakte. Hochmut und Eigensucht gehören sehr oft zu jenen Problemen, durch die Menschen in Anhängigkeit von dem niederen ASTRALEN PLAN geraten. Hier wirkt das Gesetzt der Anziehung: Gleichartiges zieht sich an, daher werden solche Menschen früher oder später ausfindig gemacht. All das schadet erheblich der Entwicklung der Persönlichkeit. Es werden eine weitere Destabilisierung und später Destruktion des feinstofflichen Kanals sowie der feinstofflicher Pläne der Persönlichkeit beobachtet. Auf diese Weise unternimmt der Mensch selbst vorzeitig "Schritte" zu dem Versinken im Jenseits. Ein umgangssprachlicher Ausdruck dafür lautet: "Er geht ein in das Jenseits", und zwar früher als es sein muss.

Der negative Energie-Informationsaustausch führt zur Veränderung des Charakters. Davon betroffene Menschen reagieren kaum adäquat, sie sind boshaft, voller Neid und voller Hass, sind menschenscheu und aggressiv, wissen nicht, wo und als wie sie sich einbringen können. Dadurch schirmen sie sich immer mehr ab von der manifestierten Welt. Sie leben gleichzeitig in zwei Dimensionen: auf dem physischen und auf dem ätherisch-astralen Plan. Allmählich verstärkt sich die negative Ladung, sodass irgendwann eine Zeit der Wende eintritt und die unumkehrbaren Prozesse der Transformation stattfinden.

Es gibt Zeugnisse vom Auftreten von Geräuschen, Klopfzeichen, Schatten, Silhouetten, Zeugnisse vom Bewegen von Gegenständen, vom Auflodern einer Flamme auf dem physischen Plan – all das wird Poltergeist genannt. All das ist das Zeichen für die Offenbarung des feinstofflichen Planes an einem bestimmten Ort. Das bedeutet auch, dass dort der negative Energie-Informationsaustausch stattfindet. Jene, die mit einem solchen Ereignis in Berührung kommen, müssen sich fragen: Aus welchem Grund, mit welcher negativen Energie bzw. von welchen negativen Vibrationen der menschlichen Persönlichkeit wird dieses Ereignis angezogen? – Es gibt immer Ursachen dafür.

Doch vor einer Situation dieser Art kann man sich jedoch schützen, und zwar durch ein Gebet oder die Anrufung von HEILIGEN mit der Bitte um Unterstützung. Es kommt auch vor, dass Zeit vergeht und Ihr bemerkt, dass die Ereignisse, die Sujets aus der Welt von der gegenüberliegenden Seite (aus dem Jenseits) auch weiterhin geschehen und Euch in Unruhe versetzen. Dies bedeutet, dass Ihr in Euerer Wachsamkeit nachgelassen habt und Hilfe braucht. In so einem Fall ist es ratsam, ernsthafte Hilfe – beispielsweise den Schutz in Form des Gebetes des Priesters*) – in Anspruch zu nehmen.

Doch allein schon eine hohe sittlich-moralische Einstellung kann als Selbstschutz gegen Einwirkungen solcherart aggressiver Kräfte aus dem Jenseits wirksam sein. In diesen Angelegenheiten darf man nicht unreif handeln, mental infantil sein und alles märchenhaft, primitiv, harmlos finden. Es gibt schon genügend "Wikinger" auf dem feinstofflichen Plan, die ständig umgehen und die menschliche Energetik verzehren. Man muss im wahrsten Sinne des Wortes kämpfen und diesen Kampf bestehen, den Kampf um das Recht, eine wahre Persönlichkeit zu sein, und zwar hier, auf dem PHYSISCHEN PLAN.

Fügt den Menschen aus Eurer Umgebung keinen Schaden zu! Schadet Euch selbst nicht! Dann werdet Ihr geschützt sein vor dem Eindringen vom Jenseits in Euere feinstofflichen Körper. Dies hängt in erster Linie von Euch selbst, von Euerer Persönlichkeit ab, mit der die Phantome aus dem niederen ASTRALEN PLAN zu spielen versuchen.

Ich wiederhole es noch einmal: Man darf nicht stumpf, nicht gleichgültig sein; es nimmt immer ein schlechtes Ende.

Negative Energetik strömt immer aus. Das heißt: Solange negative Energetik ausströmt, finden sich auf dem feinstofflichen Plan auch ein Verbraucher.

 

 

Wie ausführlich und folgerichtig! Kein Wort zu viel! – Dies liegt im Wesen der Information des MEISTERS: Sie ist bedeutungsvoll, präzise und gleichzeitig umfassend.

 

In der Information erwähnte der MEISTER fast alle Aspekte dieses Ereignisses. Es ist klar: Die negativen astralen Wesenheiten "schlafen" nicht. Um ihren abartigen Vorhaben nachzukommen und ihre negativen Ladungen zu erbringen, sind sie ständig auf der Suche nach menschlichen Wesen. Interessant ist, dass das bekannte "Channeling" mit Folgendem zu tun hat: Auch astrale Wesenheiten übermitteln Informationen, die wissentlich falsch sind und im besten Fall einen bedeutungslosen Inhalt haben. Die Art der Übermittlung ist oft ziemlich aufdringlich, ja, rücksichtslos. Sie können z. B. den Betroffenen soweit bringen, dass allein er "der Retter der Menschheit sei". Außerdem fällt es oft sehr schwer, von derartigen belastenden "Kontakten" Abstand zu nehmen. Wir kennen einige Fälle, wo astrale Wesenheiten ihre "Diktate" vierundzwanzig Stunden lang ununterbrochen fortgesetzt haben: Ihre Opfer waren danach völlig erschöpft, einige von ihnen mussten psychiatrisch notbehandelt werden, andere haben sogar Suizid begangen. Im unseren Archiv gibt es einige Aufzeichnungen von durch Channeling gewonnenen Diktaten, die uns entweder die Kontakteure selbst oder ihre Nächsten übergeben haben. Diese Aufzeichnungen bestehen aus sinnlosen, all zu langen Sätzen oder herausgerissenen Phrasen. Blättern Sie die Bücher zum Thema "Channeling" durch, die in jeder Buchhandlung ständig und in sehr großen Mengen präsentiert werden, und Sie können sich selbst vergewissern, wie fruchtbar der Astral ist! – Es scheint, den Verlegern dieser Literatur ist es letztendlich egal, womit sie ihr Geld verdienen.

Es wird behauptet, Friedhöfe seien Quelle gefährlicher astraler Wesenheiten.

Es stimmt, diesen Volksglauben gibt es wirklich. Da ist was Wahres dran. Einen wahren Grund hat der MEISTER bereits erwähnt. Es ist die Situation, wenn ein Mensch frühzeitig, beispielsweise nach einem gewaltsamen Tod, aus dem Leben scheidet, sodass die karmische Aufgabe seiner Inkarnation unerfüllt bleibt. Die unvollständig zerfallene astrale Wesenheit behält starke Bindungen zur Erde: die beigesetzte Leiche und der Tatort, zu denen sie immer wieder zurückkehrt. Wir erläutern das an einem Beispiel:

Nach dem Tod eines Menschen, sollen und beginnen seine feinstofflichen Körper sich zu trennen und zu zerfallen. Das heißt, das menschliche Biofeld beginnt zu zerfallen. Zunächst in den ersten 2 bis 3 Stunden nach Eintritt des Todes beginnt der dichte Äther zu zerfallen. Am dritten Tag nach dem Tod zerfällt  der ätherische Körper des Menschen vollständig. Am neunten Tag zerfällt der astrale Körper und am vierzigsten Tag – gemäß dem siebenfachen Aufbau des menschlichen Körpers – der mentale Körper. Das ist der gewöhnliche Ablauf der Prozesse. Doch im Fall eines gewaltsamen bzw. eines frühzeitigen Todes, zum Beispiel, wenn der Tod von oben nicht vorgesehen war (was auch möglich ist!), zerfällt der astrale Körper nicht. Weil die karmische Aufgabe nicht vollständig erfüllt ist, verbleibt der astrale Körper auf dem niederen ASTRALEN PLAN in Form einer astralen Wesenheit. Gerade diese astralen Wesenheiten kontaktieren die Nächsten des Verstorbenen, aber auch unbekannte Menschen des Verstorbenen aus welchem Grund auch immer.

Aus der Literatur ist bekannt, dass der feinstoffliche astrale Körper des Menschen ein Körper von Emotionen, Gefühlen, Begehren ist. Aus diesem Kontext folgt: Der astrale Körper des Verstorbenen befindet sich mindestens drei Tage nach dem Tod in der Nähe der Nächsten des Verstorbenen sowie in der Nähe des eigenen physischen Körpers des Verstorbenen. Daher sind in der Nähe der Leiche erregende feinstoffliche Vibrationen wahrzunehmen. – Zweifellos leidet der Astral des Verstorbenen daran, dass das Geschehene unabwendbar und nicht rückgängig zu machen ist. Es gibt einen guten, unbewusst befolgten richtigen Brauch, die Leiche erst am dritten Tag nach dem Tod, das heißt nach dem Zerfall des astralen Körpers, zu beerdigen. Man kann sich vorstellen, welche Furcht der astrale Körper des Verstorbenen empfindet, in welche Panik er gerät, wenn die Beerdigung des Verstorbenen nicht am dritten Tag nach dem Tod, sondern früher stattfindet, zum Beispiel am Tag des Todes selbst, und zwar noch vor Sonnenuntergang, wie es einige religiöse Traditionen vorschreiben. All jene, die den Körper des Verstorbenen in den ersten Stunden nach dem Tod mit einem leichten Lacken bedecken und Ruhe bewahren in dem Zimmer, in dem sich die Leiche befindet, tun es richtig, weil sie dadurch den feinstofflicher Prozessen einen ungestörten Verlauf ermöglichen.

Besonders empfindsame Menschen nehmen die an Friedhöfen auftretenden erregenden Vibrationen wahr, sie hören Stimmen, sehen mit dem feinstofflichen, dem inneren Auge, aber sogar auch mit dem physischen Auge etwas. Das ist ganz normal. All das geschieht gerade an der Grenze zwischen dem Physischen und dem Feinstofflichen.

Unter folgender Adresse finden Sie Fotoaufnahmen, auf denen astrale Wesenheiten – Gespenster – erscheinen:

http://forum.tavinfo.org/index.php?topic=67.0.

 

Diese Fotoaufnahmen beweisen wiederholt: Astrale Wesenheiten sind fähig, sich auf dem physischen Plan derart zu manifestieren, dass sie mit Hilfe eines Fotoapparates sichtbar werden.

Astrale Wesenheiten negativen Charakters "verweilen" nicht nur auf Friedhöfen. Die Welt hat sich inzwischen geändert und dementsprechend auch die "Lebensweise" dieser Wesenheiten. Zum Beispiel werden diese Wesenheiten stark von Schlachthöfen angezogen, wo täglich große Mengen an grausamen, negativen Emanationen von sterbenden Tieren freigesetzt werden. Das betrifft auch Fleischerläden. Ein Beispiel aus unserer Praxis: Eine Familie aus Wien hatte ein großes Haus gekauft, in dem sich früher ein privater Schlachthof und eine Fleischverkaufsstelle befanden. Die Familie lies das Haus in ein Wohnhaus umbauen. Doch es gelang ihr nicht, in diesem Haus friedlich zu leben, denn die erregenden Vibrationen waren so stark und feindselig, dass kein Familienmietglied mehr Ruhe fand, alle spürten ständig Gefahr und den Geruch von Blut. – Ja, der Astral kann auch Geruch haben! Letztendlich musste die Familie dieses Haus doch verkaufen. Es ist durchaus möglich, dass es in diesem konkreten Fall um eine hohe individuelle Sensibilität gegenüber dem feinstofflichen Plan geht. Hätten die Mitglieder dieser Familie eine "dicke Haut" gehabt, wären die Belastungen durch die schrecklichen Vibrationen möglicherweise nicht so stark gewesen.

Auch Kneipen, Nachtklubs, Diskotheken, in denen viel Alkohol und Drogen konsumiert werden, gehören zu den Orten, von denen negative astrale Wesenheiten stark angezogen werden. Sie brauchen sich nicht mehr nur auf Friedhöfen aufzuhalten. In diesem Sinne dürfen Friedhöfe sich "erholen".

An den oben genannten Orten sind die Energie-Informationsspannung und das Negative von sich aus präsent, und zwar stets und stark. – Daher werden die astralen Wesenheiten gerade von ihnen stark angezogen. Bekanntlich wird Gleiches von Gleichem angezogen. Der Besucher der oben genannten Orte erhält dort stets Gelegenheit, sich einen astralen "Gönner" bzw. einen astralen "Wohngenossen" "zu holen". Außerdem sind die feinstofflichen Pläne von Alkohol- und Drogenabhängigen nicht ausreichend geschützt; denn die Betroffenen versetzen sich oft in einen Rauschzustand, sind nicht mehr achtsam sich selbst und der Umwelt gegenüber. All das führt dazu, dass sie für die astralen Wesenheiten leichte Beute werden.

Und nun etwas über Leichenhallen. Hier sind negative Emanationen im Überfluss vorhanden. Daher gelingt es nur jenen Menschen, die diesen Emanationen gegenüber unempfindlich sind, dort auf Dauer zu arbeiten.

Wie seltsam es auch klingen mag, gehören Geburtsstationen ebenfalls zu den Orten an denen die feinstofflichen Pläne äußerst angespannt sind. Während in Leichenhallen das Feinstoffliche von dem Physischen getrennt wird mit drauffolgendem Zerfall aller feinstofflichen Körper, findet auf Geburtsstationen dagegen die Vereinigung des Feinstofflichen mit dem Physischen statt mit der drauffolgenden Trennung der feinstofflichen Körper der Mutter von denen des neugeborenen Kindes. Aus menschlicher Sicht wird auf Geburtsstationen einen ganz anderer Hintergrund beobachtet – ein allgemein positiver psycho-emotionaler. Dennoch übt auch hier der feinstoffliche Plan eine starke Wirkung auf das medizinische Personal aus. Nicht jedem Menschen gelingt es, auf einer Geburtsstation dauerhaft tätig zu sein. Kreißende haben in dieser Zeit ganz andere Sorgen und Probleme, deshalb werden sie von der Wirkung des feinstofflichen Planes kaum beeinflusst.

Und nun, einige "lebende" Fälle aus unserer Praxis.

Während unserer langjährigen Tätigkeit als Heiler sind wir mit vielen Menschen, die seltsame, sogenannte paranormale, Ereignisse erlebt haben, in Berührung gekommen. Nach einer Gruppenheilung sprach uns eine Frau äußerst erregt an und zeigte zwei Familienfotos. Auf beiden Fotos war diese Frau neben ihrem Sohn zu sehen. Beide stehend. Im Hintergrund befand sich ein großer Fernsehapparat, stehend auf Füßen. Beide Fotos wurden bei Tageslicht nacheinander in einem Abstand von einigen Sekunden aufgenommen. Außer der Mutter und dem Sohn war auf dem ersten Foto auf dem Bildschirm ein männliches Gesicht in vollem Format zu sehen. Auf dem drauffolgenden Foto war auf dem Bildschirm kein Gesicht mehr zu sehen. Daraufhin entwickelte sich folgendes Gespräch:

 

Frau:  Was könnte das bedeuten?

 

TAV:  Vielleicht wurde das Fernsehbild über das Foto gelegt?

 

Frau:  Nein; denn der Fernsehapparat war ausgeschaltet.

 

TAV:  Vielleicht haben sich während der Aufnahme mehrere Schichten übereinander gelegt?

 

Frau:  Das männliche Gesicht auf dem Bildschirm ist das Gesicht meines Ehemannes, der vor zwei Monaten bei einem Autounfall tödlich verunglückt ist!

 

Die erregenden Vibrationen, die bei der Anwesenheit astraler Wesenheiten immer vorhanden sind, und die wir während dieses Gesprächs gespürt haben, nahmen stark zu.

Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie ein frühzeitig verstorbener Mensch Erinnerung wachruft. Ohne Zweifel wollte der verstorbene Ehemann auf diese Weise etwas aussagen. Diese zwei Fotos haben wir während unserer Vorträge oft als Beispiel gezeigt. Später haben wir sie der Frau zurückgegeben, denn wir hielten es so für besser.

Unsere Familienangehörige, eine Frau hohen Alters, saß eines Tages auf dem Sofa in ihrem Zimmer. Einen Augenblick lang schloss sie ihre Augen. Als sie die Augen wieder öffnete, sah sie eine außergewöhnliche Wesenheit neben sich sitzen. Es war ein kleines wuscheliges, nicht mehr junges, friedliches Männlein mit schlenkernden Beinchen. Die Frau hatte keine Angst vor ihm. Ganz im Gegenteil, sie empfand sogar große Sympathie. Kurze Zeit darauf verschwand das Männlein wieder genauso schnell und lautlos wie es gekommen war.

Dem Volksglauben nach wird jedes Haus, jede Familie von einem "Hausgeist" bzw. "Hausgespenst" begleitet. Ein Hausgeist zieht sogar zusammen mit der Familie in eine neue Wohnung um. Ein Hausgeist ist ein gutes Beispiel für eine positive astrale Wesenheit. Dank seiner Unterstützung wird im Haus bzw. in der Wohnung eine besonders gute Atmosphäre geschaffen. Er verursacht keine Schäden. Manchmal unternimmt er etwas, damit die Hausbewohner schließlich und endlich merken, dass es ihn gibt. Es kann ein Klopfen sein, es können Geräusche sein, Gegenstände können sich bewegen. Ab und zu bemerken die Hausbewohner, dass in der Wohnung plötzlich ein Gegenstand verschwindet und bald wieder auf seinem ursprünglichen Platz erscheint. Unser Hausgeist verhält sich ebenso: Er versteckt Zigaretten unseres Sohnes, denn er weist, dass der Sohn versucht, sich das Rauchen abzugewöhnen. Wir bemerken oft, dass in unserer Küche plötzlich die Türen aller Schränke offen stehen, obwohl keiner sie geöffnet hat.

Es ist nicht schwer, einen Kontakt zu einem Hausgeist herzustellen. Noch einfacher ist es, wenn die Hausbewohner mit ihm auf dem feinstofflichen Plan kommunizieren. Beispielsweise haben wir festgestellt, dass unser Hausgeist Pawlik heißt. Auf unsere Frage, warum er all das tue, antwortete er, dass dies für ihn ein Spiel sei. Eines Tages haben wir ihn darum gebeten, unseren Nachbarn zu Mittenacht zu beruhigen. Vielleicht ist es ihm deshalb gelungen, weil er seinen Hausgeist-Freund aus der Nachbarwohnung, in der es gerade sehr laut war, um Mithilfe gebeten hatte?

Das "Ankommen" unterschiedlicher Wesenheiten auf dem feinstofflichen Plan ist ein Thema für sich. Gewöhnlich geschieht dies nachts, wenn die Situation auf der astralen Ebene dafür besonders günstig ist. So besuchten uns die Wesenheiten einiger unserer verstorbenen Nächsten und nahen Bekannten am 40.Tag nach dem Tod, um sich von uns vor dem endgültigen Weggehen zu verabschieden. Gewöhnlich geschehen solche Besuche lautlos. Wir haben schon lange keine Angst mehr davor, denn all das ist uns bereits zur Gewohnheit geworden, weil wir von Kindheit an über die Fähigkeit verfügen, auf den feinstofflichen Plan überzugehen und dort zu kommunizieren. Doch an solche "Effekte" wie Geräusche oder Klopfen mit dem Ziel, unsere Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, können wir uns immer noch nicht gewöhnen. So "explodierte" – im wahrsten Sinne des Wortes – ein massives Kristallglas voller Kugelschreiber und Bleistifte in unserer Wohnung während eines solchen "Besuchs" unserer Verwandten an ihrem 40.Todestag. Wahrscheinlich wollte diese Wesenheit, die auch zu Lebzeiten unserer Verwandten nicht besonders wohlwollend und gutmütig war, ihren "Besuch" bei uns auf diese Weise zu erkennen geben.

Einen Tag vor dem Tod meiner Mutter "besuchte" uns ein wahrer Tod. Lautlos erschien eine Gestalt an der Türschwelle. Sie sah aus wie ein schwarzer Mantel mit Kapuze; keine Arme, kein "Gesicht". Es schien, als wäre die Gestalt von oben und hinten vom Mondlicht angestrahlt. Die Gestalt trug jedoch keine Sense, wie so oft in der Literatur dargestellt. Vielleicht, haben die Menschen dieses "Attribut" sich selbst ausgedacht? Statt in ein Gesicht sah man in einen schwarzen Abgrund – unmittelbare Kälte, Leblosigkeit, Unvermeidbarkeit. So haben wir diese schreckliche Gestalt in Erinnerung behalten. Im Moment des "Besuches" erhielten wir eine massive Information vom feinstofflichen Plan, sie bedeutete, dass Mutter sich in einer Notlage befinde, der nicht abzuhelfen sei. Am nächsten Morgen wurde uns telefonisch mitgeteilt, dass Mutter in Krankenhaus eingeliefert und notbehandelt worden sei. Einen Tag darauf verstarb sie.

Unter den astralen Wesenheiten gibt es auch jene, die positiv geladen sind. Sie werden ENGEL genannt und gehören nach theosophischem Wissen zur HIERARCHIE der HEILIGEN. Jede dieser Wesenheiten nimmt, entsprechend der hierarchischen Ordnung in der feinstofflichen Welt, eine bestimmte Stelle ein. Neben ENGELN existieren auch ERZENGEL. Engel begleiten den Menschen sein Leben lang, betreuen ihn, lenken ihn allein auf das Gute. Manchmal begleiten mehrere Engel gleichzeitig einen Menschen; sie werden SCHUTZENGEL genannt.

Nun kennen wir die Information des MEISTERS und einige Beispiele aus unserer eigenen Praxis. Alles, was der MEISTER erwähnte, geschieht in unserem Leben, in unserem Sein. Es ist seltsam, heute immer wieder zu hören, außer dem physischen Plan existiere nichts anderes. Nein, das stimmt nicht. Der feinstoffliche Plan existiert! Er ist ebenso real wie unser physischer Plan. Einige behaupten, es sei unmöglich, den feinstofflichen Plan zu ertasten, zu empfinden. Doch auch das ist möglich. Um sich zu vergewissern, genügt es, wenn der Mensch in eine bestimmte Situation gerät, in der er ein für allemal lernt, dass das FEINSTOFFLICHE existiert, dass das FEINSTOFFLICHE schon immer war, ist und immer sein wird.

 

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*)   Die Russisch-Orthodoxe Kirche pflegt ihre Traditionen und unterstützt den Betroffenen in einem solchen Fall durch den Empfang der Eucharistie, die Anrufung des Gottes, durch die vom Priester erteilte Segnung. – Anmerkung der Übersetzerin

 

 

 

Übersetzung aus dem Russischen:  © Ludmilla Mendelewa 2009