Tarasov A.V.,   2006

 

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ELEKTROSMOG:  ESSENZ,  REALITÄT  und  ENTSCHEIDUNGEN

 

Siebenter offener Brief an Ärzte, Ingenieure, Wissenschaftler, Hersteller von Haushalts- und Industrietechnik, an gesellschaftliche und staatliche Organisationen

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren, Kollegen,

 

die Ende des 20. Jahrhunderts ausgelöste Informationswelle über die schädliche Wirkung elektromagnetischer Strahlung auf den menschlichen Organismus hat sich heute merklich abgeschwächt. Dies lässt sich zum Teil dadurch erklären, dass die Aktualität der gegenwärtigen Probleme – Naturkatastrophen, Epidemien, ökologische Katastrophen, politische Ereignisse – ein solches, vermeintlich unbedeutendes Problem des Elektrosmogs einfach verdrängt. Andererseits erklärt sich dadurch, dass Hersteller von Haushalts- und Industrietechnik alle notwendige Gutachten über die absolute Unschädlichkeit ihrer Erzeugnisse für den menschlichen Organismus sich bereits beschaffen haben.

Was ist davon zu halten, wenn die Frage, ob die elektromagnetische Strahlung für den menschlichen Organismus gefährlich ist oder nicht, rein rhetorisch gestellt, gewissermaßen noch immer offen gehalten wird. Ist wirklich jemandem immer noch nicht klar, dass jede Strahlung für jeden lebenden Organismus eine Gefahr mit sich bringt?

Wie Sie sehen, das Thema Elektrosmog wird, dem gesunden Menschenverstand zuwider, geheim gehalten, es wird totgeschwiegen – der Gesellschaft, sich selbst und den eigenen Kindern und Enkelkindern gegenüber.

 

Ungeachtet dessen werden wir uns mit diesem Thema weiter beschäftigen, jedoch unter einem anderen Aspekt.

Während unserer fünfzehnjährigen Tätigkeit zur Schaffung der Schutzgeräte haben wir die Etappen der Erarbeitung und der Nutzung der Energie-Informationstechnologien zum Schutz des menschlichen Organismus vor Strahlungen durchschritten. Die in dieser Zeit durchgeführten zahlreichen Untersuchungen belegen, wie wirksam diese Schutzgeräte sind, denen die Energie-Informationstechnologien zugrunde liegen. Noch mehr: In diesem Zeitraum wurden die Prinzipien der Funktion der Schutzgeräte sowie der Energie-Informationstechnologien verstanden. Es ist eigentlich ganz einfach: In den von uns geschaffenen Schutzgeräten "arbeitet" der Äther. Ja, jener Äther, dessen Existenz bereits Ende des 19. – Anfang des 20. Jahrhunderts experimentell bewiesen wurde, der jedoch später aus verschiedenen Gründen in Vergessenheit geriet. Dank der Bemühungen einiger Wissenschaftler kommt der Äther gegenwärtig in die Physik zurück und alles nimmt wieder rechten Platz ein.

Der Äther füllt den ganzen uns umgebenden Raum, den Kosmos, das Universum. Äther umgibt uns und existiert in uns. Alles, was uns umgibt, besteht aus dem Äther. Auch wir selbst sind eine Form der Offenbarung des Äthers.

Der Äther besitzt eine sehr komplizierte Struktur, in der jedes Element seine eigene Funktion hat. Eben darum nennen wir all diese Prozesse und Technologien nicht ätherische, sondern Energie-Informationstechnologien. Um zu erreichen, dass der Äther in einem Schutzgerät zu "arbeiten" beginnt, muss man ihm die notwendige Bewegungsform verleihen und sie so organisieren, dass ein solches Schutzgerät die gewünschten Eigenschaften aufweist. Zu diesem Zweck initialisieren wir in den Schutzgeräten die erforderlichen Energie-Informationsprogramme.

 

Es ist klar: das Problem des Elektrosmogs gibt es offensichtlich und seine Aktualität nimmt zu. In diesem Brief erwähnen wir zwei weitere, von uns entdeckte Möglichkeiten der Energie-Informationstechnologien.

Erstens: Es besteht die Möglichkeit, in diese Geräte erforderliche zusätzliche Programme zu installieren. Mit anderen Worten: Wenn es möglich ist, Programme zum Schutz vor Strahlungen in einem Schutzgerät zu installieren, dann heißt das, es muss auch eine Möglichkeit geben, einige andere Programme zu installieren. Dadurch erlangen solche Schutzgeräte neue, zusätzliche Eigenschaften. Das Problem bestand darin, die installierten Energie-Informationsprogramme miteinander vereinbar und kompatibel zu machen. Dieses Problem haben wir vor einigen Jahren bereits gelöst. Es ist uns gelungen, Geräte nicht allein zum Schutz, sondern auch für die Prophylaxe sowie für die Rehabilitation zu schaffen.

So, installieren wir in das gewöhnliche Schutzgerät einen entsprechenden zusätzlichen Komplex von den Schutzprogrammen, um den Schutz des Menschen vor erhöhter Radioaktivität und vor radioaktiver Belastung der Umwelt zu gewährleisten. Um eine Rehabilitation des Organismus zu gewährleisten, installieren wir Programme für den Wiederaufbau des Organismus sowie dessen funktionellen Systeme bei Strahlenkrankheit. In diesem Fall installieren wir insgesamt 42 Programme, im gewöhnlichen Schutzgerät dagegen nur 35. Derartige Spezialgeräte brauchen jene Menschen, die ständig in Regionen mit erhöhter radioaktiver Belastung und erhöhter radioaktiver Gefahr leben. Sie brauchen besonders jene Menschen, die notgedrungen, natürliches, radioaktiv belastetes Wasser trinken – und auf der Erde gibt es solche Plätze reichlich. Derartige Spezialgeräte brauchen jene Menschen, die in bestimmten Betrieben tätig sind (Atomkraftwerke, Recycling radiaktiver Abfälle, Röntgenstationen usw.). Sogar jener Mensch, der am eigenen PC arbeitet, ist Strahlung ausgesetzt, denn die Strahlung des Monitors eine – wenn auch sehr geringe – radioaktive Komponente enthält. Eben darum sind Frauen, die ständig am Computer arbeiten, dem Risiko ausgesetzt, an Brustkrebs zu erkranken.

Vor einiger Zeit sagte uns ein bekannter Mitglied der Akademie: Wenn euer Schutzgerät einen, wenigstens 5%-igen Strahlenschutz gewährleistet, bedeutet das Erfolg.

AIDS und HIV-Infektionen – das ist ein anderes aktuelles Problem. In diesem Fall gehören zu dem Komplex zusätzlicher Programme: die Erhöhung der Reaktivität des Organismus bei der HIV-Infektion; die Verminderung der Aktivität der HIV-Infektion selbst sowie der Folgeerscheinungen des damit verbundenen Immundefizits; die Aktivierung der Abwehrkräfte des Organismus bei der Bekämpfung der HIV-Infektion sowie der durch AIDS hervorgerufenen Infektionen; die Prophylaxe der Infizierung.

Nebenbei bemerkt: Mit den ersten öffentlichen Informationen über die Vogelgrippe haben wir begonnen, in dieser Richtung tätig zu werden. Im Fall der Vogelgrippe haben wir eine unserer jüngsten Erarbeitungen höchstmöglich benutzt, und zwar das Gerät zur Prophylaxe von Infektionen (bekannte viruelle Infektionen, bakterielle sowie andere soziale Infektionen wie Tuberkulose und Hepatitis). In das Gerät zur Prophylaxe hinsichtlich der Vogelgrippe installieren wir folgende zusätzliche Programme: Prophylaxe von Zoonosen, von Ornithosen sowie der Vogelgrippe selbst.

 

Dadurch, dass es möglich geworden ist, einige zusätzliche Programme in die Geräte zum Schutz vor Strahlungen zu installieren, gelingt es, derartige Geräte für medizinische Zwecke und in der klinischen Praxis zu nutzen. Mehr noch: Dadurch haben wir die Möglichkeit, Geräte enger Spezialisierung zu schaffen, zum Beispiel Geräte zum Schutz von Kindern unter Berücksichtigung der Hauptperioden ihres Wachstums.

 

Leider können wir in diesem Brief nicht alle unsere jüngsten Erfindungen erwähnen, denn sie sind zahlreich. In jedem Fall jedoch sind weitere medizinische und einige andere Untersuchungen notwendig, die in der Regel kostenaufwendig sind. Die Frage, ob staatliche Institutionen bzw. gesellschaftliche Organisationen uns dabei unterstützen können, bleibt offen, obwohl alle unsere Erfindungen helfen, Probleme des Menschen und der Gesellschaft zu lösen. Inzwischen haben wir bestimmte Erfahrungen gesammelt und möchten darüber informieren: Jene Einrichtungen, Institutionen bzw. Unternehmen, an die wir uns mit dem Angebot zusammenzuarbeiten wandten bzw. die wir um Unterstützung baten – darunter auch sehr bekannte – haben entweder mit einem höflichen Stillschweigen oder im besten Fall mit einer formellen schriftlichen Ablehnung wie "Leider haben wir kein Interesse" oder "Im Augenblick haben wir leider keine Möglichkeit, Ihre Projekte zu unterstützen" reagiert. Wir fragen: Wer denn soll letztendlich daran Interesse haben?

Durch den Schriftverkehr haben wir auch andere Einrichtungen und Unternehmen kennengelernt, die ihre Bereitschaft bestätigt haben, doch dabei versuchten, und zwar ganz offensichtlich, unsere Erfindungen in eine Quelle eigener Profite zu verwandeln.

Möge Gott ihnen Richter sein. Schade um die Zeit, sie geht unwiederbringlich vorüber.

 

Die von uns entdeckte zweite Möglichkeit besteht darin, dass es ein neues Gerät ganz anderer Richtung entwickelt worden ist. Dieses Gerät steht mit dem Biofeld des Menschen praktisch nicht mehr in direktem ständigem Wechselspiel.

Vor einigen Jahren haben wir die so genannte SchutzBox – ein Gerät zum Schutz von Räumen vor natürlichen und technogenen Strahlungen erfunden und hergestellt. Während die früher geschaffenen Geräte für den individuellen Schutz des Menschen vor Strahlungen am Körper zu tragen sind, wird die oben genannte SchutzBox im geschützten Raum frei platziert. Natürlich, ist dieses neue Gerät um das Hundertfache komplizierter als die Geräte zum individuellen Schutz des Menschen vor Strahlungen.

Heute bereits können wir sagen, dass die Ergebnisse unserer dreijährigen Untersuchungen des SchutzBox alle unsere Erwartungen übertroffen haben. Bei den Untersuchungen haben wir festgestellt, dass auch in dieses Gerät andere, zusätzliche Programme initialisiert werden können. Das heisst, es gibt eine Möglichkeit, einige spezielle Geräte zu schaffen, die für Krankenhäusern, Kliniken, Heilanstalten, Kindereinrichtungen usw. geeignet sind. Jedes derartiges Gerät ist in der Lage, eine Fläche von ca. 500-600 qm, also eine Etage praktisch gleichzeitig vor elektromagnetischen und anderen Strahlungen zu schützen.

Eine solche SchutzBox erweist sich für uns als ein neuer Durchbruch auf dem Gebiet der Energie-Informationstechnologien.

All das, was wir heute erwähnt haben, ist nur eine Illustration der Möglichkeiten und der Vorteile der Energie-Informationstechnologien. Aber es ist klar, dass die von uns geschaffenen Geräte nur einige wenige jener Möglichkeiten nutzen, die diese Technologien uns eröffnen. Sogar der einfache Schutz vor Strahlungen bedeutet für den menschlichen Organismus schon viel. Die während der fünfzehnjährigen Arbeit gesammelten Erfahrungen bestätigen unsere Gewissheit über die hohe Wirksamkeit unserer Erfindungen. Es ist zu sehen, wie aussichtsreich und vielfältig unsere vor 15 Jahren begonnene Arbeit an Geräten zum Schutz des Menschen vor Elektrosmog ist.

Heute ist es klar, warum unsere Geräte zum individuellen Schutz vor natürlichen und technogenen Strahlungen eine äußerst hohe Effektivität aufweisen, – denn im Äther, in dieser feine physischen Substanz des DASEINS, verbergen sich wirklich unbegrenzte Möglichkeiten. Doch es ist noch immer nicht klar, warum die Menschen wollen das Offenbare nicht sehen? Es ist klar: Die Lösung des Problems des Überlebens liegt in den Händen derjenigen, die überleben wollen.

 

 

 

Dr. Ing. Alexander Tarasov,

 

Erfinder der Geräte zum Schutz vor elektromagnetischen, geopathogenen und radioaktiven Strahlungen NABAT und ATOX,

Experte auf dem Gebiet der Energie-Informationsmethoden und Energie-Informationstechnologien,

Mitglied der Internationalen Kommission unabhängiger Wissenschaftler zum Schutz vor nicht-ionisierenden Strahlungen INTERDIS

 

 

 

 

Bitte übersenden Sie diesen Brief an potentielle Interessenten.

 

 

 

2006

 

Übersetzung aus dem Russischen:  ©  Ludmilla Mendelewa  2006