Tarasov A.V.,    2003

 

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ELEKTROSMOG: ESSENZ, REALITÄT und ENTSCHEIDUNGEN

 

Dritter offener Brief an Ärzte, Ingenieure, Wissenschaftler, Hersteller von Haushalts- und Industrietechnik, gesellschaftliche Organisationen und staatliche Organe

 

Sehr geehrte Damen und Herren, Kollegen!

 

Richtiges Verstehen von Energie-Informationsprozessen hat uns ermöglicht, ein wirksames effektives Gerät zu entwickeln zum Schutz der Menschen vor Elektrosmog und geopathogenen Strahlungen. In unseren Forschungen stützten wir uns auf jene zahlreichen experimentellen Ergebnisse, die bewiesen haben, dass eine Einwirkung von Elektrosmog auf den Menschen zuerst seine feinen Strukturen – sein Biofeld – verletzt. Das heißt: Die entscheidende Rolle spielen hierbei Prozesse, die auf jene Ebene stattfinden, welche sich über der physischen Ebene befindet, also nicht auf der physischen Ebene. Das beweist auch die physisch-mathematische Analyse dieser Prozesse: Je höher die Frequenz der Strahlung, desto stärker ihre Leistung, ihre Kraft zu durchdringen und zu verletzen. Die radioaktive Strahlung ist ein gutes Beispiel dafür.

Unabhängig von der Art eines Schutzgerätes sind die Methoden des Schutzes festzustellen. Man kann mindestens drei Methoden nennen.

Die erste Methode ist der individuelle Schutz. Das heißt: Der Mensch trägt das Schutzgerät unmittelbar am Körper. In diesem Fall schützt er nicht nur sein eigenes Biofeld, sondern reinigt gleichzeitig seine Umwelt in einem Radius von 1,5 bis 2,0 Meter.

Die zweite Methode bezieht sich auf den Einbau von Schutzgeräten in Haushalts- und Industrietechnik. Sie ist eine hinlänglich kardinale Lösung, um eine Aggression der Umwelt deutlich absenken zu können. In einigen Fällen kann diese Methode praktisch das einzige Mittel zur Lösung äußerst akuter Probleme sein (in PCs, Funktelefonen und Sendeanlagen, Radiotelefonen usw.).

Die dritte Methode ist der Schutz von Wohn-, Geschäfts- und Industrieräumen. Hier ist alles viel komplizierter und muss deutlicher geklärt werden.

Womit beginnen? – In Räumen sind stets mehrere Faktoren der Strahlungen vorhanden. Das reguläre geopathogene Netz auf der Erdoberfläche hat keinen großen Schritt – nur etwa 1,5 bis 2,5 Meter. Dadurch ist praktisch in jedem Raum und auf jedem Grundstück geopathogene Strahlung dieser oder jener Art vorhanden. Sie kann sehr unterschiedlicher Qualität sein: von relativ schwacher bis zu gewaltiger pathogener Strahlung. Im ersten Fall können nur Linien der geopathogenen Netze im Raum vorhanden sein. Im zweiten Fall können es bereits Knoten (Überschneidungen) von geopathogenen Linien sein. Und was besonders wichtig ist – das sind ihre Kombinationen, also jene Überschneidungen von geopathogenen Linien unterschiedlicher Art, von denen bei Menschen Erkrankungen mit äußerst schweren Folgen ausgehen können. Dies ist jedoch nur die eine Seite der Medaille. Wir haben eine weitere, sehr unangenehme Besonderheit geopathogener Netze und Zonen festgestellt: Diese Netze und Zonen erweisen sich als guter Leiter auch für andere Arten von Strahlungen, darunter der elektromagnetischen Strahlung.

Ein einfaches Beispiel: Bei der Untersuchung eines einstöckigen Einfamilienhauses, bestehend aus 5 Zimmern, haben wir festgestellt, dass sich auf dessen gesamter Fläche geopathogene Linien befinden, die sich nur einmal überschneiden. Bei allen Familienmitgliedern, die dieses Haus bewohnten, haben wir jedoch außer einer geopathogenen auch eine sehr starke elektromagnetische Belastung nachgewiesen. Außerdem hatten offenbar alle Familienmitglieder diese oder jene Gesundheitsbeschwerden. Die Ursache dafür war ein Fernsehgerät, das sich direkt an der Stelle befand, an der sich geopathogene Linien überschnitten. In der Zeit, in der dieses Gerät ausgeschaltet war, verbreitete sich die elektromagnetische Strahlung nicht; dagegen eingeschaltet, breitete sie sich entlang der geopathogenen Linien in allen Räumen aus. Gleichzeitig verbreitete sich gemeinsam mit der elektromagnetischen Strahlung die geopathogene Strahlung, und zwar, ausgestrahlt von der Stelle der Überschneidung, also vom Fernsehgerät. Dies ist leicht zu verstehen, denn die Spektren der geopathogenen und der elektromagnetischen Strahlungen unterscheiden sich sehr stark voneinander. Eben darum sind in diesem Fall die Modulationen der einen Strahlung mit der anderen möglich. Dadurch verstärkt sich die gesamte pathologische Wirkung um das 100-Faches.

Das Beispiel ist lehrreich und zeigt, dass man sehr sorgfällig jene Stellen auswählen muss, an denen Haushaltstechnik aufgestellt werden soll. Oder man nutzt die speziell dafür entwickelten Schutzgeräte. Genauso sind wir in diesem Einfamilienhaus vorgegangen. Wir haben dort nur zwei unserer NABAT-Geräte zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung benutzt, um sowohl die geopathogene als auch die elektromagnetische Wirkung der Strahlungen völlig auszuschließen. Für einige Büroflächen, die aus vier oder fünf Räumen bestehen, braucht man allerdings fünf, sechs oder gar sieben NABAT-Schutzgeräte, um die schädliche Wirkung der Strahlungen auf das Personal völlig ausschließen zu können.

Für solche Untersuchungen benutzen wir eine speziell entwickelte medizinische Apparatur, die für die Erkennung verschiedener pathologischer Abweichungen bestimmt ist und die Feststellung unterschiedlicher Belastungen des menschlichen Organismus ermöglicht. Diese Apparatur wurde vom Gesundheitsministerium in Moskau geprüft und zugelassen; sie wird in der Diagnostik, in der Therapie und in der Forschungsarbeit in Russland wie auch in Deutschland angewandt. Sie ermöglicht es, ein aktuelles einheitliches Bild der ökologischen Situation vor Ort zu gewinnen sowie die Stufen aller Belastungen (elektromagnetischer, pathogener, radioaktiver) bei den Menschen zu messen, um danach Effektivität und Dynamik dieser oder jener weiteren Vorgehensweisen festzulegen. Ein Beispiel: Das Handy, in eingeschaltetem und gesprächsbereitem Zustand, bringt dem menschlichen Organismus eine elektromagnetische Belastung der Stufe 2, während eines Gesprächs – bereits der Stufe 4. Die Stufe 4 ist die höchste Belastungsstufe auf der Skala der benutzten Apparatur. Unter Benutzung unseres NABAT-Gerätes zum Schutz vor elektromagnetischen Strahlungen wird der menschliche Organismus beim Telefonieren mit einem Handy nicht belastet. Unter anderem ist gerade dies ein Beweis für die Effektivität der Wirkung unseres NABAT-Schutzgerätes.

Im Jahr 2000 hatten wir einen praktischen Fall, bei dem es sich um die Untersuchung eines Büroraumes des Moskauer Fernsehzentrums handelte. Die Untersuchung wurde notwendig, weil in einem Zeitraum von 10 Jahren vier Mitarbeiter, die in ein und demselben Büroraum ihre Arbeitsplätze hatten, an verschiedenen, sehr schweren Erkrankungen verstarben. Während der Untersuchung stellten wir Folgendes fest:

Dieser Büroraum befand sich ca. 350 Meter vom Fernsehturm entfernt. Während unserer Untersuchung haben wir bei allen Mitarbeitern in diesem Büro die höchste Stufe, die Stufe 4, geopathogener und elektromagnetischer Belastungen nach der Skala der Apparatur nachgewiesen. Die geopathogene Situation in diesem Büroraum sah wie folgt aus: Die Arbeitsplätze befanden sich unmittelbar in den Zonen starker geopathogener Strahlung, also gerade an den Stellen, an denen sich Hartmann- und Carry-Netze und eine unterirdische Wasserströmung überschnitten. Ein Arbeitsplatz befand sich gerade auf jener, sehr breiten geopathogenen Linie, auf der die elektromagnetische Strahlung direkt zu diesem Arbeitsplatz transportiert wurde. Also war eine gleichzeitige Überlappung aller pathogenen Faktoren offensichtlich. Es ist durchaus möglich, dass die reale Belastung wesentlich über jener Stufe 4 lag, die unsere medizinische Apparatur feststellen kann.

Nach der ersten Untersuchung haben wir in diesem Büroraum vier NABAT-Geräte zum Schutz vor elektromagnetischen Strahlungen benutzt, um die vorhandenen pathogenen Faktoren zu blockieren. Außerdem bekam jeder Mitarbeiter ein solches Gerät zum individuellen Schutz vor elektromagnetischer Strahlung. Jene Kontrollmessungen, die wir nach 30 Minuten vornahmen, zeigten, dass weder an den Arbeitsplätzen noch bei dem jeweiligen Mitarbeiter eine Belastung nachgewiesen werden konnte: Die Belastungen waren nicht mehr vorhanden. Nach einem Monat wiederholten wir die Untersuchungen: Der Schutzeffekt war erhalten geblieben, die vormals vorhandenen Belastungen kehrten nicht wieder.

 

Offensichtlich gibt es keine Zufälle. Wenn einige pathogene Faktoren vorhanden sind, werden sie früher oder später zu gesetzmäßigen Ergebnissen führen: Es entwickeln sich diese oder jene Erkrankungen, die sogar zum Tode führen können.

Ich hoffe, dass jetzt geklärt ist, warum das Problem des Schutzes von Räumen nicht so einfach ist.

 

Man kann sehr lange darüber diskutieren, ob Elektrosmog gefährlich ist oder nicht. Man kann verschiedene Argumente zu seiner Ungefährlichkeit vorbringen, was gerade die meisten „Forscher“, Hersteller, Staatsmänner oder Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens tun. Aber was tun mit den Ergebnissen der realen Untersuchungen, der realen praktischen Untersuchungen? Wohin mit der beunruhigenden Statistik der Weltorganisation für Gesundheit?

In der Klinik für Kinderleukämie eines weltbekannten Moskauer Onkologischen Zentrums haben wir 15 Kinder untersucht. Während der Untersuchung wurde festgestellt: 27 % der Kinder hatten geopathogene Belastungen, 20 % der Kinder – elektromagnetische und 40 % der Kinder – radioaktive. Außerdem wurde bei 20 % der Kinder eine Mischform von Belastungen nachgewiesen. Einige Kinder waren bereits wiederholt behandelt worden. Welche Argumente sollen denn noch erbracht werden? – Es geht schließlich um unsere Kinder! Welche Argumente braucht man noch, um zu entscheiden, wann jene unaufschiebbare Arbeit zu beginnen ist, die den ökologischen Schutz der Umwelt gewährleistet. Es ist auch Aufgabe der Präventivmedizin, unseren Schutz unter anderem auch vor Krebserkrankungen zu gewährleisten. Ist es so kompliziert, all das zu nutzen, was lebenswichtig ist für die Prophylaxe in Bezug auf die Erhaltung unserer Gesundheit und der Gesundheit unserer Kinder?

Denken Sie über die einfachen Zahlen nach: Die Schwingungsfrequenz moderner PC-Prozessoren hat bereits die Höhe von einigen Gigahertz erreicht. Einerseits ist es ein gigantischer Fortschritt. Und anderseits? Viele therapeutische medizinische Geräte funktionieren in vergleichbaren Frequenzbereichen. Dies bedeutet, dass ein Personalcomputer ebenfalls seine entsprechende „eigene“ schädliche Wirkung hat, und zwar unabhängig von der schädlichen Wirkung des Monitors! Und durch diese Wirkung dringt quasi die Informationskomponente der Funktion des Prozessors in unser Biofeld ein, also nicht nur einfach die Energie-Informationskomponente selbst, sondern jene Energie-Informationskomponente, die noch feiner ist, die bereits zum Inhalt der vom Prozessor zu bearbeitenden und vom ihm völlig unterschiedenen Software gehört. Nehmen wir nun an, dass sich dort, wo Ihr PC aufgestellt ist (gerade Ihr PC!), ein komplizierter geopathogener Knoten befindet! Raten Sie einmal, was geschehen wird?!

 

Unsere bewohnbare Umwelt ist sehr zerbrechlich. Eine Verletzung des ökologischen Gleichgewichtes führt zu unumkehrbaren Folgen. Es ist notwendig, dieses bereits verletzte Gleichgewicht wiederherzustellen, und zwar im Namen unserer Kinder, im Namen unserer künftigen Kinder.

Heute wissen wir immer noch zu wenig über unsere bewohnbare Umwelt. Sehen Sie einmal, wie zerbrechlich sie ist! Es kommt Ihnen nur so vor, als ob nichts geschieht! Doch das Zusammenwirken und die Störungen vollziehen sich auf den feinen Ebenen unseres Seins. Diese Störungen werden sich früher oder später offenbaren und zur Realität werden.

 

 

Dr. Ing. Alexander Tarasov,

 

Erfinder der Geräte zum Schutz vor elektromagnetischen, geopathogenen und radioaktiven Strahlungen NABAT und ATOX,

Experte auf dem Gebiet der Energie-Informationsmethoden und Energie-Informationstechnologien,

Mitglied der Internationalen Kommission unabhängiger Wissenschaftler zum Schutz vor nicht-ionisierenden Strahlungen INTERDIS

 

 

 

 

Bitte übersenden Sie diesen Brief an potentielle Interessenten.

 

 

 

2003

 

Übersetzung aus dem Russischen:  ©  Ludmilla Mendelewa  2003