Tarasov A.V.,   2004

 

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ELEKTROSMOG:  ESSENZ,  REALITÄT  und  ENTSCHEIDUNGEN

 

Sechster offener Brief an Ärzte, Ingeneuere, Wissenschaftler, Hersteller von Haushalts- und Industrietechnik, an gesellschaftliche und staatliche Organisationen

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren, Kollegen,

 

es ist offensichtlich, die offenen Briefe sollte man nicht allein an gesellschaftliche und staatliche Organisationen richten, die von Anfang an und auf Grund ihrer Tätigkeit dazu berufen sind, den Menschen zu dienen, sich um deren Gesundheit zu kümmern, und nicht allein an Hersteller für Haushalts- und Industrietechnik, die in erster Linie ein unmittelbares Interesse haben müssen, dass ihre Produkte ökologisch sauber bleiben, und nicht allein an Ärzte, Ingeneure und Wissenschaftler, die wie kein anderer auf Grund ihrer Sachkompetenz über die Wirkung schädlicher Umweltfaktoren auf den menschlichen Organismus wissen müssen, ich betone, wissen müssen, sondern auch an jene Personen, die sich in der Presse sowie im Internet vollmundig über die Harmlosigkeit und die Ungefährlichkeit von Elektrosmog äußern.

Die gegenwärtige Gesellschaft wird leider zunehmend unmoralisch, immer grausamer im Bezug auf das menschliche Leben, denn Geld ist für alles das einzige Argument, das Kriterium, der Maßstab geworden. Dort, wo es sich um Geld, und zwar um sehr viel Geld handelt, wird jedwede Rede über Moral unnötig und nebensächlich. Nach dem GESETZ des KOSMOS zieht Gleiches Gleiches an: Negatives zieht Negatives an, Dunkles zieht Dunkles an.

Es ist schon von Interesse, wie viele Jahrzehnte oder Jahrtausende die Menschheit noch braucht, um aufzuhören, an dem Ast zu sägen, auf dem sie sitzt. Es ist keine Spielerei, es handelt sich im wahrsten Sinne des Wortes um das Überleben eines jeden von uns, unserer Kinder und Enkel.

Das Problem des Überlebens betrifft in erster Linie Megalopolen, hoch entwickelte Länder mit hohem Lebensstandart und hoher wissenschaftlich-technischer Entwicklung. Überleben — das ist Kampf nicht allein für den biologischen Leiter (physischen Körper) des Menschen. Es ist Kampf gegen alles, was die Existenz des Menschen unter den harten Bedingungen noch schwerer macht. Es ist Kampf für den Erhalt des Genotypus der Menschheit.

Was soll man der Nachkommenschaft hinterlassen? — Einen Planeten, der einem Mikrowellenherd ähnelt, in dem das Schicksal jedes biologischen Wesens vorherbestimmt ist? — Einen Planeten, auf dem jeder Stein, jeder Baum, jede Wasserquelle, jedes Haus, jeder Mensch, also all das vom Gift des Elektrosmogs verseucht ist und aus sich selbst heraus — wie Elektrosmog — Quell so genannter Eksotoxine wird, welche die im menschlichen Organismus bereits vorhandenen Endotoxine wie in einem geschlossenen Kreislauf vermehren?

Mit wie viel Dankbarkeit ihrer eigenen Nachkommen rechnen diese Personen? Sind die in den letzten Jahrzehnten angesammelten schrecklichen statistischen Daten über die gesundheitsschädliche Wirkung von Elektrosmog auf den menschlichen Organismus etwa nur leeres Gerede? Diese statistischen Daten wurden gewonnen durch die Untersuchung nicht nur Dutzender, sondern Tausender und Zehntausender Menschen! Es ist egal, mit welcher Strahlungsfrequenz eines elektromagnetischen Spektrums ein Mensch bestrahlt wird — mit niederer, hoher oder ultra hoher, verursacht durch Haushalts- oder Industrietechnik. In allen Fällen ist eine Korrelation festgestellt worden zwischen Elektrosmog, dem Entstehen schwerer Krankheiten und dem Auftreten physischer Missbildungen, die bereits bei der Geburt äußerlich zu sehen sind. Die Informationen darüber sind der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie der Europäischen Union (EU) zweifelsohne bekannt.

Es ist sinnlos überzeugen zu wollen. Es ist sinnlos, Beweise zu erbringen. Leider ist das Bewusstsein vieler Menschen verschlossen. Erst wenn der Mensch eine Tragödie, ein Unheil erleidet, Schweres durchmachen muss, erst wenn er seine eigene Erfahrung sammelt, öffnet sich sein Bewusstsein und er erlangt die Fähigkeit zu hören, und zwar so, wie allein das aufrichtige menschliche Herz zu hören vermag.

Wohin bewegt sich die Gesellschaft im neuen 21. Jahrhundert? — Zum Endstadium ihrer Entwicklung? Oder gelingt es ihr doch, den menschlichen Organismus mit Hilfe notwendiger Schutzmittel zu reinigen und damit einen Grundstein für evolutionäre Bewegung zu legen?

Solange ein Mensch lebt, sucht er aus jeder schwierigen Situation einen Ausweg. Weshalb lehnt man ab, sich selbst und die eigenen Kinder zu schützen, (denn ein Kind kann sich nicht selbst schützen), und zwar noch heute, um den Kindern eine Chance zu geben, erwachsen zu werden und der Welt neue Einsteins, Newtons, Mozarts zu schenken und um ihnen das zu geben, was sie bekommen müssen — die Evolution der Menschheit?

Es ist bitter zu erkennen, dass dieser Betrug nicht aus Unverständnis oder Unwissenheit erwächst. Allem liegt die Absicht zugrunde, die Wirklichkeit unseres Seins bewusst falsch darzustellen. Die Wirklichkeit wird sogar sorgfällig verdeckt. Die Folgen dieses Betrugs sind katastrophal, denn das Problem elektromagnetischer Umweltverschmutzung sowie das allgemeine Problem der Ökologie unseres Planeten werden bereits in naher Zukunft gleiche Bedeutung erlangen wie die politischen und wirtschaftlichen Probleme. Elektrosmog — das ist objektive Wirklichkeit der Gegenwart, und zwar unabhängig davon, ob man das anerkennen will oder nicht. Nichts und niemand sind in der Lage, von dieser Wirklichkeit wegzuführen.

Es gibt viele vorbeugende Maßnahmen, um sich vor schädlichen Strahlungen zu schützen. Leider werden nur wenige von ihnen in privatem Haushalt oder in der Industrie angewendet. Es gibt auch die Möglichkeit, Normen und Grenzwerte der Strahlung zu senken. Und was geschieht mit der Energie-Informationskomponente der Strahlung, die dem menschlichen Organismus trotz allem schadet? Vor der Energie-Informationskomponente der Strahlung kann man sich nur mit Hilfe von Energie-Informationsmethoden schützen, nur mit Hilfe solcher Schutzgeräte, auf denen die notwendigen Energie-Informationsprogramme initialisiert sind und wirken.

Die vollständige Erkenntnis über die Notwendigkeit des Schutzes vor Elektrosmog und über die Anwendung von speziellen Schutzgeräten in privatem Haushalt und in der Industrie wird man früher oder später auf jedem Fall gewinnen. Die Erkenntnis über die Notwendigkeit des Einbaus von speziellen Schutzgeräten in elektronische und elektrische Haushalts- und Industrietechnik wird man ebenfalls gewinnen. Wenn man zudem überlegt, dass mit der elektromagnetischen Strahlung zusätzlich noch die radioaktiven und geopathogenen Belastungen im menschlichen Organismus eintreten, wird den Nutzeffekt dieses Einbaus offensichtlich.

Man fragt sich, welche Argumente man denn noch braucht, damit jedes Handy ein bereits während der Herstellung einzubauendes Schutzgerät erhält? In der Presse sowie im Internet wird schon seit Jahren eine Diskussion darüber geführt, ob es überhaupt notwendig sei, den menschlichen Organismus vor der elektromagnetischen Strahlung, die von Handys ausgehen, zu schützen. Jene, die es vergessen haben, erinnere ich daran, dass Handys üblicherweise in der Hosentasche, also unmittelbar am Körper getragen und während des Sprechens an jene einzigartige Stelle des menschlichen Organismus gehalten werden, hinter der hautnah die Hirnzellen liegen. Das Gehirn ist das menschliche Organ, das alle im Organismus sich vollziehende Prozesse, darunter auch den Intellekt, steuert, und vom Intellekt hängt letztendlich das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein eines gesunden menschlichen Verstandes ab.

 

 

Dr. Ing. Alexander Tarasov

 

Erfinder der Geräte NABAT und ATOX zum Schutz vor schädlicher Wirkung natürlicher und technogener (elektromagnetischer, geopathogener, radioaktiver und psycho-emotioneller) Strahlungen

Experte auf dem Gebiet der Energie-Informationsmethoden und Energie-Informationstechnologien

Mitglied der Internationalen Kommission unabhängiger Wissenschaftler zum Schutz vor

nicht-ionisierenden Strahlungen INTERDIS

 

 

Bitte übersenden Sie diesen Brief an potentielle Interessenten.

 

 

19. November 2004

 

Übersetzung aus dem Russischen:  ©  Ludmilla Mendelewa  2004