Tarasov A.V.,   2004

 

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ELEKTROSMOG: ESSENZ, REALITÄT und ENTSCHEIDUNGEN

 

Fünfter offener Brief an Ärzte, Ingeneuere, Wissenschaftler, Hersteller von Haushalts- und Industrietechnik, an gesellschaftliche und staatliche Organisationen

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren, Kollegen,

 

es ist genügend Zeit vergangen, seit die ersten offenen Briefe veröffentlich worden sind. Sie wurden an viele wie man dachte progressiv denkende Menschen und progressiv eingestellte Organisationen geschickt. In den Briefen wurde das Wesen des Elektrosmogs, seine schädliche Wirkung auf die Gesundheit des Menschen durch die Beschädigung der feinstofflichen Strukturen des Organismus (Biofeld) dargestellt; es wurde eine Information über die praktische Lösung dieses Problems als eines der aktuellsten Probleme der Gegenwart gebracht; es wurde über die Notwendigkeit des neuen Verhältnisses zur CE-Kennzeichnung gesprochen.

Gab es eine Reaktion auf diese Briefe? Man kann sagen, es gab fast keine Reaktion. Es gibt mindestens zwei Ursachen dafür: Unverständnis und Verschweigen.

Das Unverständnis wird verursacht durch den Mangel an richtiger Information über Elektrosmog, denn selbst die meisten Wissenschaftler verstehen ungenügend die Mechanismen der Zusammenwirkung elektromagnetischer Strahlungen mit dem menschlichen Organismus, der seinerseits eine komplizierte siebenfache Struktur hat. Von daher gibt es für viele Menschen gar keinen Elektrosmog als schädlichen Umweltfaktor. Elektrosmog ist nicht sichtbar, denn wir sehen elektromagnetische Wellen nicht, die unsere Radios, Fernsehgeräte, Handys ausstrahlen, obwohl der ganze uns umgebende Raum sowie wir selbst von verschiedenartigen Strahlungen verschiedener Spektren und unterschiedlicher Intensität durchdrungen sind.

Das Verschweigen von Elektrosmog ist leider eine Tendenz geworden, die sich gegenwärtig zunehmend verbreitet, und zwar in allen Ländern Europas, Amerikas und Asiens. Denn die Annerkennung der Existenz von Elektrosmog und seiner schädlichen Wirkung auf den menschlichen Organismus hat schwerwiegende Folgen für alle Hersteller von Haushalts- und Industrietechnik. Es geht um Geld, und zwar um viel Geld, das sie investieren müssen, um das Problem Elektrosmog für ihre Erzeugnisse zu lösen. Können sie überhaupt den Fakt akzeptieren, dass alle Erzeugnisse, die immer noch hergestellt werden, äußerst gesundheitsschädlich sind? Es fehlt ihnen schwer, dies zuzugeben, sich damit abzufinden, auch dann, wenn ihre eigenen Kinder und Enkel an Elektrosmog, den ihre Erzeugnisse verursachen, erkranken und sterben werden.

Man kann ja über Elektrosmog gar nicht sprechen, umso mehr, als dieser Begriff in Europa nicht offiziell anerkannt ist. Elektrosmog ist Nonsens, unverständlich, belastet die Psyche, beeinflusst den Mental. Es entsteht eine Form der Unruhe, die dazu neigt, immer mehr das Denken zu beeinflussen. Diese Unruhe verursacht Depressionen und schadet dem Bewusstsein der Menschen. Das Wichtigste ist, dass nicht der Faktor der Unruhe selbst die Menschen bedrückt, sondern dass sie daran denken, dies erleben müssen. Niemand möchtet in irgendeiner Form oder in irgendeinem Maß unter den gewonnenen Untersuchungsergebnissen bezüglich des Elektrosmogs leiden. Besser ist es, zu vergessen; besser ist es dieses Leiden gar nicht aufkommen zu lassen. Besser ist es, an Gedächtnisstörungen oder Wahrnehmungsstörungen bezüglich der Realität zu leiden, aber die eigenen Bewusstseinsstörungen als Resultat von Angst hinsichtlich des eigenen Überlebens auf keinen Fall zuzulassen. Das beste Mittel aus der entstandenen Situation herauszukommen, ist, über nichts zu sprechen, was das Bewusstsein beunruhigen könnte.

Wenn man schon über Elektrosmog spricht, muss man, auf der Ebene der Regierungen, großer Hersteller, der Körperschaften beginnen, denn gerade diese Institutionen müssen das Thema, wie schädlich Elektrosmog ist, zum Gegenstand von Beratungen machen. Wenn man schon begonnen hat, darüber zu sprechen, muss man auch etwas tun, beispielsweise einige konkrete Problemlösungen vorschlagen.

Der Elektrosmog jedoch tut sein „Werk“. Bereits heute, und zwar als Resultat der Verletzung der siebenfachen Strukturen des menschlichen Biofeldes, entstehen einige bedeutend gefährliche und raffinierte modifizierte Krankheiten. Bereits heute existiert eine neue Form der Leukämie, die ausschließlich Kleinkinder und Kinder im Pubertätsalter heimsucht und gegen die die besten Gemüter der Welt kämpfen. Auch Pathologien und Krankheiten passen sich dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt an, leben sich ein, werden zu seinem logischen, untrennbaren Teil. All das entwickelt sich nach den Gesetzen des Universums, die niemand verletzen, gegen die niemand verstoßen darf, denn nach dem erhabenen kosmischen GESETZ von URSACHE und WIRKUNG gibt es keine Tat, die eine nächste verursacht. Diese Form von Leukämie wird sich immer mehr verbreiten. Wann endlich wird verstärkte Aufmerksamkeit auf Elektrosmog gerichtet bezüglich erhaltender Strahlungsdosen von Computern und elektronischer Unterhaltungs- und Haushaltstechnik? Besser ist, einer Krankheit vorzubeugen, als später in ein Terminal-Stadium zu geraten. Dann wird es sehr schwer. Dann wird man von der Gesellschaft isoliert sein, dann wird eine soziale Unterstützung und Betreuung gebraucht.

Das Problem Elektrosmog ist in Wirklichkeit noch umfassender als es viele Fachleute, Ökologen, Wissenschaftler und Ärzte verstehen, denn Elektrosmog existiert nicht für sich allein, nicht abgesondert. Elektrosmog existiert und manifestiert sich in wechselseitigem Zusammenhang mit allen Umweltfaktoren, die wesentlichen davon sind geopathogene- und radioaktive Faktoren. Jede beliebige Untersuchung des Organismus in Bezug auf geopathogene und radioaktive Belastungen mit Hilfe der medizinischen diagnostischen Apparatur beweist dies leicht. Um ein statistisches Bild gewinnen zu können, haben wir vor wenigen Jahren derartige Untersuchungen in einigen Ländern Zentraleuropas durchgeführt. Insgesamt wurden 170 Menschen untersucht (97 Männer und 73 Frauen). Zum damaligen Zeitpunkt hatten viele der Untersuchten bereits unter einigen bestimmten Krankheiten gelitten; diese haben es ermöglicht, die Auswirkung von Belastungen (oder von Umweltfaktoren) auf die Gesundheit der Menschen zu beobachten. Die Untersuchten gehörten verschiedenen Altersgruppen an, hatten unterschiedliche Wohnorte, Berufe und Arten der Beschäftigung, was eine glaubwürdige statistische Erhebung ermöglichte. Es wurde festgestellt: Durch Elektrosmog waren 83% der Untersuchten belastet, davon hatten über die Hälfte Belastungen auf mittlerem und hohem Niveau. Von den Untersuchten waren 54% durch geopathogen-, 56% durch Gamma- und 66% — durch Röntgenstrahlungen belastet. Es ist klar, dass bei jedem der Untersuchten eine bestimmte Kombination von Belastungen nachgewiesen wurde, und zwar gemäß den Bedingungen seines Lebens, seiner Arbeit und der Art seiner Beschäftigung. Es gab keinen einzigen Untersuchten ohne nachgewiesene Belastung.

Es entsteht die berechtigte Frage: Werden Belastungen bei diesem oder jenem Menschen allein von den oben genannten Faktoren verursacht?

Nein, eindeutig nicht. Es gibt auch die andere Seite der „Medaille“. Dazu gehören Nahrungsmittel, die wir verzehren, und Getränke, die wir trinken. Bei unseren zahlreichen Untersuchungen in den europäischen Regionen wurde festgestellt: Es gibt eine gewisse Korrelation zwischen den Belastungen (geopathogene, Röntgen- und Gammastrahlungen, Elektrosmog) in Nahrungsmitteln, im Trinkwasser und in Getränken und den Belastungen, die bei vielen Untersuchten zu beobachtet waren. Das heißt, die Ursache für Belastungen und sich später entwickelnde Pathologien sollte man nicht allein bei den schädlichen Umweltfaktoren an Arbeits- und Schlafplätzen suchen, sondern auch bei Nahrungsmitteln sowie beim Trinkwasser. In vielen Fällen haben wir Belastungen in Nahrungsmitteln, in Säften, im Mineral- und Leitungswasser usw. festgestellt, die sehr hohe, für die Gesundheit gefährliche Werte erreicht haben.

Sollte man darüber genauso sprechen wie über Elektrosmog? Ja, denn dies ist ein zusätzlicher Umweltfaktor, der im wahrsten Sinne des Wortes unmittelbar auf unseren Organismus wirkt. Wie sagt man? — Der Mensch ist das, was er isst?

Dann fragt man sich, welche Belastungen erreichen den Organismus von Kindern im Frühalter, ja sogar im Laufe der Schwangerschaft durch Nahrungsmittel; gibt es einen Zusammenhang zwischen den Belastungen und den später sich entwickelnden Pathologien?

Diese Fragen können erst dann beantwortet werden, wenn man bestimmte zielgerichtete Untersuchungen durchführt.

Jeder Mensch isst und trinkt, und zwar unabhängig von seinem Wohlstand und seiner Stellung in der Gesellschaft — ob Millionär, Obdachloser, Arzt, oder Präsident –, aber niemand weißt Bescheid, macht sich den Gedanken darüber, was mit den Nahrungsmitteln und dem Trinkwasser in seinen Organismus eindringt. Viele Nahrungsmittel sowie Trinkwasser, auch solche Produkte, die extra als „ökologisch sauber“ gekennzeichnet sind, haben bedeutsame Belastungen aufzuweisen, weil sie bezüglich dieses Faktors nicht geprüft werden. In unserer Praxis hatten wir solche Fälle, in denen „ökologisch absolut saubere“ Kindernahrung ein hohes Niveau geopathogenen Belastungen, Röntgen- und Gammastrahlungen sowie Elektrosmog aufwies. All diese Belastungen dringen in Nahrungsmittel, Getränke und Trinkwasser ein, und zwar bereits am Anfang des Herstellungsprozesses, z.B. in Anbau- und Gewinnungsbetrieben, später kumulieren sie sich im Bearbeitungsprozess, beim Transport, ja sogar beim Lagern, denn da können sehr intensive Quellen von Elektrosmog sowie geopathogene Kreuzungen von Hartmann- und Curry-Gitternetzen vorhanden sein. Röntgen-, Gammastrahlungen wie auch Elektrosmog müssen nicht unbedingt als selbstständige Quellen auftreten. Sie können den geopathogenen Linien entlang „herangezogen“ werden und kumulieren sich in Nahrungsmitteln und im Trinkwasser. Dieser Effekt ist seit mehreren Jahren bekannt und wir haben ihn stets in unseren Untersuchungen beobachtet.

Wie kann man den Verzehr und das Trinken von stark belastenden Nahrungsmitteln und Trinkwasser verhindern? Ist es in diesem Fall möglich, kleine Kinder zu schützen?

Natürlich, das ist möglich. Jede in Nahrungsmitteln und Trinkwasser vorhandene Belastung kann man mit Hilfe von Energie-Informationstechnologien beseitigen. Gerade auf den feinstofflichen, Energie-Informationsfeldern von Nahrungsmitteln und Trinkwasser kumulieren und erhalten sich Belastungen. Das Problem besteht allein darin, dass die dafür benutzten Geräte und Anlagen tatsächlich in der Lage sein müssen, die schädlichen (negativen) Energie-Informationskomponenten der Belastungen wie geopathogene, Röntgen- und Gammastrahlungen, Elektrosmog in positive, für den Organismus nicht mehr schädliche umzuwandeln. Falls der Effekt nicht erreicht wird, werden negative Ladungen sich nur kumulieren und die Gefahr für die Gesundheit des Menschen wird steigen. Sogar die Medizin beginnt heute zaghaft anzuerkennen, dass es nicht möglich ist, einen Menschen zu heilen, wenn sein Organismus stark belastet ist. Deshalb müssen, bevor mit einer Behandlung begonnen wird, alle Belastungen des Organismus beseitigt werden, denn sie alle leisten jedem Heilungsprozess Widerstand.

Wir haben bereits einige Methoden ausgearbeitet und nutzen sie in der Praxis. Sie ermöglichen, jede beliebige Belastung eines Nahrungsmittels und Trinkwassers zu beseitigen. Das Resultat lässt sich mit Hilfe entsprechender medizinischer Apparatur leicht nachweisen. Bei diesen Methoden nutzen wir die gleichen Energie-Informationstechnologien wie bei der neuen Generation der Schutzgeräte ATOX. Früher wurden sie bei der Entwicklung des Schutzgerätes NABAT verwendet. Selbst Trinkwasser, das nach diesen Methoden bearbeitet wurde, kann Belastungen des menschlichen Organismus völlig beseitigen. Eine interessante Ergänzung: Es besteht die Möglichkeit, ein Trinkwasser herzustellen, das für bestimmte nosologische Formen und sogar für deren Kombinationen geeignet ist.

All das, worüber wir im Augenblick sprechen, ist möglich, technisch zu realisieren. Doch es gibt die Normative. Es ist notwendig, eine besondere CE-Kennzeichnung sowie die Bedingungen für ihre Anwendung auszuarbeiten. Hierin ist ein breites Arbeitsfeld für die Kommissionen der Europäischen Union und verschiedene ökologische Organisationen zu sehen, wenn wir sicher sein wollen, dass das, was wir trinken und essen, wirklich ökologisch sauber ist. Über die Veränderung von Sinn und Inhalt einer neuen CE-Kennzeichnung wurde bereits im vierten offenen Brief geschrieben. Viele Nahrungsmittel, Trinkwasser, Getränke sind heute schon so stark belastet, dass nur eines übrig bleibt, die direkten Zusammenhänge zwischen den Belastungen und den sich entwickelnden Pathologien und Krankheiten festzustellen. Diese Belastungen sind mit bloßem Auge nicht zu sehen, genauso wie die Mikroben auf unseren Händen. Trotzdem waschen wir unsere Hände vor dem Essen…

 

 

Dr. Ing. Alexander Tarasov

 

Erfinder der Geräte zum Schutz vor elektromagnetischen, geopathogenen und radioaktiven Strahlungen NABAT und ATOX,

Experte auf dem Gebiet der Energie-Informationsmethoden und Energie-Informationstechnologien,

Mitglied der Internationalen Kommission unabhängiger Wissenschaftler zum Schutz vor nicht-ionisierenden Strahlungen INTERDIS

 

 

Bitte übersenden Sie diesen Brief an potentielle Interessenten.

 

 

 

12.07.2004

 

Übersetzung aus dem Russischen:  ©  Ludmilla Mendelewa  2004